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| Jahre 2000-2004 | Mit Bildern von der Osterkonferenz für Jungendliche und Teenies in der sächsischen Schweiz, vom Christival 2002, von dem Profiboxer Chris Byrd und von der Taekwondo-WM aus Rimini. Sowie eine Kurzandacht zur Seelsorge |
| Jahre 2005-2007 | Mit Bildern vom EC - Einsatz in Ostwestfalen-Lippe und vom Kircheneinsatz in Lüdenscheid |
| Jahre 2008-2009 |
Mit Bilder vom ESLS Lehrgang, der Sicherheitsmesse in Bopfingen und Christival 2008. Bericht vom Männertag in Bremen, 95 Thesen gegen die Evolutionstheorie, Andachten u.v.a. mehr |
| Juni 2010 | Mit Bilder vom VCK-Bundestreffen u.Missionale 2010 in Köln |
VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juni 2010
Mark Twain (1835-1910), der bekannte amerikanische Humorist, erzählt folgende Geschichte:
Er habe einmal ein Chamäleon gehabt, das wie alle anderen Chamäleons die Eigenart besessen habe, seine Farbe bis zu einem gewissen Grade zu verändern und sich so seiner Umgebung anpassen zu können. Eines Tages nahm Mark Twain sein Chamäleon mit sich in sein Arbeitszimmer und ließ es auf seinem buntkarierten Teppich Platz nehmen. Die Farben des Teppichs machten auf das Tier einen tiefen Eindruck. Es hatte noch niemals solch eine Farbzusammenstellung erlebt. Es begann alsbald, sich mit den Farben vertraut zu machen und schien den Wunsch zu hegen, sich allen verschiedenen Farben anzugleichen. Stundenlang mühte sich das Chamäleon ab, um gleichzeitig die verschiedenen Farben der einzelnen Quadrate anzulegen. Aber es gelang ihm nicht. Endlich starb das Tier an Überanstrengung.
Verstehen wir den tiefen Ernst dieser scheinbar nur witzigen Geschichte?
Viele Christen wechseln immer wieder die Farbe. Sie wollen sich dem Teppich des „Weltenmusters“ angleichen. Dabei geht ihnen ihre Kraft als Christenmensch verloren.
Ihre ständige Anpassung kann für ihr Leben mit Jesus zu einem geistlichen Ende werden.
Kurz-und-Knapp-Infos:
Wir wurden beim Missionale2010-Einsatz in Köln von einer Mitarbeiterin von Neues Leben (Altenkirchen) angesprochen, die uns für ein Selbstverteidigungsseminar mit Jugendlichen im Rahmen eines Sommercamps im Juli gebucht hat. Ein Rahmenthema während des Camps ist Samurai und Japan.
Wir hoffen, das wir über dieses Thema die Teens bei einem Kurzvortrag über Gefahren von fernöstlichen Gedankengut ansprechen können.
Bericht zum VCK-Bundestreffen von einem Bruder der ganz neu zur VCK gekommen ist:
Das Bundestreffen im Februar hat drei Christen und langjährige Kampfkünstler aus den Süden Deutschlands zum VCK geführt. Ich hatte wenig Erwartungen aber sehr viel Neugier in Bezug auf Kampfkunst und unserem Glauben an Jesus Christus. Selbst habe ich immer wieder dieselben Argumente und Skepsis, vor allem unter Christen gehört, die beides, Jesus und Kampfkunst nicht vereinbaren können.
| Hier ist vor allem Unwissenheit und Angst der Auslöser. Da wir vom VCK schon seit einiger Zeit gehört hatten, zogen wir los und waren schon gleich zu Beginn sehr positiv von der Unterbringung und dem Ambiente überrascht. Das Sporthotel eignete sich mit der Infrastruktur geradezu ideal. Innerhalb kurzer Zeit wurden wir akzeptiert und willkommen geheißen. Die sehr offene Einstellung und Auseinandersetzung mit dem Thema Kampfkunst und Glaube war überzeugend. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stiegen wir ein, um ursprünglich einen Flyer zu gestalten. Die Arbeit zeigte aber sehr schnell und deutlich, dass es um viel mehr ging als „nur“ einem Flyer. Es wurde ein Konzept und eine Ausrichtung formuliert, bei der sich jede(r) mit auseinandersetzte und letztendlich auch identifizieren kann. Die „Theorieeinheiten“ wurden mit Lobpreis, Andacht und Gebet begonnen. Der Tag konnte nur gut werden! |
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Abends trafen sich alle, um ein eindrucksvolles Zeugnis „ praktisch“ zu erleben. Überhaupt schmolz hier zusammen, was tagsüber versucht wurde zu formulieren.
