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| Juni 2004 |
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| Mai 2003 | Mit Bildern von der Osterkonferenz für Jungendliche und Teenies in der sächsischen Schweiz |
| November 2002 | Mit Bildern vom Christival 2002 |
| April 2002 | |
| Februar 2002 | Mit Bild beim Evangeliumsrundfunk und eine Kurzandacht zur Seelsorge |
| August 2001 | |
| Dezember 2000 | Mit Bildern von dem Profiboxer Chris Byrd vor dem Boxkampf gegen Vitali Klitschko beim Tag des Wiegens |
| August 2000 | Mit Bildern von einer Kampfsport - WM in Rimini/Italien |
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juni 2004
„Die Passion Christi". Selten hat ein Film die Kinobesucher so entzweit wie das Werk von Mel Gibson.“ schreibt TV-Movie.
Und es gibt Stimmen die schreien: Kontrovers, Zu brutal, Antisemitisch, Hetzerisch.
Und dann gibt es andere wie Christen und „Juden für Jesus“ die für diesen Film sind und die Chance ergreifen durch diesen Film auf die Tat Jesu aufmerksam zu machen und Menschen für Jesus zu gewinnen so wie z.B. in Toronto:
Da hat eine Kirchengemeinde eine gesamte Kinovorstellung gekauft und jeder Christ hat seinen Nachbarn oder Freund ins Kino in den Film eingeladen. Vor dem Film hat der Pastor ein paar Worte gesagt und hinterher auch noch einmal und hat auch zum Gottesdienst eingeladen.
Bei diesem Gottesdienst haben sich dann sehr viele Menschen bekehrt.
Viele Christen die ich gesprochen habe sind natürlich von den Bildern schockiert - aber so war die Wirklichkeit.
Jesus hat wirklich für uns gelitten. Das war für ihn kein Spaziergang.
Aber so viele sind noch dankbarer geworden und können jetzt wirklich nachvollziehen was es für Jesus bedeutet hat für uns zu leiden.
Er hätte ja jederzeit aussteigen können.
Natürlich wird es sich der Teufel nicht gefallen lassen wenn Seelen gerettet werden. Und er wird versuchen Mel Gibson zu diskreditieren und zu Fall zu bringen. Daher habe ich angefangen auch für Mel Gibson zu beten, dass er und seine Familie an Leib, Seele und Geist bewahrt bleiben und er in Jesus selbst gefestigt wird.
Ich denke, wenn wir schon für Christen in China beten oder für unsere Nachbarn und Freunde, dann können wir es auch für Mel tun.
Aber nicht nur sein Film bringt kontroverse Kritik.
Wir als Kampfsportmission auch.
- Wir wollen Nichtchristen und Kampfsportler für Jesus gewinnen.
- Wir wollen aufzeigen wo es Chancen im Kampfsport und durch den Kampfsport
gibt.
- Und es ist wichtig, dass wir Christen, die zu tief im fernöstlichen Kampfsport drinnen hängen, aus diesem Bereich in den Noch–machbaren-Bereich hinein holen (wobei es auch sein kann, dass diese dann den Kampfsport ganz sein lassen, was in Anbetracht des Seelenheiles nicht so schlimm wäre).
Und das bringt uns in das Zielvisier des Teufels.
Der Bereich Kampfsport (besonders der fernöstliche Teil) ist durchtränkt mit esoterischen Inhalten die den Menschen vermitteln, dass sie auf keinen Fall Jesus als den Weg entdecken und finden dürfen.
Anders als der „normale“ Sportbereich wie Fußball (obwohl der Aberglauben in Verbindung mit Maskottchen auch dort sehr hoch ist), Handball oder Tischtennis, betreten wir im Bereich Kampfsport extremes Feindesland. Daher, die Dämonen sind in diesem Bereich besonders aktiv und möchten gerne die Menschen an sich binden. Dies passiert durch die Religion, die extrem philosophische Weltanschauung oder spezielle Übungsformen wie das Yoga. Ich fand vor Kurzem in der Homepage eines Kampfsportvereines folgende Definition:
„Yoga: eine Meditationsart, dessen Ziel ist die „Selbstverwirklichung“ – der Bewusstseinszustand, in welchem wir erkennen, dass wir Götter sind, die ihre Identität vergessen haben.“
Ich habe festgestellt, dass unsere Mitarbeiter besonders dann Schwierigkeiten erlebt hatten, nachdem wir Fortschritte erzielten.
