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Jahre 2000-2004 Mit Bildern von der Osterkonferenz für Jungendliche und Teenies in der sächsischen Schweiz, vom Christival 2002, von dem Profiboxer Chris Byrd und von der Taekwondo-WM aus Rimini.
Sowie eine Kurzandacht zur Seelsorge
Jahre 2005-2007 Mit Bildern vom EC - Einsatz in Ostwestfalen-Lippe und vom Kircheneinsatz in Lüdenscheid
Jahre
2008-2009
Mit Bilder vom ESLS Lehrgang, der Sicherheitsmesse in Bopfingen und Christival 2008. Bericht vom Männertag in Bremen, 95 Thesen gegen die Evolutionstheorie, Andachten u.v.a. mehr

 

Mai 2011 Mit vielen Bildern vom Bundestreffen 2011
Dezember 2010 Mit Bilder vom Einsatz bei Neues Leben Seminar
Juni 2010 Mit Bilder vom VCK-Bundestreffen 2010 u. Missionale 2010 in Köln
   

 

VCK-Freundes- und Gebetsbrief Mai 2011

Zum VCK Bundestreffen 2011

Es ist schwierig so ein VCK Treffen zu beschreiben, da man es einmal selbst erlebt haben muss.

Es waren viele Impulse und vor allem sehr nette Begegnungen dabei. Wie immer war die Atmosphäre sehr herzlich und positiv; wie es unter Christen, die auch noch Sportler sind, auch sein sollte. Auch war es gut, dass bei kontroversen Diskussionen Fairness gezeigt wurde.
Ebenfalls war der Sportteil sehr gut und ein jeder konnte für sich etwas mitnehmen.

 




 
V.li. n. re.: Christian, Detlef, Benjamin, Joachim, Veit, Karin, Martina, Melitta Bernhard, Stephan, Thomas, Carsten, Rainer



Auch gab es das erste mal eine Videokonferenz mit einem Bruder aus der Schweiz (s. Fotos). Und Bibel TV war dabei. Aber leider nur für einen Kurzbericht. Ab der 9.Minute sind wir hier dabei:
www.bibeltv.de/mediathek/ideafernsehen/Sendung_vom_140411-2139.html

Zur Fotogalerie geht es hier. Dort werden auch die Kampfsportübungen von Hilmar Siebert näher erläutert.


Martin aus Müllheim schreibt was sich bei ihm getan hat:

  1. Offene Türe bei einem Boxclub. Es ist mir möglich Montags Boxer in ihren Vorbereitungen auf ihre Kämpfen zu unterstützen. Ich bin ja kein Boxer aber mit den Prinzipien des Balintawaks ist dies möglich. Es haben sich dadurch gute Beziehungen entwickelt und auch Gespräche über Glaube und der Bibel. Im Mai werden sie ihre Kämpfe haben.
  2. Dienstags habe ich Training mit Kindern, 6 bis 9 Jahren.
  3. Mittwochs mit Jugendlichen.
  4. Donnerstags von 19 bis 20 Uhr Training für Frauen und ab 20:00 Uhr für die Männer. Das Ende ist hier offen, nur ab 22:00 Uhr biete ich bis 22.30 Uhr einen Austausch über die Bibel an. In dem ganzen sind schon wunderschöne Sachen passiert. Man sieht das sich die Möglichkeiten seit dem letzten Treffen vergrößert haben.

Vom VCK konnte sich ja niemand aktiv an dieser Entwicklung dran beteiligen (Zeitlich, Entfernung) aber das Treffen (Bundestreffen 2010) im letzten Jahr gab mir das Wissen nicht allein dazustehen. So ein Wissen motiviert mich und gibt mir Kraft. Es gibt mir auch das Gefühl ein Teilhaber von einem Ganzen zu sein (einer aktiven Gruppe von Brüdern) das für den Herrn was tun will und tut und dies verstreut in ganz Deutschland.


