Newsarchiv Jahre 2005-2007

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September 2007  
Juni 2007  
März 2007  
Dezember 2006 Mit Bilder vom EC - Einsatz in Ostwestfalen-Lippe
September 2006 Mit Bilder und Youtube-Video vom Kircheneinsatz in Lüdenscheid
Juli 2006  
Februar 2006  
Oktober 2005 Zum Nachdenken: Kl. Mädchen stellt sich gegen Halloween
August 2005  
April 2005 Reinhard hört mit Tai Chi auf und berichtet darüber

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief September 2007
Ich habe einen Vortrag auf MP3 von David Wilkerson gehört, wo er folgendes Erzählte, was ich nur sinngemäß wiedergeben möchte:
Am Sonntag nach dem 11.September (die Anschläge auf die World Trade Center) waren die Kirchen voll von Menschen die auf ihre Fragen nach Antworten suchten, die in den Gottesdiensten aufstanden und fragten: „Pastor, was passiert hier in Amerika?“ Die New York Times veröffentlichte einen Bericht der besagte, dass 6 Monate später weniger Menschen in die Kirchen gehen würden, als es noch vor dem 11.September waren. Also vorher mehr und nach der Katastrophe weniger. Die Menschen wurden befragt, warum sie aufhören, zur Kirche zu gehen und da gab es folgende Gründe:

  1. Da war kein Leben, es war nur tot
  2. Kein Pastor konnte uns Antworten liefern
  3. Da war nicht Eines im Gottesdienst, das mir einen Grund gab, warum ich zur Kirche zurückgehen könnte.

Wie kann es sein, dass bei den meisten unserer Kirchen und Gemeinden (und/oder in Amerika) kein Leben gibt, sondern eher nur „den Tod im Topf“? (Redensart nach 2.Kö.4,40). Ohne auf die unzähligen Gründe einzugehen, möchte ich doch lieber auf das eingehen, was das Leben bei uns und der VCK erhält und fördert. Ein Punkt ist es, wenn wir konsequent dem Generalauftrag Jesu nachkommen, dass Menschen zu Jesus finden und nicht verloren gehen. In Kol. 4,3 heißt es: „…und betet zugleich auch für uns, auf dass Gott uns eine Tür des Wortes auftue, um das Geheimnis des Christus zu reden…“

Eine sehr große Gefahr ist, wenn wir uns selber im christlichen Dienst die Türen aufmachen. Auch wenn wir noch beherzt von Christus reden möchten. William McDonald schreibt in seinem Kommentar: „Wenn der Herr die Türen für uns öffnet, dann können wir mutig hineingehen, und zwar in dem Bewusstsein, dass er uns leitet. Wenn wir dagegen die Türen selbst öffnen, dann können wir uns nicht sicher sein, in Gottes Willen zu leben, und wir könnten uns schon bald fleischlicher Mittel bedienen, um das so genannte Werk des Herrn zu tun.“ In diesem Sinne bitte ich Euch weiter für uns zu beten, dass der Herr uns Türen auftut und wir vorher uns dafür von Ihm zubereiten lassen.

Bucherscheinung:
Ein richtiges Buch, mit Einband und so, erscheint Ende September und nennt sich „Gefahren und Chancen – Christen im Kampfsport“. Weitere Infos darüber finden sich hier.
Bitte macht in Eurer Gemeinde (Büchertisch, etc.) und bei Menschen, die sich für das Thema interessieren könnten, Werbung für das Buch!

Bericht von Veit:
„Ich möchte erst mal allen VCKlern danken, die für diese Ferienspiele gebetet haben. Gerade in der Vorbereitung der biblischen Themen passierten viele unlogische Sachen, die meine Predigten dafür geradezu verhinderten. Sie sind dennoch alle fertig geworden und das erschien mir diesmal schon ein wunder zu sein. Man kann also sagen, dass Jesus gesiegt hat, trotz all der Steine die der Gegenspieler Gottes in den Weg gelegt hat. Gerade deswegen brauchen wir das Gebet und gerade darum bin ich Euch für eure Gebete für diese Sache sehr dankbar. Die Ferienspiele sind bis auf die Vorbereitungsprobleme gut gelaufen. Wir haben täglich zwischen 32-58 Kids gehabt, die zwischen 10 und 16 Uhr bei uns waren. diese Kids kamen vorwiegend aus nichtchristlichen Elternhäusern. unter dem Thema „Freunde fürs Leben" hatten wir täglich eine Themenzeit, in der wir mit den Kids christliche Lieder gesungen haben und ihnen eine biblische Geschichte zu Thema erzählt haben. Wir haben ihnen erzählt das Jesus so ein guter Freund für ihr Leben sein möchte und dass sie sich auf ihn verlassen können. Ansonsten haben wir viel mit ihnen gespielt und gebastelt.“