Das geht von „plötzlich“ sehr wenig Zeit haben, über Glaubenskrisen mit Selbstmordgedanken, bis zu extremen Schwierigkeiten im Eheleben.
Aber das erleben auch andere Christen die missionarisch aktiv sind.
Die Schwierigkeiten sind von unserem Herrn zugelassen und sollen uns formen uns in Ihm stärken. Und da sehe ich folgende wichtige Punkte, die für jeden Einzelnen und für uns alle gemeinsam sehr wichtig sind:
- Wir müssen einen Gebetskampf führen. Es ist nicht damit getan wenn wir mal ein bisschen mit Gott reden (in der Kirche, das Gute-Nacht-Gebet, zum Essen oder zur Andacht. Es ist notwendig mit dem ganzen Herzen und voller Intensität mit den wichtigen Anliegen vor den Herrn zu treten. Nicht nur dem Herrn zu sagen wo das Problem liegt, sondern auch aktiv bitten das ER das ändert.
- Es ist notwendig, dass wir in der Zeit mit IHM, im Studieren seines Wortes, uns zurüsten lassen mit Gebet. Ich bin der Überzeugung, wenn wir unserem Herrn Zeit widmen, dass ER uns vieles besser gelingen lässt und uns auch Zeit schenkt. Je mehr wir versuchen Zeit zu sparen weil wir Andacht und Gebet kurz halten,
desto mehr rinnt uns die Zeit aus den Händen.
- Der persönliche Austausch soll nicht fehlen, so dass man sich untereinander besser kennt, füreinander da ist und füreinander betet.
- Das stärkt untereinander und macht das Team effektiver und effizienter.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Mai 2003
Aus Japan erreichte uns vor etwas längerer Zeit eine Rundschrieben und folgendes möchte ich daraus wiedergeben:
„Das alljährliche große Schreinfest ist nun schon wieder einige Wochen vorbei. Etwa 9000 aktiv teilnehmende Männer sollen es in diesem Jahr gewesen sein, die - nur im Lendenschurz bekleidet - durch die Straßen unserer Stadt Inazawa (wo die Ev.Allianz-Mission eines der vielen Betätigungsfelder hat. Anmerkung von uns) zum großen shintoistischen Schrein liefen.
Sie wollten dort den sogenannten Gottesmann finden und berühren, um alles Böse loszuwerden. 120,000 Zuschauer wären es insgesamt gewesen. Es gab einige Verletzte und Bewusstlose (Tote?). Eine Frau sagte, ihr sei das ganze Fest zuwider geworden. Ob sie mal zur Gemeinde kommt?”
Jetzt hat auch schon wieder der nächste Krieg begonnen. Von den anderen kleinen Kriegen hört man schon nichts mehr.
Umso mehr bin ich dankbar, dass ich nicht hoffnungslos durch diese Welt gehen brauche weil ich Jesus gefunden habe.
Im 2.Weltkrieg, als alles in Schutt und Asche war, da kam dem Pastor Busch einer seiner Bibelschüler entgegen. Das Einzige was er noch hatte waren seine Kleider am Leib. Dieser Junge sagte: „Jetzt habe ich nur noch den Herrn Jesus“.
Die Hoffnung, die wir in Jesus haben dürfen und sollen wir weitergeben. Pastor Busch hat einmal folgenden Satz geprägt:
"Hauptsache ist, dass die Hauptsache auch die Hauptsache bleibt".
Berlin:
Auf dem Christival durften wir bei unserem Worshop, Elli und Lizzy kennen lernen, die aus Berlin angereist waren. Elli ist seit ca. Mitte letzten Jahres gläubig und sie hat kein einfaches Leben hinter sich. Zu Jesus gefunden hat sie durch Lizzy, die aus Korea kommt.
Elli hat den 3.Dan und trainiert schon seit langer Zeit Heimkinder aus dem örtlichen Elisabethstift, das wohl nicht christlich ist, wo aber auch Diakonissen arbeiten. Mittlerweile sind es fast vierzig Kinder, die zum Kampfsportunterricht zu Elli kommen, da auch Kinder von außerhalb zum Training kommen und es werden mehr. Elli ist gegenüber den Kindern ein großes Vorbild.
In sehr kurzer Zeit hat sie viele gute und persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht und sie hat keine Probleme, öffentlich sich zu ihrem Glauben an Jesus Christus zu stellen. Eine Freundin von ihr, die keine Christin ist, staunt über die Veränderungen, die sie durch ihren Glauben vollzogen hat.