Heinz berichtet:
In der Christus Gemeinde in Neukirchen wurde vor ca. 1 Jahr eine Kampfsportgruppe gegründet. Heute trägt sie den Namen "Kick-Fit". Damit soll das Anliegen verdeutlicht werden, nicht nur Kampfsport zu betreiben, sondern präventiv wirkende Aspekt dieser Sportart in den Vordergrund zu rücken. Dinge wie Kraftausdauertraining, Koordination, Konzentration und vieles mehr soll dazu dienen, Menschen aus der Bewegungslosigkeit zu holen. Diese Sportart ist besonders für Menschen geeignet, die aufgrund Ihrer wo auch immer herrührenden Bewegungslosigkeit nicht den Mut aufbringen, Sport zu treiben. Die Angst verlacht oder verspottet zu werden ist recht groß.
Auch wenn dort reines Kampfsporttraining in Form von Kickboxen geboten wird, so gab es doch in der Gemeinde deswegen Kontroversen. Diese haben sich jedoch in letzter Zeit etwas entschärft.
Vor Kurzem wurde die erste Gelbgurt-Prüfung durchgeführt. Dabei fungierten Heinz und Adrian als Prüfer, wobei Adrian offiziell der berechtigte Prüfer gewesen wäre.
Alle 8 Prüflinge haben bestanden. Geprüft wurde nach der PO der WKA, der wir uns evtl. anschließen werden. Der jüngste Prüfling ist 14 Jahre alt und sein Papa der Älteste. Als Teil der Prüfung musste jeder einen Bibelvers vortragen.
Die Gruppe ist inzwischen als Gemeindeveranstaltung in der Gemeinde etabliert. Es sind jetzt auch Leute dabei, die Nichtchristen sind.


Zum Schluss 3 Minuten nachgedacht:
Martin Röcker schreib mir ein Erlebnis, dass ihn sehr im Herzen berührt hat:
Gestern, den 19.04 kurz vor 16:00 Uhr, fuhr ich mit meinem Fahrrad zur Kampfsportschule, denn Dienstags ab 16:00Uhr ist Training für Kids angesagt. Als ich ankam standen die Kinder, 6 bis 9 Jahre, alle schon vor der Tür und warteten schon ungeduldig auf mich denn sie waren heiß auf das Training. Als ich die Tür aufschloss schossen sie alle wie eine Rakete hinein und hüpften dann auf denn Matten wie junge Rehe herum. Nun ist es so das ich immer am Anfang von dem Training mit den Kids in der Mitte der Matten zusammen sitze um mit ihnen kurz über ein Thema zureden.
Das Thema dieses mal war - Einschätzen-, Einschätzen von neuen Situationen u. Aufgaben. Ganz zum Schluss von unserem Thema fragte ich sie wie sie es einschätzen würden wenn jemand sagt es gibt Gott und ein anderer sagen würde nein es gibt keinen Gott. Spontan meldete sich die Paulin, 8 Jahre alt, und sagte: "Natürlich gibt es Gott ". Die Sonja, ebenso 8 Jahre alt, schaute sie an und fragte sie "Woher willst du das denn wissen?" Die Paulin antwortete: "Weil es einfach so ist"!
"Aber woher kannst du dir so sicher sein?" hakte Sonja nach. "Wegen den Geschichten über Ihn", gab Paulin als antwort zurück. Darauf fragte ich Paulin "Liest du etwa in der Bibel ?" "Nein", sagte sie, "aber meine Religionslehrerin ließt in der Religionsstunde immer wieder daraus vor". Darauf schaute mich die Sonja ernsthaft an und sagte: "Ich glaube ja schon das es Ihn gibt aber irgendwie bin ich auch unsicher und zweifle weil ich Ihn um mich rum nicht fühle und spüre". Ich fragte Sonja ob ich für sie beten dürfe. Sie sagte ja. Die anderen Kids waren jetzt gespannt, was macht Martin jetzt?!
Ich schloss die Augen und betete einfach in dem ich Jesus bat das Er Sonja zeigt das es Ihn wirklich gibt. Mit einem Amen beendete ich das Gebet und alle waren ganz still. Aber nur kurz, denn dann hielt sie nichts mehr davon ab zu trainieren. Mich aber bewegte dieses Erlebnis sehr. Wie sie mit so klaren Worten über den Glauben sprachen, so unkompliziert und so echt. Dazu durfte ich noch für dieses Kind beten und das während dem Training. Dies war ein Geschenk vom Herrn. Das Training hat sich nur wegen diesem Erlebnis gelohnt.


Mir (Wolfgang) fiel spontan folgende Bibelstelle ein:
"Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen." (2Kor 5,7)

Auch wenn diese Bibelstelle auf die kommende Herrlichkeit bei Gott Bezug nimmt, so ist diese doch auch anderweitig sehr wichtig. Das Wort "Glauben" ist nah verwandt mit "Vertrauen". Und Jesus hat gesagt, dass er immer bei uns ist (Mt 28,20).