Gebetsanliegen von Stephan:
Er hat im nächsten Schuljahr nur Nebenfächer mit 10 Stunden Religion, was ungewöhnlich viel ist. Er schreibt: „Mal gucken, wie das läuft. Bisher hat mir Religion als Fach Spaß gemacht, die Kids sind aber z. T. besonders unruhig, da es sich nur um ein Nebenfach handelt und sich einige gar nicht dafür interessieren und ihre Eltern auch nicht. Auch gibt es wohl andere Kräfte, die gegen einen christlichen und biblischen Religionsunterricht sind und im Unterricht dagegen wirken. Ihr könnte bitte dafür beten, dass das nächste Schuljahr bei mir gut klappt, und ich die Kids mit Gottes Wort erreichen kann.“

(Kampf-)Sportlerbibelkreis in Berlin:
Jetzt hat im September ein (Kampf-)Sportlerbibelkreis begonnen, nachdem sich Veit mit einem Sportler von „Sportler ruft Sportler“ getroffen hat. Schwerpunkt liegt erstmal darauf, „für die Leute zu beten die uns Gott durch den Sport ans herz gelegt hat.“ Zunächst nimmt noch eine Kampfsportlerin mit daran teil. Bitte betet mit dafür, dass es mehr werden.

Neues von Daniel:
„Nach den Sommerferien starteten wir hier in Serrahn ein wöchentliches Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstraining für Kinder und Jugendliche und die Nachfrage ist erstaunlich gut. Es gibt drei Trainingsgruppen und der Träger ist der Jugendverband EC-Mecklenburg. Am 26.01.08 wollen wir unseren ersten Selbstverteidigungs-Workshop für den EC-Mecklenburg durchführen.“

Kampfsport und seine Grenzen:
Bezüglich der spirituellen Grenzen im Kampfsport haben wir ein wenig Hilfe von den ehemaligen Buddhisten, dem Ehepaar Kamphuis erhalten. Das Ergebnis ist hier zu lesen.

Neue esoterische Verführung:
Es gibt eine neue „Verführung“ im Bereich der Esoterik welche sich „Lichtarbeit“ nennt. Mehr auf der Internetseite Achtung Lichtarbeit.

Downloadportal:
Auf unserer Homepage haben wir seit kurzem ein Downloadportal eingerichtet. Dort gibt es Ausarbeitungen, sowie ein Zeugnis von einem Mann, der 15 Minuten klinisch tot war, im PDF Format zu lesen und für sich abzuspeichern.

50 Jahre Behinderten- und Versehrten- Sportverband Bayern:
Am 22.September feiert der Behinderten- und Versehrten- Sportverband Bayern in Kitzingen, in dem Horst Kohl mit seiner Selbstverteidigung für behinderte Menschen aktiv ist, sein 50jähriges Bestehen. Viele Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft haben ihr Kommen zugesagt. Er hat mich gebeten eine Glückwunschmail im Namen der VCK zu schicken, die dann vom ersten Vorsitzenden verlesen wird. Der 1. Vorsitzende ist übrigens auch gläubiger Christ und im Hauskreis von Horst Kohl. Ich habe das Schreiben so verfasst, dass die Arbeit von Horst Kohl gewürdigt wird und auch christliche Botschaft vermittelt wird.
Das Schreiben ist hier im PDF Format (7 KB) zu lesen.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juni 2007
Als ich Ostern diesen Jahres mit meiner Familie in Schottland war, besorgte ich dort für meinen 17 Monate alten Sohn „Spagetti Bolognese“ im Glas einer mir bekannten Firma aus Deutschland. Es ist lecker und es ist sein Lieblingsessen. Beim ersten probieren der Temperatur, ob es nicht zu heiß zum essen ist, empfand ich ein regelrechtes „Bäh“ und meinem Sohn war es auch in seinem Gesicht anzusehen, der eigentlich ein guter Esser ist. Es war schlicht fad und geschmacklos und es war nicht zu verbergen; so widerlich war es. Ich gab also Salz hinzu, in der Hoffnung, es etwas verbessern zu können. Und siehe da: Es war plötzlich „Lecker“. Und so, wenn wir als Christen wirklich erst Salz sind, kann unser Herr etwas mit uns anfangen. Fades Salz taugt eben zu Nichts. (Fortsetzung der Andacht für Interessierte am Ende)

Einsatz beim Jesus House in Güstrow:
Vom 24.-28.April fanden in Deutschland wieder die Jesus House Abende statt. Ein Ort davon  war Güstrow im Nordosten Deutschlands bei der schönen Mecklenburger Seenplatte. Veit Ruhlig, der die Bibelschule in Falkenberg in der Nähe von Berlin besucht, wurde angefragt, ob nicht jemand von der VCK dort ein Zeugnis geben könnte. An Veits Stelle ging Daniel Nitzsche hin, der schon seit längerer Zeit zum Freundeskreis der VCK gehörte und den wir als neuen Mitarbeiter begrüßen durften.