Ein Traum von Elli war, in ihrem Sport sich als Trainerin selbstständig zu machen.
Osterkonferenz für Jugendliche u. Teens in Rathen/Sächs. Schweiz vom 17.-21.4.:
Zusammen mit dem Elbingeröder Jugendverband „Entschieden für Christus" (EEC) durften wir über Ostern im Rahmen einer Osterkonferenz mit zum Einsatz kommen. Elli reiste aus Berlin an, Reinhard aus der Nähe von Stuttgart und ich (Wolfgang) aus Dortmund.
Zunächst waren wir nur für Sonntag zum Einsatz am Sonntagvormittag (Mission is possible)eingeplant. Aber dann ergab es sich, auch am Samstag einen praktischen Workshop einzubauen.
Zunächst war man sich aber auch nicht sicher wie und ob Rathen nach der Flut überhaupt „belebt“ ist...
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| Elli und Lizzys Sohn |
Elli zeigte mit einem der Söhne von Lizzy etwas aus ihrem Kampfsport, der Reinhard aus seiner Tai Chi Form (was Reinhard später aus esoterischen Gründen aufgab - nachzulesen im Freundesbrief vom April 2005) und ich aus dem Escrima.
Der grobe „Fahrplan“ sah dann so:
1. Lied
2. Kurzes Statement über Ostern
3. Kampfsportler (Einbeziehung der Leute)
4. Lied
5. Message von Goofy (Gottfried Müller)
6. Kampfsportler
7. Lied; verteilen der Geschenke
Während der gesamten zeit sollten unsere Leute Schriften u.ä. verteilen.
Mehr Bilder sind hier zu sehen
VCK Intern
Zurzeit befindet sich die VCK in einer Phase der Neu- und Umorganisation und deshalb können momentan keine Veranstaltungen (bis auf das Event zu Ostern bei Dresden) stattfinden.
"Fürchte Dich nicht, sondern sei fröhlich und getrost, denn der Herr kann auch große Dinge tun." Joel 2,21
Wir wünschen Allen, Bewahrung an Leib, Seele und Geist.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief November 2002
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| Christival Team. v.li. n. re.: Carsten, Reinhard, Achim,Patrick ,Simone, Bernhard, Wolfgang |
Das Christival 2002 haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Beim "Funoptikum" hatte am ersten Abend Thomas Freund seinen Auftritt. Danach die zwei Abende folgten wir. Unser Workshop war leider wegen Fehler der Organisatoren nicht so gut besucht.
Aber es hat sich trotzdem gelohnt.
Für mich "Wolfgang" habe ich viele wichtige Punkte erkannt, wo ich noch an mir arbeiten muss und wo Jesus dringend Veränderung an mir bewirken muss.
Ein Kurzvideo mit der Vorführung von Thomas Freund vom Christival2002 in Kassel findet sich hier: http://www.vck-web.org/videos-thomas-freund
Mehr Bilder finden sich hier
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief April 2002
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| Chinesische Grußkarte als missionarische Möglichkeit |
Diese obige Karte wurde von Reinhard wieder einmal an chinesische Kung-Fu Mönche verteilt als sie dabei waren in den Bus zur Abfahrt einzusteigen. Sie enthält die Bibelsprüche aus 1.Timotheus 1,15+16:
Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der Erste bin. Aber darum
ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Geduld erzeige, zum Beispiel denen, die an ihn glauben würden zum ewigen Leben.
und 1.Timotheus 2,5-7:
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. [Das ist] das
Zeugnis zur rechten Zeit, für welches ich eingesetzt wurde als Prediger und Apostel - ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben
und in der Wahrheit.
Einer der Mönche fragte ihn ob er Christ wäre und auf eine Bejahung hin, kam der Mönch mit seiner Visitenkarte zurück und übergab sie Reinhard.
Beten wir, das das Wort Gottes auch hier nicht leer zurück kehrt.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Februar 2002
Zwischen Weihnachten und Neujahr war ich noch im Postamt.
Vor mir eine ältere Frau, wohl etwas über 60, erkundigte sich am Schalter wie das mit den alten Briefmarken ist, wo noch D-Mark, die alte deutsche Währung, drauf steht. Die wären noch bis Ende Mai gültig.
„Und wie soll man zehn Briefmarken bis Ende Mai loswerden ?“ fragte sie im weggehen die Angestellte.