Auch ich erlebe immer wieder Momente wo ich das Gefühl habe den Herrn nicht zu "spüren" oder mein Gebet verhalt im Nichts und ich denke das ich überhaupt nicht geführt und geleitet werde.
Aber dann warte ich auf den Herrn und vertraue schlicht auf Sein Wort. Und dann wenn es Ihm gefällt, dann erlebe ich Ihn auch wieder.

Aber Etlichen reicht dies nicht. Sie wollen mehr schauen und erleben. Und auf verschiedene Weise suchen sie von sich aus den Kontakt, der über das biblische Beten, Erfahren und Bibellesen hinaus geht.
Suchen sich z.B. Events um "Durststrecken" zu überstehen, um dort auf Kommando den Heiligen Geist wirken zu klassen wie es ihnen gefällt. Oder es werden Praktiken aus der Esoterik fromm gemacht.

In diesem Sinne möchte ich auch mehr Werbung für die Termine vom Ehepaar Kamphuis auf der linken Seite der Homepage machen.
Nachdem ich selber so einen Vortrag erlebt habe, kann ich mir auch sehr gute Vorstellung davon machen, wie sehr Satan sie hassen muss und auch ihnen viele Probleme bereitet.

Bitte betet intensiv für die, die auf dem Schlachtfeld stehen.

Diesbezüglich soll hier noch ein Buchtip erfolgen:



Detaillierte Beschreibung hier

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Dezember 2010

Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
(1Tim 4,1-2)

In diesem Sinn haben wir einen sehr wichtigen Vortrag „Meditation und Mystik“ in unsere Homepage mit hinein nehmen dürfen. Zum download hier.
http://www.vck-web.org/downloadportal#esoterik

Professor Werner Gitt hat festgestellt, dass sich an die 3.268 Prophezeiungen der Bibel erfüllt haben. Thomas Schneider von Idea hat uns freundlicherweise erlaubt den Artikel zu Anfang unserer Seite über erfüllte Prophetien zu setzen. Siehe hier.


Dann möchten wir noch mal auf das Bundestreffen Anfang April im Westerwald hinweisen.
Auch Tagesgäste sind herzlich willkommen. Weiter hier!

Bei Youtube haben wir jetzt auch die Vorführung aus Lüdenscheid mit drin. Hier!


Ende Juli waren Wolfgang und Stephan beim Missionswerk „Neues Leben“ eingeladen, um Selbstverteidigung mit Teenagern im Rahmen einer christlichen Freizeit zu trainieren. Morgens hat Wolfgang einen Vortrag über japanische Religionen gehalten und viele Bilder und ein Video dazu gezeigt. Danach wurden mit Schaumstoff- und Holzstöcken einige Schwert- und Stockkampftechniken mit dem Teens simuliert. Der Hintergrund war, dass ein Thema der Freizeit „Samurais“ lautete. Am Nachmittag fuhren wir in die Turnhalle einer christlichen Schule, um Selbstverteidigung in Theorie und Praxis mit den Teens zu üben. Es hat allen riesigen Spaß gemacht, mitzumachen.
In der Theorie haben wir die „Ampel der Selbstverteidigung“ und das „Notwehrgesetz“ behandelt. Physische Selbstverteidigung ist erst das letzte Mittel, um einem Konflikt zu begegnen. Durch Prävention, Selbstbehauptung oder Flucht bzw. Hilfe holen können viele Konfliktsituationen vermieden oder entschärft werden. Funktionieren alle Strategien und Techniken zur Konfliktvermeidung nicht, und es kommt zu einer körperlichen Eskalation der Situation, muss die Verteidigung angemessen und verhältnismäßig erfolgen. Dazu haben wir einige praktische Übungen gemacht, wie man sich effektiv gegen verschiedene Angriffe verteidigen kann. Am Ende standen noch Schlag- und Trittkombinationen gegen Pratzen und Schlagkissen. Einige Teens haben Bruchtestübungen geübt, um sie beim Abendprogramm vorzutragen.
Folgende Rückmeldung durften wir erhalten:
„Ist super gelaufen. Waren recht stolz ihr Gelerntes präsentieren zu dürfen und hat alles geklappt. S. hat ein Brett auch noch mit dem Kopf durchgeschlagen, weil das Publikum so Welle gemacht hat. Hm, er hat später nicht über Schmerzen geklagt. Denke, das war eine richtig gute Sache für die Teens!“
Zu den Bildern


Kae-In-Sog-In „Selbstverteidigung für Menschen mit Handicaps“ wurde im November 1995 vom Wiesenbronner Horst M. Kohl ins Leben gerufen. Von da an wurde diese Art der Selbstverteidigung konsequent ausgebaut. Nun wurde Kae-In-Sog-In vom BVS-Bayern als eigenständige Sportart anerkannt und dort aufgenommen. Auch wurde die Bundesvereinigung - Kae-In-Sog-In gegründet, deren Bundesvorsitzender Horst M. Kohl bis vor Kurzem war.