Daniel berichtet:
„Ich war am Mittwochabend dort. Die Veranstalter konnten die Turnhalle des John Brinkmann Gymnasiums nutzen. Es waren ca. 120 jugendliche Besucher anwesend. Für das Vorprogramm hatte das Organisationsteam bei mir angefragt, ob ich nicht etwas von meinem Glauben erzählen könnte und auch das Thema Kampfsport mit einbringen würde. Wir haben es dann an dem Abend so gemacht, dass ich mit den Moderatoren einige SV- Techniken aufgeführt habe und anschließend noch im Interview Fragen zum Thema Christsein und Kampfsport beantwortet. Für mich war dieser Abend eine neue aber wichtige Erfahrung. Was Gott daraus macht, liegt in seinen Händen.“


Daniel ist Bewegungs- und Sporttherapeut in einer Rehaklinik für suchtkranke Menschen. Ursprünglich hat Daniel Boxen betrieben, praktizierte eine zeitlang WT und wechselte über zum ATS das er noch neben dem Yong Tjun trainiert, da dies garantiert esoterikfrei ist. Yong Tjun heißt Deckname für verschiedene Konzepte und beinhaltet klassische Kampfkunst sowie auch moderne Selbstverteidigung. Das Zeugnis von Daniel ist unserer Homepage zu lesen.

Einsatz von Claudia in Weißwasser bei Dresden:
Claudia wurde durch einen Internetchat eingeladen bei einem Frauentreffen zu sprechen und Zeugnis zu geben. Sie berichtet:
„Am Mittwoch den 9.05.2007 machten wir uns in Rieneck auf die Reise nach Weißwasser bei Dresden, mit jede Menge Freude im Herzen, Gott dienen zu dürfen. Nach bald 5 Stunden fuhren wir von der Autobahn ab. Im ersten Moment dachten wir wirklich hier sei die Zeit vor 50 Jahren stehen geblieben. Panzerstrassen rechts und links. Auch Panzersperren sahen wir hier und da. In Weißwasser fanden wir unsere Gastgeber Ingrid und Wolfgang schnell. Ingrid war zu Hause und wartete auf uns. Wolfgang sollte erst am Donnerstagabend zu uns stoßen. Nach einem kurzen Gespräch ging es dann schon in die Gemeinde wo iThempa auftreten sollte. Ich freute mich sehr darauf. Leider war es ein anderes ithempa Team wie beim EC-Einsatz in Ostwestfalen. Jedoch die Mädels kannten Miriam, Hannah und die Anderen. Sie freuten sich sehr und wir unterhielten uns gut. Sehr mitreißend übrigens die Gruppe. Nach iThempa gingen wir zu Ingrid rüber zum Abendessen. Die Wellenlänge stimmt zwischen uns. Und man merkt, dass Jesus dieses Treffen zusammengebracht hat. Wir tauschen uns lange aus, beten noch miteinander und gehen zu Bett. Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Kohle-Tage-Bergwerk. Ein riesiges Gebiet Gott muss wirklich große Wunder tun um das wieder gutzumachen was der Mensch hier kaputtgemacht hat. Selbst die Luft ist Kohlehaltig. Man spürt das Knirbeln der Kohle zwischen den Zähnen. Wir fahren in das Zentrum von Weißwasser. Wir sitzen vor einem Wasserspiel. Gott gibt mir Eindrücke die ich vorher noch nie so gesehen hatte. Über Wiederaufbau, Hoffnungslosigkeit, Frustration und eingesperrt sein. Aber auch über Hoffnungsfunken. Wohnkomplexe soweit das Auge reicht. Aber kaum Menschen auf der Strasse. Jesus redet in mein Herz hinein: „In den Fenstern wo du noch Blumen oder was Buntes siehst da ist noch etwas Freude und Hoffnung.“ Ich sah wenig Buntes oder Blumen. Die Geschäfte sind überall geschlossen und man muss wirklich ausprobieren ob die Türen aufgehen und der Laden geöffnet ist. Die Menschen schließen sich regelrecht weg. Ich habe den Eindruck, dass Jesus mir sagt, das er diese Türen öffnen wird. Vierzehn Frauen kamen zu dem Treffen. Wohl wenig, ja. Aber drei Frauen die JESUS noch nicht kennen. Eine kurze Vorstellungsrunde dann drei Lieder Lobpreis und dann bin ich dran. Von all den Themen die ich vorbereitet hatte, war kein einziges dran. Der Heilige Geist ließ mich Zeugnis, Lehre, Liebe und was auch immer dran war, geben. Die Frauen wurden von Jesus sehr bewegt. Ich denke die drei die Jesus noch nicht kannten haben ihre Entscheidung für Jesus getroffen. Sie kamen nach der Predigt und ließen beten für sich. Die anderen wurden auferbaut und gestärkt und ermutigt. Auch für sie durfte ich beten. Es war ein guter Abend. Eine Frau nahm später noch Kontakt auf sie hätte noch viele Fragen und wir vereinbarten telefonische Termine. Es tat gut zu sehen wie Jesus wirkte.“