Und da ich gleich hinter ihr stand, fragte sie mich das gleiche auch noch einmal, mit der indirekten Hoffnung, das ich mit einfallen würde, was das doch für Umstände sind.
Auf meine Reaktion hin, das es doch wohl kein Problem sei bis Mai zehn Briefe abzuschicken, fragte sie mich an wen denn bitte.
Nun meine Aufzählung, anderen eine Freude zu machen und eine nette Karte in einen Umschlag zu stecken und zum Beispiel einen kranken einsamen Menschen eine Freude zu machen, ignorierte sie und erklärte das sie keinen kennt.
Ich erklärte ihr das ich ihr Leben nicht haben wollte, da es ein armes Leben wäre.
Und mit "arm" verband sie gleich mit Materialismus und erklärte, an wen denn ein Bettler zehn Briefe schicken sollte.
Ich gab ihr zu verstehen, dass ich das nicht meinte.
Erzürnt schimpfte sie über extreme Äußerungen der jungen Leute und, und, und..........
Arme einsame Frau..
Aber ich habe auch mit Freude eine große Neuigkeit zu verkünden.
Wir sind beim Christival vom 2.-6.Oktober in Kassel voll mit dabei.
Wir sind dabei mit Show am Abend und Workshops am Tag in Theorie und Praxis.
Der Theorieworkshop wird wie folgt lauten:
"Christsein und Kampfsport mit Jesus Christus als Priorität im Leben".
Wir wollen über Chancen und Möglichkeiten gemeinsam nachdenken, was im Kampfsport, neben der körperlichen Fitness, durch die Beziehung mit Jesus Christus möglich ist. Die Praxis soll folgendes beinhalten:
Den Teilnehmern eine kleine praktische Einführung in eine jeweilige Kampfsportart zu geben in der wir dort vertreten sind.
Und ein Stand ist auch geplant.
Reinhard hat sich am kommenden Samstag bei dem Tae Bo Seminar mit Billy Blanks angemeldet.
Billy Blanks hat schon in Filmen mitgespielt und das Tae Bo entwickelt, die Mischung aus Aerobic und Kampfsport. Das wichtigste ist, das er sich stark als gläubiger Christ nach außen hin zu verstehen gegeben hat.
Wir beten dafür, das Reinhard Erfolg hat und persönlich mit Billy Blanks ins Gespräch kommt.
Am 16. u. 17.Februar soll das verschobene Mitarbeitertreffen stattfinden.
Hauptgesprächsthema wird natürlich das Christival sein, sowie weitere Ziele und das Buch bezüglich Christsein und Kampfsport.
Bitte betet für uns, daß wir in rechter Weise Entscheidungen treffen und das Jesus das Treffen dirigiert und nicht wir.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief August 2001
Die Notwendigkeit der Seelsorge, aber auch des vertrauten Gespräches:
Vor kurzem bin ich beim durchstöbern vom „Walvoord“ - Studienbuch auf einen Kommentar zu Johannes auf der Insel Patmos gestoßen:
Nach dem Bericht mehrerer früher Kirchenväter (Irenäus, Clemens von Alexandria und Eusebius) wurde Johannes „wegen seiner engagierten Seelsorgetätigkeit in Ephesus“ als Gefangener auf diese Insel verbannt.
Interessant! Eine gute Seelsorge scheint wohl „gefährlicher“ zu sein, als eine missionarische Tätigkeit.
Ich bat meinen Seelsorger Hans Thieme mir etwas dazu zu schreiben, das ich nun hier veröffentlichen möchte:
Not und Notwendigkeit von Seelsorge in der Gemeinde?
Sind wir bereit zu echter Begegnung? Wer von uns wünscht sich nicht als Mensch einfach so akzeptiert zu sein wie er ist? Nur ungleich viel schwerer ist es aber oft andere so anzunehmen wie sie sind!
Für uns persönlich entdecken wir immer wieder neu unsere Grenzen im Umgang miteinander. Selbst dann, wenn wir dies vor uns selbst weitestgehend ignorieren. Irgendwo merken wir doch wie wenig liebesfähig wir sind.
Was aber passiert mit denen die, die tief innen verletzt sind? Jesus sagt im Neuen Testament:
„Die Gesunden brauchen keinen Arzt sondern die Kranken.“
Jesus ist der große Arzt. Der unser Leben heilend ordnen möchte. Dafür ist er am Kreuz gestorben.
Sind wir aber bereit uns ihm zur Verfügung zu stellen?