Horst Kohl musste sein Amt weitergeben, da er einen Herzinfarkt erlitt. Er ist langsam auf dem Weg der Besserung und wir wünschen ihm viel Gottes Segen und Kraft für weitere Genesung.


Zum Schluss nachgedacht:
Wir als „Vereinigung Christlicher Kampfsportler“ möchten den Auftrag zur Mission wahrnehmen und dafür einsetzen, dass Christen auch den schmalen Weg gehen.
Aber wie lange ist dies noch möglich?

Mit dem Jahr 2011 treten wir in das Jahr der Bibel ein.
Für uns Christen sollte es das souveräne Wort Gottes und nicht nur ein von Menschen geschriebenes Werk sein. Die komplette unverfälschte Bibel ist von Gott eingegeben (2.Tim.3, 16, wörtl. gottgehaucht) und nicht nur ein Teil davon. Daher ist sie in allen Dingen unsere Richtschnur.
Auch in Sachen Mission, bzw. Evangeliumsverkündung mit allen Konsequenzen.

Am 23.10.2010 erschien ein Artikel mit einer Pressemeldung vom epd (Evangelischer Pressedienst) aus Kapstadt mit der Überschrift: „Kirchen planen Verhaltenskodex für christliche Missionare“.

Mit den Sätzen: „Damit solle gezeigt werden, dass Christentum nichts mit körperlicher oder seelischer Gewalt zu tun habe,...“ und „verdamme jedoch alle
unmoralischen Formen wie psychologischen Druck oder materielle Anreize
für Menschen, die ihre Religion wechseln wollen,...“  liest es sich zunächst als ob dies an militante Muslime oder Buddhisten gerichtet wäre, die Jeden gnadenlos bestrafen und verfolgen, der von ihrer Religion weg zu Jesus Christus hin konvertieren würde.

Aber die Überschrift soll eine andere Zielgruppe ansprechen: Die Christen, bzw. diejenigen von ihnen die missionarisch tätig sind.
Das Dokument, bzw. diese Richtlinien sollen den Angaben zufolge vom Vatikan (siehe Offenbarung 17), dem Ökumenischen Rat der Kirchen, sowie der Evangelischen Allianz, Anfang 2011 verabschiedet werden.
Die Evangelische Allianz, ist nach eigenen Angaben, Plattform für weltweit mehr als 400 Millionen theologisch-konservativer Christen aus mehr als 120 Ländern.

Noch sind diese Richtlinien nicht veröffentlicht. Aber ein Punkt wird direkt klar. Abwerbung von anderen Religionen zum Christentum hin wird nicht toleriert, wenn dies unter einem psychologischen Druck geschieht. Psychologischer Druck ähnelt auch dem Begriff seelischer Gewalt.

Da Christen von sich aus nichts mit körperlicher Gewalt zu tun haben sollten, wirft es die Frage auf, was mit seelischer Gewalt zu verstehen sei.
Hier können wir zunächst Vermutungen anstellen was damit gemeint ist.
Aber wenn wir uns den weltweiten Druck auf echte Gläubige anschauen (z.B. Gendermainstream, Erziehungs- und Familienpolitik und Medien), dann müssen wir
uns für die Zukunft folgende Fragen stellen:
•    Ist die Verkündigung, dass jemand „ohne Bekehrung in die Hölle“ kommt „seelische Gewalt“?
•    Ist das Ausstreuen von Zweifeln an der Evolutions-Theorie „seelische Gewalt“?
•    Ist die missionarische Ansprache bei Evangelisationen mit der wiederholten Aufforderung „nach vorne zu  kommen“, „seelische Gewalt“?
•    Ist die Hausandacht, an der die Kinder teilnehmen, „seelische Gewalt“ gegenüber den Kindern?
•    Wird an evangelikalen Bekenntnisschulen „seelische Gewalt“ ausgeübt, wenn der Lehrer im Unterricht so von der Bibel redet, wie er auch den Unterrichtsstoff behandelt?