Dringendes Gebetsanliegen von Claudia:
Claudia Fuchs unterrichtet ja seit acht Jahren Judo in einer Schule und kriegt dabei von Jesus die Möglichkeit ihn zu bezeugen; besonders bei Problemfällen. In diesen Wochen suchen die Mädels ihre Wahlfächer aus. Sie bräuchte Teilnehmer das der Kurs überhaupt stattfinden kann. Bitte betet, dass sich viele anmelden, das Kultusministerium weiter finanziert, die Herzen der Verantwortlichen erreicht werden und dass sie nicht aufgibt, sondern dranbleibt. Das letzte Schuljahr war mehr Frust als Lust (zu wenige Anmeldungen). Sie möchte absolut gerne weitermachen; weiß aber auch nicht was Gott für sie vor hat und wie sie darauf reagieren soll.

Entwicklung eines christlichen Kampfsportsystems:
Wir überlegen schon seit längerem einen christlich Esoterik freien Kampfsport zu entwickeln. Die Kampfsportler unter uns möchte ich einladen mitzuwirken. Da wir ja aus den verschiedensten Stilen kommen, sollte uns durchaus schon ein effektives System mit guten Techniken gelingen. Es geht nicht darum das ultimative Kampfsystem zu entwickeln wo man Supermann wird, sondern es soll effektiv sein und zu den Graduierungen soll auch biblische Lehre vermittelt werden; so nach dem moldawischen Vorbild.

Fortsetzung von „Salz sein“:
Was kann uns hindern Salz zu sein, bzw. was fördert es, dass wir als Salz kraftlos werden? Man kann nicht auf Alles eingehen, denn es gibt sehr viel Dinge die in unser Leben Einfluss nehmen möchten. Es gibt christliche Organisationen und Megagemeinden, die wachsen rapide und vergrößern sich binnen weniger Jahre. Ich hatte in der Vergangenheit schon meine Zweifel ob Gott die VCK überhaupt haben möchte, oder ob wir ungesegnet unser eigenes Ding brötscheln und der Herr uns nicht weiterkommen lässt, damit wir es nicht noch schlimmer machen. Verwechseln wir menschliche Impulse mit geistlichen und das menschliche Wunschdenken bekommt den Anstrich der göttlichen Autorität? Aber dann ereignen sich doch immer wieder so kleine Dinge die meine Zweifel verschwinden lassen. Für die VCK und für uns, die Jesus nachfolgen möchten, persönlich wünsche ich mir Folgendes (ich wurde hierzu von Kurt Quadflieg "...und sie werden viele verführen" inspiriert.):

  1. Lasst uns nicht eigenes Feuer produzieren (3. Mose 10), sondern arbeiten wir mit dem was Gott uns gibt. In erster Linie ist das auf falsche Geistesgaben gemünzt; aber dennoch passt es zu so vielen Dingen, die wir für Gott tun möchten.
  2. Wir brauchen nicht wie auf Effekt ausgerichtete Erfolgsmenschen unter Druck zu stehen. Ja, wir sollen Frucht bringen, aber Frucht muss auch reifen und dazu braucht es Geduld. Frucht und Geduld sind mit die besten Freunde (Jak.5,7).
  3. Ich wünsche mir, das wir nicht wie tote Gemeinden, irgendeine Interessensgemeinschaft darstellen, sondern (besonders wenn wir uns persönlich treffen) den Leib Christi widerspiegeln.

