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Super Buchtip für Christen

Ein Buch das sich wirklich lohnt von:

Martin und Elke Kamphuis
Spirituelle Kräfte des Neuen Zeitalters

Von der Wirklichkeit Gottes und der Wirkung kosmischer Kräfte

Die Autoren haben die Kraft und Wirkung fernöstlicher Spiritualität viele Jahre selbst erfahren. Es war die plötzliche Entdeckung einer unsichtbaren Welt, eine spürbare Kraft, das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, was sie packte. Genau das erfahren heute viele Menschen, die sich auf fernöstliche oder esoterische Methoden einlassen.

Darum dieses Buch. Es fragt:
Gibt es Unterschiede zwischen Gottes Kraft und kosmischer Kraft, oder fließen beide aus derselben Quelle? Dürfen wir uns gleichzeitig auf beide einlassen?
Sind spirituelle Heilungsangebote der verschiedenen Religionen wie etwa Yoga im Hinduismus unabhängig von dem Ziel ihrer Religion? Und: Sind nicht überhaupt alle übernatürlichen Kräfte von Gott? Gibt es tatsächlich spirituelle Angebote, auf die wir uns nicht einlassen sollten?

Die beiden Autoren wollen Orientierungshilfe bieten. Persönliche Geschichten und Erfahrungen gestalten die theoretischen Hintergründe und die biblischen Stellungnahmen lebendig und lebensnah. Es wird deutlich gemacht, auf welche Weise das christliche Gedankengut allmählich und meistens auch ganz unbewusst durch östliches oder esoterisches Gedankengut verdrängt wird.

Zu bestellen unter: http://www.gateway-ev.de/shop/detail.asp?lfdnr=109

Unser Herr sei mit Euch Wolfgang Lindemeyer

News und Gewinnspiel

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Mark Twain (1835-1910), der bekannte amerikanische Humorist, erzählt folgende
Geschichte:

Er habe einmal ein Chamäleon gehabt, das wie alle anderen Chamäleons die Eigenart besessen habe, seine Farbe bis zu einem gewissen Grade zu verändern und sich so seiner Umgebung anpassen zu können. Eines Tages nahm Mark Twain sein Chamäleon mit sich in sein Arbeitszimmer und ließ es auf seinem buntkarierten Teppich Platz nehmen. Die Farben des Teppichs machten auf das Tier einen tiefen Eindruck. Es hatte noch niemals solch eine Farbzusammenstellung erlebt. Es begann alsbald, sich mit den Farben vertraut zu machen und schien den Wunsch zu hegen, sich allen verschiedenen Farben anzugleichen. Stundenlang mühte sich das Chamäleon ab, um gleichzeitig die verschiedenen Farben der einzelnen Quadrate anzulegen. Aber es gelang ihm nicht. Endlich starb das Tier an Überanstrengung.

Verstehen wir den tiefen Ernst dieser scheinbar nur witzigen Geschichte?
Viele Christen wechseln immer wieder die Farbe. Sie wollen sich dem Teppich des 'Weltenmusters' angleichen. Dabei geht ihnen ihre Kraft als Christenmensch verloren.
Ihre ständige Anpassung kann für ihr Leben mit Jesus zu einem geistlichen Ende werden.

Kurz-und-Knapp-Infos unter http://www.vck-web.org/archiv#kurzinfosjuli2010

  • VCK-Gewinn-Quiz
  • Jürgen Köhler hat ein Video heraus gebracht
  • Unter den neuen Videos ist auch ein Vortrag von Martin Kamphuis, sowie das
  • Kurzvideo mit der Vorführung von Thomas Freund vom Christival2002 in Kassel

Bericht zum VCK-Bundestreffen von einem Bruder der ganz neu zur VCK gekommen ist unter: http://www.vck-web.org/archiv#bundestreffen2010

Bericht vom Einsatz bei der Missionale2010 in Köln: http://www.vck-web.org/archiv#missionale2010