Das kommende Frühjahr wird es zeigen und so wie es aussieht, wird der Trennstrich zwischen antichristlicher Ökumene und dem echten Leib Christi immer größer.
Jeder persönlich wird bald nicht mehr an der Frage vorbeikommen, auf welcher Seite er konsequent steht und wer sein geistliches Leben und Denken bestimmen wird.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juni 2010

Kurz Nachgedacht

Mark Twain (1835-1910), der bekannte amerikanische Humorist, erzählt folgende Geschichte:
Er habe einmal ein Chamäleon gehabt, das wie alle anderen Chamäleons die Eigenart besessen habe, seine Farbe bis zu einem gewissen Grade zu verändern und sich so seiner Umgebung anpassen zu können. Eines Tages nahm Mark Twain sein Chamäleon mit sich in sein Arbeitszimmer und ließ es auf seinem buntkarierten Teppich Platz nehmen. Die Farben des Teppichs machten auf das Tier einen tiefen Eindruck. Es hatte noch niemals solch eine Farbzusammenstellung erlebt. Es begann alsbald, sich mit den Farben vertraut zu machen und schien den Wunsch zu hegen, sich allen verschiedenen Farben anzugleichen. Stundenlang mühte sich das Chamäleon ab, um gleichzeitig die verschiedenen Farben der einzelnen Quadrate anzulegen. Aber es gelang ihm nicht. Endlich starb das Tier an Überanstrengung.

Verstehen wir den tiefen Ernst dieser scheinbar nur witzigen Geschichte?
Viele Christen wechseln immer wieder die Farbe. Sie wollen sich dem Teppich des „Weltenmusters“ angleichen. Dabei geht ihnen ihre Kraft als Christenmensch verloren.
Ihre ständige Anpassung kann für ihr Leben mit Jesus zu einem geistlichen Ende werden.


Kurz-und-Knapp-Infos:


Gebetsanliegen:

Wir wurden beim Missionale2010-Einsatz in Köln von einer Mitarbeiterin von Neues Leben (Altenkirchen) angesprochen, die uns für ein Selbstverteidigungsseminar mit Jugendlichen im Rahmen eines Sommercamps im Juli gebucht hat. Ein Rahmenthema während des Camps ist Samurai und Japan.
Wir hoffen, das wir über dieses Thema die Teens bei einem Kurzvortrag über Gefahren von fernöstlichen Gedankengut ansprechen können.



Bericht zum VCK-Bundestreffen von einem Bruder der ganz neu zur VCK gekommen ist:
Das Bundestreffen im Februar hat drei Christen und langjährige Kampfkünstler aus den Süden Deutschlands zum VCK geführt. Ich hatte wenig Erwartungen aber sehr viel Neugier in Bezug auf Kampfkunst und unserem Glauben an Jesus Christus. Selbst habe ich immer wieder dieselben Argumente und Skepsis, vor allem unter Christen gehört, die beides, Jesus und Kampfkunst nicht vereinbaren können.

Hier ist vor allem Unwissenheit und Angst der Auslöser.

Da wir vom VCK schon seit einiger Zeit gehört hatten, zogen wir los und waren schon gleich zu Beginn sehr positiv von der Unterbringung und dem Ambiente überrascht. Das Sporthotel eignete sich mit der Infrastruktur geradezu ideal.

Innerhalb kurzer Zeit wurden wir akzeptiert und willkommen geheißen.

Die sehr offene Einstellung und Auseinandersetzung mit dem Thema Kampfkunst und Glaube war überzeugend. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stiegen wir ein, um ursprünglich einen Flyer zu gestalten. Die Arbeit zeigte aber sehr schnell und deutlich, dass es um viel mehr ging als „nur“ einem Flyer. Es wurde ein Konzept und eine Ausrichtung formuliert, bei der sich jede(r) mit auseinandersetzte und letztendlich auch identifizieren kann. Die „Theorieeinheiten“ wurden mit Lobpreis, Andacht und Gebet begonnen. Der Tag konnte nur gut werden!




 

Abends trafen sich alle, um ein eindrucksvolles Zeugnis „ praktisch“ zu erleben. Überhaupt schmolz hier zusammen, was tagsüber versucht wurde zu formulieren.
Die Geselligkeit am Abend bremste keineswegs den Drang sich zu vernetzen und zu bereden, was auf dem Herzen lag.

So schnell wie der erste Tag zu Ende ging, folgte der Zweite, bei der bis in die letzten Minuten gearbeitet und gefeilt wurde. Das Wochenende war kurz, wie sich in den anschließenden Mails, die noch in den Wochen danach umgingen, benannt wurde.