Unser Netzwerk hat schon vieles bewirkt und ich möchte die folgende Erzählung aus dem besagten Buch gerne zum Nachdenken wiedergeben:
„Ein Missionar, der viele Jahre in den Gefängnissen des kommunistischen Regimes in Osteuropa gelitten und persönlich viel Not erlitten hatte, besuchte auch einmal unsere Gemeinde. Später schrieb er in einer Schweizer Publikation: „Der Materialismus schadet dem Reich Gottes wohl noch mehr als der Kommunismus. Die kommunistische Verfolgung hat mehr Erweckung gebracht und mehr Kraft Gottes ausgelöst, als das in vielen westlichen Ländern der Fall ist ... Fast überall stelle ich fest, dass Gemeinden große Versammlungshäuser bauen und sich gegenseitig noch konkurrenzieren. Man baut auch teuer und möchte damit Eindruck machen. Die Menschen nehmen das Geld von den Armen und setzen es falsch ein. Wenn das Gebäude fertig erstellt ist, sagen viele: ,Seht, wie Gott auf unserer Seite ist ...!`
Ich bin nicht gegen große Versammlungen oder große Gebäude, aber ich bin bestürzt und weine, wenn ich so viele luxuriöse Bauten sehe. Der Feind beschäftigt die Menschen sehr mit solchen äußerlichen Arbeiten. Und wenn sie solchermaßen aktiv sind, denken sie, ihre Arbeit entspreche dem Willen Gottes, weil sie ja Gottes Werk täten. Diesbezüglich herrscht vielerorts eine große Verwirrung. Die Menschen können nicht mehr zwischen Gemeinde und Gebäude unterscheiden."

Wir als VCK brauchen auch kein örtliches Gebäude, sondern weiterhin das Gebet und die Unterstützung (wie jeder gerade möchte) von lieben Geschwistern; ob Kampfsportler oder Nichtkampfsportler.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief März 2007

Johannes 9,4: „Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann.“

„Tag“ bedeutet hier die Zeit, die Gott Jesus gegeben hatte, um seinen Willen zu tun. Die Nacht ist die Grenze, die diesem Wirken gesetzt ist; in Jesu Fall sein bevorstehender Tod. Auch wir als Nachfolger Christie werden es vielleicht erleben, das unser Vater im Himmel für einen Menschen, für eine Generation oder für die gesamte Welt „den Laden dichtmacht“ und die Türen zum Himmel verschließt. Und dann wird es uns ganz besonders bewusst werden, was wir alles unterlassen haben, wo wir hätten etwas tun können.

Hier in Deutschland kommen wir aus der Winterzeit heraus und das Tageslicht bleibt uns länger erhalten, was vielen Menschen sehr gut tut. Die Dunkelheit bedrückt viele Menschen und kann sogar depressiv machen. In Skandinavien ist es sogar so, das es für nur eine Stunde im Winter hell wird. Die Menschen dort, habe ich mir sagen lassen, machen dann so viel Licht wie möglich am Haus, um sich gegenseitig zu leuchten. Die Welt in der wir leben wird nicht heller sondern dunkler, wie es die Schrift vorher sagt.
Aber je finster es ist, desto besser sieht man den Lichtschein, auch wenn er noch so klein ist. Und manche Orte sind besonders dunkel.

In der Autobiographie der ehemaligen Geisha Mineko Iwasaki „Die wahre Geschichte der Geisha“ las ich über das Festival von Gion, das in Japan eines der Wichtigsten ist und eine Reihe von Shinto-Zeremonien und -Rirualen umfasst folgendes ab Seite 295: „Am 17.Juli werden die örtlichen Götter eingeladen, sich in ihre geheiligten Sänften zu begeben, und für die letzte Woche des Festivals trägt man sie hinaus in die Gemeinde. Kurz gesagt, die Götter werden von den Trägern auf den Schultern aus ihrer Hauptresidenz im Yasaka-Schrein die Shijo-Straße hinunter zu ihren zeitweiligen Schreinen in der Shinkyogoku Avenue getragen. Die stille Pilgerreise findet in dieser Woche statt.“ Und in dieser Woche kann man dann während des Zuges ein besonderes Gebet zu den Göttern loswerden.

Ich frage mich: Wie können Götter, die von ihrem „festen Wohnsitz“ hinaus getragen werden müssen, Gutes im Leben eine Gläubigen bewirken und sich dem persönlich annehmen?

Ich denke: Wir Christen wissen das zu oft viel zu wenig zu schätzen, das wir einen lebendigen auferstanden Heiland haben, der zu jederzeit für uns persönlich da ist und der mit uns ist. Egal wohin wir gehen.