Wohlgemerkt nicht als die perfekten Könner, sondern als unvollkommene Menschen, die ihr eigenes stückweites Erleben der Liebe Gottes an Andere weitergeben wollen.
Seien wir doch bereit in der Sorge um unseren Nächsten. Seien wir doch bereit zu liebevoller Echtheit, denn sie kann Menschen total verändern.
In der heutigen Zeit ist es immer schwieriger Orte zu finden, an denen Menschen innerlich genesen können.
Ich meine, es ist Gottes Wille, die biblische Gemeinde soll ein solcher Ort sein.
Sind wir bereit an dieser Stelle wirklich zu lernen? Wie sehr wünsche ich dass unsere
Gemeinden zu Orten werden, an denen Menschen innerlich und äußerlich heil werden können.
Und das wünsche ich mir auch für uns als Vereinigung. Sei es dort wo wir alleine unterwegs sind und gerade erst recht dann, wenn wir uns treffen oder wir uns per E-mail, am Telefon oder anderweitig austauschen
Beim Evangeliumsrundfunk:
Achim und ich (Wolfgang) waren am Dienstag den 19.Juni beim Evangeliumsrundfunk bei der Sendung „Calando - der Kaffee-Plausch auf ERF2“.
Und es war wirklich „live“ und dann waren wir weitaus nervöser als wenn alles nur eine Aufnahme wäre.
Natürlich ist uns hinterher auch eingefallen, was wir vergessen haben zu sagen und hätten noch sagen können und sollen. Wie es eben immer so ist.
Aber so wie wir hörten, ist die Sendung bei der Zuhörerschaft gut angekommen.
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| Im Tonstudio hinterher von Rechts nach Links: Stefan Steinseifer, Achim Hecktor, Wolfgang Lindemeyer |
Auch möchte ich Euch eine Kaligraphie von Reinhard Reichert vorstellen, der früher einmal Tai Ji Chuan gemacht hat.
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Die Obenstehende Kaligraphie, zu Epheser 5 Vers 2, hat er aus einem bestehenden Bild weiterentwickelt und mit Hand gemalt.
In Kürze möchte er diese Kaligraphien dem Kawohl – Verlag anbieten, das daraus ein Kalender entsteht.
Auch sollen diese Kaligraphien als Grußkarten mit anderen Bibelsprüchen dienen, damit diese in missionarischer Weise unter Chinesen weiter verteilt werden können.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Dezember 2000
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| Byrd und Klitschko bei der Waage. Den Bruder und Fritz Sdunek sieht man rechts |
Ich (Wolfgang) hatte vor kurzem ein Dankeschön - Päckchen an eine Frau E. abgeschickt.
Sie hatte den Kontakt zu Herrn B.nach Köln hergestellt und mit ermöglicht, dass ich nach dem Wiegen Chris Byrd treffen konnte. Beigelegt hatte ich eine Sportlerbibel und etwas Schokolade.
Hier ihre Reaktion, die ich Euch nicht vorenthalten wollte (kam per E-Mail):
Sehr geehrter Herr Lindemeyer,
welche wunderschöne Überraschung, als ich heute morgen ins Büro gekommen bin. Ich möchte mich ganz herzlich für Ihren Brief, das Neue Testament und die Süßigkeiten bedanken. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Und natürlich freut es mich auch, dass Sie die Gelegenheit hatten, mit Chris Byrd zu sprechen.
Ich hatte bisher leider nicht genug Zeit, um das Neue Testament eingehend zu betrachten. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt und es gefällt mir bisher sehr gut. Es ist interessant, mal einen anderen Einblick in die Gedanken und den Glauben von Sportlern zu bekommen. Es bekommt auf jeden Fall einen Ehrenplatz bei uns in der Redaktion, so dass jeder hineinschauen kann.
Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
T. E.
Sport1 GmbH & Co. KG
Koordinatorin Boxen
Mehr Fotos kann man hier sehen
Von einer von Christen geführten Privatschule kam die Anfrage an uns an einen Kampfsportlehrgang. Zielsetzung ist ein spezielles Angebot für Jungs im Alter von ca.7 - 8 Jahren zu machen, dass sich mit einer sportlichen, fairen Art des Kämpfens und Raufens beschäftigt, da sich speziell die Jungs im Schulalltag nicht so richtig "austoben" können und ihre ganzen Energien bzw. ihr Übermut nicht vernünftig kanalisiert werden.