Es ist schön und beeindruckend, wenn der Herr Gnade und Weisheit schenkt. Die konnte ich dort erleben. Die Gespräche wurden selbstverständlich über den gesamten Heimweg feurig weiter geführt und lassen nur langsam nach.

Es ist wichtig, dass es den VCK als Ansprech- und Informationspool gibt. Hier werde ich mich engagieren. Ich freue mich auf weitere spannende und diskussionsreiche Tage, bei denen wir uns auch körperlich immer wieder herausfordern können und unseren Herren Jesus die Ehre geben!

Mehr Fotos können Sie hier sehen!



Bericht vom Einsatz bei der Missionale2010 in Köln:
Die Vereinigung Christlicher Kampfsportler wurde von Markus Rapsch vom CVJM zur Missionale2010 in Köln eingeladen. Der Einsatz in Köln hat uns gut gefallen. Insgesamt waren auf der Veranstaltung ca. 5000 Besucher. Wir hatten die Möglichkeit, 2 Stände aufbauen zu dürfen, einer neben den Matten, auf denen Jugendliche mit Pratzen, Schlagkissen usw. üben konnten und einen bei den Ausstellern. Der Stand bei den Ausstellern blieb unbesetzt, da wir nicht so viele Leute (Wolfgang, Rainer und Stephan) waren.
Auf dem unbesetzten Stand hatten wir Flyer und andere Materialien (von der Behindertenarbeit und Kae-In-Sog-In, von Michael Stahl, das Kampfsportlerbibelheft usw.) zum Mitnehmen ausgelegt. Der CVJM sagte, dass einige Besucher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht hätten.


Thomas Freund war auch da und hat seine Vorführung gezeigt. Leider hat er sich direkt beim ersten Kick heftig verletzt, so dass er seine Vorführung ohne Kicks und mit gewaltigen Schmerzen durchführen musste. Dafür hat er das aber sehr gut gemacht und die Zuschauer haben auch gemerkt, dass er trotz der Schmerzen sehgute Leistungen gezeigt hat.

Ein Kurzvideo mit der Vorführung von Thomas Freund vom Christival2002 in Kassel findet sich hier: http://www.vck-web.org/videos-thomas-freund

Insgesamt war die Veranstaltung in Köln sehr positiv, hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend, da wir ungefähr von 9 bis 18 Uhr in der Messehalle waren.


Bericht über „112 Fights - Kampfsportler helfen Menschen in Not“
Am 11. April 2010 waren Wolfgang, Rainer und Stephan bei der Aktion „112 Fights - Kampfsportler helfen Menschen in Not“, die von Krav Maga Street Defence in Essen-Kray ausgerichtet wurde. Die gesamten Einnahmen der Veranstaltung gehen an Kinderhilfsprojekte von Dr. Dennis Hanover in Israel. Die Vereinigung christlicher Kampfsportler hat sich für den guten Zweck als Sponsor engagiert und bekam einen Tisch zur Verfügung gestellt, auf dem missionarische Flyer und Bücher, Bonbons mit Bibelversen usw. zur kostenlosen Mitnahme ausgelegt waren. Außerdem konnten wir einige Plakate aufhängen, die über die Arbeit von VCK berichteten. An unserem Stand haben wir sofort Detlef kennen gelernt, der auch Christ ist und Krav Maga trainiert.

 
 

Stephan und Detlef nach den 112 Sparringskämpfen

Bevor die "112 Fights" begannen, sind wir 4 vor das Studio gegangen und haben zusammen gebetet. "112 Fights" bedeutete 112 Kämpfe, die jeweils eine Minute dauerten. Alle 20 Minuten wurde eine Minute Pause eingelegt. Um vor Verletzungen zu schützen, waren Treffer zum Kopf und zu den Gelenken ebenso verboten wie Hebel, Würfe und Bodenkampf. Erlaubt waren Schlag- und Tritttechniken zum Körper und zu den Beinen. Die Kämpfe waren sehr anstrengend, aber sehr fair und haben den Teilnehmern Spaß gemacht. Insgesamt kamen bei der Veranstaltung 1740,- Euro für Kinder in Not in Israel zusammen."

Rainer im weißen Anzug Vorne. Wolfgang im blauen T-Shirt links Mitte.

 
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Für den 05.02.2012
Psalm 25,12
Wer ist der Mann, der den HERRN fürchtet? Ihm zeigt er den Weg, den er erwählen soll.

Markus 1,17
Jesus sprach: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!

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