In einem Rundbrief von "Juden für Jesus" vom Oktober 2006 habe ich folgende Zeilen entdeckt: „Alles, was wir für den Herrn tun, bringt bleibende Frucht, auch wenn wir selber normalerweise kaum etwas davon sehen. Aber das änderte diese Tatsache nicht: Jeder gesäte Same, jedes gesprochene Wort, jede Geste um Seinetwillen trägt bleibende Frucht mit Ewigkeitswert.“

Besuch von Großmeister Quoc Lien:
Vor Kurzem kam Großmeister Quoc Lien mit seiner Ehefrau aus New York zu Besuch auf Einlandung von seinen Freund Bernd Höhle (Headmaster der Martial Arts Association International) unter der Autorität der Martial Arts Association International.
Beide, Quoc Lien und Bernd Höhle, haben uns ein Zeugnis ihres christlichen Glaubens gegeben, dass auf unserer Seite mit den Zeugnissen bekannter christlicher Kampfsportler erreicht werden kann.
Wir hatten auch die Freude, dass Bernd Höhle ihm ein VCK-T-Shirt von uns weitergereicht hat, worüber sich Meister Quoc sehr freute.

Großmeister Quoc Lien Tran - „Shi Yan Fu“ ist ein Kung Fu und Nahkampf Experte und Gründer des „Street Rapid defense System“ (Lien Hoang Fist). Er ist Direktor der Martial Arts Association International in den USA, Präsident der International Lu Tran Kung Fu Association und Herausgeber des Combat Warrior Magazin in den USA.Einen detaillierten Bericht von Meister Quoc bei Bernd Höhle in Stadthagen gibt es auf dieser Seite.
Weitere Infos über Meister Quoc gibt es auf seiner Homepage.

Gebetsanliegen:

  • Reinhard hat seinem ehemaligen Tai Chi-Lehrer Ping Liong Tjoa, der eine Tai Chi-Schule in Stuttgart führt, eine Bibel geschenkt. Das besondere an der Bibel ist, dass sie in indonesischer Sprache geschrieben ist, da Herr Tjoa auf der indonesischen Insel Java aufgewachsen ist. Reinhard hat über 10 Jahre bei Herrn Tjoa Tai Chi gelernt, bis er aus innerer Überzeugung mit dem Tai Chi-Training aufgehört hat. Darüber berichtet Reinhard in seinem Zeugnis in unserem Kampfsportlerbibelheft. Das Gebetsanliegen ist, dass Herr Tjoa durch die Bibel in seiner Heimatsprache von Gott berührt wird und die Wahrheit der Heiligen Schrift erkennt.
  • Bernhard, Stephan und Andere von uns haben viele Kampfsportlerbibelhefte weitergegeben und wir beten, dass sie ein Segen für die sind, die sie lesen. Wir wissen darum, dass darin noch etliche Fehler sind, aber wir vertrauen darauf, dass Gottes Wort für sich wirkt.
  • Vor kurzem drückte eine Familie aus der Schweiz das Bedauern aus, dass sich keine Ansprechpartner wie die VCK in der Schweiz befinden. Wir beten darum, dass Gott einem(r) Kampfsportler(in) aufs Herz legt sich für diese Arbeit zu engagieren, die viel Geduld und Zeit benötigt.
  • Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, dass Horst Kohls mit behinderten Menschen mehr Anklang findet und bekannt gemacht wird.
  • Wir benötigen dringend einen Mitarbeiter, der sich in Finanzen gut auskennt.


Wir danken unserem Herrn, dass wir die Freude und Ehre hatten, wieder viele Christen bezüglich Kampfsport und Glauben zu beraten. Es gab sogar schon eine Anfrage aus Brasilien.
Danke auch für die neuen Zeugnisse von Christen im Kampfsport und die Erweiterung der Buchempfehlungsseite.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Dezember 2006
Lukas 9,16: "Jesus nahm die fünf Brote und zwei Fische, die ihm die Jünger gegeben hatten, sah zum Himmel auf und dankte Gott. Er teilte Brot und Fische, und die Jünger gaben sie an die Menge weiter."