Die Geselligkeit am Abend bremste keineswegs den Drang sich zu vernetzen und zu bereden, was auf dem Herzen lag.
So schnell wie der erste Tag zu Ende ging, folgte der Zweite, bei der bis in die letzten Minuten gearbeitet und gefeilt wurde. Das Wochenende war kurz, wie sich in den anschließenden Mails, die noch in den Wochen danach umgingen, benannt wurde.
Es ist schön und beeindruckend, wenn der Herr Gnade und Weisheit schenkt. Die konnte ich dort erleben. Die Gespräche wurden selbstverständlich über den gesamten Heimweg feurig weiter geführt und lassen nur langsam nach.
Es ist wichtig, dass es den VCK als Ansprech- und Informationspool gibt. Hier werde ich mich engagieren. Ich freue mich auf weitere spannende und diskussionsreiche Tage, bei denen wir uns auch körperlich immer wieder herausfordern können und unseren Herren Jesus die Ehre geben!
Mehr Fotos können Sie hier sehen!
Bericht vom Einsatz bei der Missionale2010 in Köln:
Die Vereinigung Christlicher Kampfsportler wurde von Markus Rapsch vom CVJM zur Missionale2010 in Köln eingeladen. Der Einsatz in Köln hat uns gut gefallen. Insgesamt waren auf der Veranstaltung ca. 5000 Besucher. Wir hatten die Möglichkeit, 2 Stände aufbauen zu dürfen, einer neben den Matten, auf denen Jugendliche mit Pratzen, Schlagkissen usw. üben konnten und einen bei den Ausstellern. Der Stand bei den Ausstellern blieb unbesetzt, da wir nicht so viele Leute (Wolfgang, Rainer und Stephan) waren.
Auf dem unbesetzten Stand hatten wir Flyer und andere Materialien (von der Behindertenarbeit und Kae-In-Sog-In, von Michael Stahl, das Kampfsportlerbibelheft usw.) zum Mitnehmen ausgelegt. Der CVJM sagte, dass einige Besucher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht hätten.
Thomas Freund war auch da und hat seine Vorführung gezeigt. Leider hat er sich direkt beim ersten Kick heftig verletzt, so dass er seine Vorführung ohne Kicks und mit gewaltigen Schmerzen durchführen musste. Dafür hat er das aber sehr gut gemacht und die Zuschauer haben auch gemerkt, dass er trotz der Schmerzen sehgute Leistungen gezeigt hat.
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Ein Kurzvideo mit der Vorführung von Thomas Freund vom Christival2002 in Kassel findet sich hier: http://www.vck-web.org/videos-thomas-freund
Insgesamt war die Veranstaltung in Köln sehr positiv, hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend, da wir ungefähr von 9 bis 18 Uhr in der Messehalle waren.
Bericht über „112 Fights - Kampfsportler helfen Menschen in Not“
Am 11. April 2010 waren Wolfgang, Rainer und Stephan bei der Aktion „112 Fights - Kampfsportler helfen Menschen in Not“, die von Krav Maga Street Defence in Essen-Kray ausgerichtet wurde. Die gesamten Einnahmen der Veranstaltung gehen an Kinderhilfsprojekte von Dr. Dennis Hanover in Israel. Die Vereinigung christlicher Kampfsportler hat sich für den guten Zweck als Sponsor engagiert und bekam einen Tisch zur Verfügung gestellt, auf dem missionarische Flyer und Bücher, Bonbons mit Bibelversen usw. zur kostenlosen Mitnahme ausgelegt waren. Außerdem konnten wir einige Plakate aufhängen, die über die Arbeit von VCK berichteten. An unserem Stand haben wir sofort Detlef kennen gelernt, der auch Christ ist und Krav Maga trainiert.
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Stephan und Detlef nach den 112 Sparringskämpfen |
Bevor die "112 Fights" begannen, sind wir 4 vor das Studio gegangen und haben zusammen gebetet. "112 Fights" bedeutete 112 Kämpfe, die jeweils eine Minute dauerten. Alle 20 Minuten wurde eine Minute Pause eingelegt. Um vor Verletzungen zu schützen, waren Treffer zum Kopf und zu den Gelenken ebenso verboten wie Hebel, Würfe und Bodenkampf. Erlaubt waren Schlag- und Tritttechniken zum Körper und zu den Beinen. Die Kämpfe waren sehr anstrengend, aber sehr fair und haben den Teilnehmern Spaß gemacht. Insgesamt kamen bei der Veranstaltung 1740,- Euro für Kinder in Not in Israel zusammen."
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| Rainer im weißen Anzug Vorne. Wolfgang im blauen T-Shirt links Mitte. |
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