Bericht über „112 Fights - Kampfsportler helfen Menschen in Not“: http://www.vck-web.org/archiv#112fights2010

Gebetsanliegen: http://www.vck-web.org/archiv#gebetjuli2010
 

Wichtige Kurzinfos

Liebe Geschwister in Christus,

eigentlich sollte der nächste Rundbrief erst im April heraus kommen, aber zwei
wichtige Punkte sind hochaktuell geworden:

•    Das Thema "Ideenheft zum Jahr der Stille",
•    aktuelle Gebetsanliegen.

Im Folgenden geht es nicht um die grundsätzliche Idee zur Stille. Es geht um die Umsetzung und die Methoden und das was angeboten wird!


Ich möchte gerne die ehemaligen Buddhisten, das Ehepaar Kamphuis, bezüglich dem "Offiziellen Ideenheft zum Jahr der Stille" zitieren:
Ähnlich geht es uns mit den Angeboten zum Jahr der Stille. Wir wünschen uns bewusster mit Gott zu leben und es ist gut sich zu besinnen. Jedoch finden wir in dem Ideenheft neben praktischen und guten Anregungen manche irritierende Übungen, von denen uns mehrere an unsere Zeit als Buddhisten und Esoteriker erinnern. So z.B. folgendes: "Stille werden im Leib, in der Seele, im Geist. Nichts tun, nichts wollen, nichts denken, einfach nur da sein, ganz da sein im Augenblick, ausruhen in der bergenden Gegenwart Gottes, wie ein leeres Gefäß sein, sich Gott hinhalten." Buddhisten streben nach dem Zustand der Leerheit. Sie meinen, wenn sie alle Gedanken, alles Wollen aufgeben und ein leeres Gefäß werden, im Zustand der Erleuchtung aufzugehen.
Gott dagegen möchte unser bewusstes Wollen nach ihm und keine leeren passiven Geschöpfe.
Zu unserem damaligen Denken gehörte auch die Annahme, durch Meditation in unserer Mitte anzukommen. Die Mitte sei der Ort unseres "göttlichen" Kerns. Nun lesen wir in einem der Artikel: "Der Weg in meine Mitte ist ein Weg in die Tiefe meines Wesens, an den Ort, wo Gott schon auf mich wartet, mich empfängt und in seine Arme nimmt. In der wortlosen Begegnung mit ihm lerne ich verstehen und mit dem Herzen zu sehen." Vielleicht sind wir (Martin und Elke) besonders schlimme Sünder. Wir glauben nämlich, wenn Gott uns in der Tiefe unseres Wesens begegnet, werden wir einen enormen Schrecken bekommen.

(Freundesbrief Februar 2010 von Martin und Elke Kamphuis)

Es scheint, wir bekommen vermehrt eine Mischung aus Esoterik und Christentum auf den christlichen Markt der Möglichkeiten geliefert.

Gebetsanliegen:
1)    Während des Treffens, vom 26.02. bis 28.02.10, bieten wir einen Vortrag an. Thomas Freund hat für einen Auftritt zugesagt den wir für missionarische Zwecke für Youtube filmen möchten.

Infos hier mit PDF Einladung.

Bitte betet
•    das der Vortrag mit seiner Thematik gut rüber kommt,
•    das die Menschen gesegnet wieder Nachhause fahren und
•    das wir unseren Herrn damit ehren.

Bitte betet auch für ein gutes Miteinander während des gesamten Wochenendes.

2)    Wir sind vom CVJM aus eingeladen worden, uns mit einem Infotisch am 13. März in Köln bei der "Missionale 2010" zu präsentieren.
Es werden an die 1300 Konfirmanden zum Jugendtag erwartet.
Dazu brauchen wir noch Mitarbeiter.

Unser Herr bewahre Euch an Geist, Seele und Leib
Wolfgang Lindemeyer

 

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