Matthäus 25,15: "Dem einen gab er fünf Goldstücke, einem anderen zwei und dem dritten eins, entsprechend den Fähigkeiten, die er bei ihnen voraussetzte.a Danach reiste er ab." [a] Es geht hier um «Talente»: Gold- oder Silbertalente waren die größte Münzeinheit

„Seid Ihr Profis?“ wurden wir während des Einsatzes für den EC (Entschiedenes Christentum) gefragt. Und ein Kleinkünstler, der beruflich sein Geld mit seiner Show verdient, hat nach einem Straßeneinsatz, wo wir unsere Show ebenfalls präsentierten, uns ein anerkennendes „Daumen-nach-oben“ gezeigt. In dem Gleichnis und der Geschichte mit den Broten und den Fischen möchte Jesus uns verdeutlichen, dass wir unsere Gaben einsetzen sollen die wir haben und auch etwas riskieren sollen. Manchmal scheint es sehr klein und kümmerlich zu sein, was wir haben. Aber wenn wir das, was wir haben Jesus geben, und er es segnet, dann wird etwas daraus. Das Vermehrungswunder trat nicht ein als die Jünger die Brote und Fische gaben.
Und auch dann nicht, als der HERR dafür dankte und sie zerteilte. Das Wunder geschah direkt bei der Austeilung, also sobald die Jünger damit angefangen hatten, Brote und Fische weiterzureichen. Knapp und präzise im Timing, wie es unser HERR eben so liebt, damit ER geehrt wird.
So kam jeder von uns mit seinen Gaben zum Missionseinsatz für den EC im Rahmen der Aktion "ICH GLAUB`S", und wir wurden zu einem tollen eingespielten VcK-Team. Der EC-OWL (Ostwestfalen-Lippe) ist übrigens ein Zusammenschluss von ca. 50 Jugend- und Teenagerkreisen, Jungscharen und Kindergruppen mit ungefähr 600 Teilnehmern und 120 ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Showeinsatz als Werbung für das Abendevent

Mehr Bilder vom Einsatz sehen Sie hier

 

Bericht vom Einsatz für den EC:
Stephan und ich (Wolfgang) trafen am Sonntag zum ersten Mal mit Claudia zusammen, die aus dem Judo kommt. Und am Dienstagabend kam Veit dazu, der Shotokan-Karate betreibt und sich bei seiner Bibelschule frei nehmen konnte. Vorher kannten wir uns „nur“ per Telefon und Emailaustausch. Es wurde so gut wie alles erst im letzten Augenblick eingeübt und besprochen. Und es funktionierte. Wir waren in Schulen, haben Unterricht in Sachen Gewaltprävention gemacht und haben abends Vorführungen in Gemeinden gegeben. Die Schuleinsätze fanden in christlichen und nichtchristlichen Schulen in Detmold und Vlotho statt. Solch ein Schuleinsatz sah wie folgt aus: Kleine Vorführung mit Musikeinsatz (Stockkampf, Frauenselbstverteidigung, Selbstverteidigung und Bruchtest), Theorie über Gewaltprävention, Praktische Übungen, Zeugnis geben und für die Abendshows einladen. Abendeinsätze hatten wir in Bielefeld, Langenholzhausen, Vlotho, Detmold und Minden. In diesen Einsätzen zeigten wir ein erweitertes Vorführungsprogramm wie das beim Schuleinsatz, weitere Selbstverteidigungstechniken, und es folgte eine kurze Message wo Claudia ihr Zeugnis gab, und ich noch Steine zertrümmerte. Das Feedback auf unseren Einsatz war sehr positiv. Veranstaltungen, Organisation und Unterkunft waren von den Mitarbeitern des EC hervorragend durchgeführt worden. Auch haben wir uns mit ihnen sehr gut verstanden und danken dem EC für die tolle Zusammenarbeit.


Bericht vom Lehrgang in Kae-In-Sog-In, Selbstverteidigung für Behinderte:
Horst Kohl hat am Samstag den 11.November einen Speziallehrgang gehalten. Claudia Fuchs, die aus dem Judo kommt, übernahm das Training in Fallschule und Bodearbeit. Hier ein Ausschnitt aus dem langen Artikel in der Kitzinger Zeitung: „Die Abteilung "Kae-In-Sog-In" Selbstverteidigung für Menschen mit Handikaps im Behinderten-und Versehrtensportverein Kitzingen von 1956 e.V. ist stets bestrebt in der Vermittlung von Techniken zur Selbstverteidigung, auf dem neuesten Stand zu sein. Horst M. Kohl (Fachsport-Lehrer und Fachübungsleiter für Rehabilitationssport) ist auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der bundesweiten "Vereinigung christlicher Kampfsportler" (VCK), gemeinsam mit Claudia Fuchs (Rieneck/Sinn) tätig. Claudia Fuchs übernahm am vergangenen Samstag auf Anfrage von Horst M. Kohl spontan dieses Seminar. Der Schwerpunkt lag darin, Hemmungen abzubauen, auf den Partner zu zugehen und Berührungspunkte zu erarbeiten. Auch wurden Verhaltensweisen vertieft, welche im Ernstfall greifen sollen.“

Neuer Ausbildungsstart in Kae-In-Sog-In:
Im März beginnt ein neuer Kurs zum Übungsleiter in Kae-In-Sog-In Selbstverteidigung für behinderte Menschen.
Preise und Infos bei Horst Kohl.
E-mail: jakobus@vck-web.org oder Tel.Nr.: 09325/1890.