Wichtig ist im Zusammenhang mit einem solchen Kampfsportworkshop, dass es auch im miteinander Raufen und Kämpfen Regeln gibt und man seinen "Gegner" respektiert. Außerdem sollen den Kindern Tabuzonen und Grenzen vermittelt werden, die auch bei Auseinandersetzungen gelten.
Das erste Seminar findet voraussichtlich im kommenden März statt. Bitte betet, dass wir auch die Eltern für Jesus erreichen und dass es gut ankommt, so dass es noch mehrere Seminare in Zukunft geben wird.
Unsere Homepage wurde ausgebessert. Stephan, der vor kurzem zu uns gestoßen ist, hat Carsten entlastet, der zurzeit in einer Umschulung steckt (und auch noch Familie mit sechs Kindern hat).
Unser Team wünscht Euch gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr unter der Obhut und dem Segen Jesu Christi, dass keiner verloren gehe.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief August 2000
Spontaner Aufbruch
Nachdem mich Ion Keptene aus Moldawien über E-Mail informierte, dass er und sein moldawisches Team in Rimini/Italien sein würden, plante ich kurzfristig einen Trip über die Alpen.
Mit vielen Sportlerbibeln und „Jesus unser Schicksal“ in verschiedenen Sprachen, stand ich dann mit doppelt zu viel Kilo in meinen Koffern auf dem Frankfurter Flughafen, als ich eigentlich durfte.
Ein anderer Fluggast, der direkt hinter mir stand und der nur leichtes Gepäck hatte, ermöglichte es mir, dass die restlichen Kilo auf ihn übertragen wurden.
„Puh – Preis den Herrn“, dachte ich innerlich.
In Rimini angekommen fand ich endlich nach langem Durchfragen dann auch am Abend das Hotel, wo das Team abgestiegen war. Es war nicht gerade das beste Hotel. Aber arme Sportler, die nicht das große Geld verdienten, aus Ländern, die nicht zu den Priviligiertesten gehören, müssen eben in die letzte „Absteige“ unterkommen.
Entsprechend mit vielen Leuten teilten sie sich dann auch zwei Zimmer.
Und ich hatte das „Glück“ das Sergiu English sprach und auch den anderen erklärte, wer ich bin und was ich wollte – nämlich einmal Ion Keptene treffen und missionarisch aktiv werden.
Ich erfuhr auch bei dieser Gelegenheit, dass Ion erst am nächsten Tag ankommen würde und das die Kinder am Vormittag, bei ihren Kämpfen, schon erfolgreich gewesen waren.
Wir verstanden uns auf Anhieb, da die meisten Christen waren.
Wettkampftag und kein Mundschutz
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es dann 15 Minuten zur Sporthalle, wo die Kämpfe ausgetragen wurden.
Und dann kam etwas, was mir unerklärlich erschien. Niemand hatte daran gedacht, dass ein Mundschutz gebraucht werden würde und so hatte Niemand einen dabei. Die Hauptschiedsrichter waren unerbittlich. Kein Mundschutz - kein Antritt für den Kampf.
Also was tun? Wo gibt es einen zu kaufen?
Irgendwie, als ich Zuhause war, hatte ich den Tick, meine Sportsachen einzustecken. Und so fiel mir ein, dass ich noch einen Mundschutz im Hotelzimmer hatte.
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| Mit Familie Keptene |
Wie viel Zeit bleibt mir noch? 10 Minuten? Bei 40 Grad Hitze wird ein schnelles Rennen unerträglich.
Zeitig bin ich aber zurück und drücke dem startenden Kämpfer meinen Mundschutz in die Hand. Sein Gesicht sagt mir, dass er nicht begeistert ist, als er meinen gebrauchten sieht, aber er hat eigentlich keine andere Wahl.
Und so wurde ein Mundschutz notgedrungen von einem Kämpfer zum Anderen weitergereicht.
Mehr Bilder finden sich hier
Resultat meines missionarischen Bemühens
Die Kämpfer aus Russland und aus den anderen Oststaaten rissen mir die Sportlerbibeln und „Jesus unser Schicksal“ fast aus den Händen. Die Westlichen, bis auf die Kanadier, die ein Geschenk ohne Überschwang annahmen, belächelten mich nur und lehnten das Geschenk mit arroganter Gestik ab.
Bei den letzteren „schüttelte ich mir den Staub von den Füßen“ (frei nach Lukas 9,5) und freute mich über die, die mehr von Jesus erfahren wollten.
Das Team, Familie Keptene und ich verabschiedeten uns am Ende, als wären wir wochenlang zusammen gewesen.
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