Gebetsanliegen von Mandy Trompelt in ihrer Jugendarbeit:
Seid Anfang des neuen Schuljahres haben wir gemeinsam mit der Methodistischen Kirche einen Kindertreff im Neubaugebiet. Hier leben sehr viele sozial schwache und Aussiedlerkinder. Jeden Mittwoch zwischen 15. 30 - 17.30 Uhr treffen wir uns auf einer Wiese im Neubaugebiet. Die Kinder kommen und wir spielen mit ihnen. Etwa 16. 30 Uhr Erzähle ich eine biblische Geschichte, bete mit ihnen und wir basteln etwas. Anschließend gibt es einen kleinen Imbiss. Bis jetzt kommen jeden Mittwoch 10 - 15 Kinder zwischen 2 und 16 Jahren zu uns. Sie sind teilweise an keine Normen gewöhnt und ohne Respekt vor Erwachsenen. Für andere Kinder sind wir schon ein fester Punkt in der Woche. Sie warten schon die ganze Woche auf Mittwochnachmittag. Bitte betet für diese Arbeit. Vor allem um schönes Wetter. Für die Wintermonate haben wir eine Wohnung im Neubaugebiet gemietet. Wie die Kinder dann von der Wiese in diese Wohnung kommen ist uns aber noch unklar. Wir spüren auch, wie wir beobachtet werden. Manche Kinder fahren Ständig mit dem Fahrrad um unsere Wiese, kommen aber nicht zu uns. Besonders für sie wäre es wichtig, wenn noch lange Mittwochnachmittag schönes Wetter wäre.

Weitere Gebetsanliegen:

  • Um Liebe für die Kinder.
  • Das die Kinder Vertrauen zu uns fassen
  • Dass immer mehr Kinder kommen.
  • Verkündigung
  • Immer genügend Mitarbeiter

Danke für eure Gebete! Mandy

Kurzbericht von Tommy Mohrmann, der in China Bibeln über die Grenze schmuggelte:
Der Einsatz war sehr interessant, auch wenn ich gemerkt habe dass China nicht das Land ist, wo ich mir eine spätere Arbeit vorstellen könnte. Beim Bibeltransport wurde ich zweimal erwischt, aber außer einem Eintrag im chinesischen Zollregister passierte nichts. Ah ja, die Bibeln beschlagnahmten sie natürlich, aber man bekam ne Quittung und konnte sie dann wenn man China wieder verließ wieder gegen ne geringe Gebühr abholen. Und dann war eins doch sehr cool - geradezu ein Wunder. Gegen Ende meines Einsatzes wurde ich nochmals zu Zoll gerufen, hatte die Hälfte im Rolli, der durchleuchtet wurde und die Hälfte im Rucksack. Sie verlangten meinen Pass und schauten im Computer nach. Sofort leuchteten meine zwei Zolleinträge auf. Sie öffneten den Rolli und schauten sich die Bibeln an... und dann, ich konnte es kaum glauben, gaben sie mir meinen Pass zurück und sagten ich könnte weitergehen. Das war voll krass. Leider hatten drei weitere Kuriere anschließend nicht so viel Glück.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief September 2006
Liebe Freunde und Geschwister in Jesus Christus unserem Herrn,
VCK-Einsatz in Lüdenscheid war erfolgreich: Am 20. August haben Bernhard, Stephan und Wolfgang in der Kreuzkirche eine Vorführung (Stockkampf, Selbstverteidigung und Bruchtests) gegeben und Wolfgang hat die Predigt übernommen. Die Kirche war sehr gut besucht und der Eindruck war, dass die christlichen Kampfsportler bei den Leuten insgesamt ganz gut ankamen.

Im Newsletter der Kreuzkirche war folgendes zu lesen:
"Ein Gottesdienst mit bunter Mischung. Ein lebendiger Freizeitbericht, die Taufe von Jonas Koll und nicht zuletzt eine beeindruckende Vorstellung der christlichen Kampfsportler sorgten am vergangenen Sonntag für einen Gottesdienst, der nie langweilig wurde und eine zentrale Aussage hatte: Mit Gott zu leben lohnt sich! Auch der Verkündigungsteil kam von einem der Kampfsportler. Die Gemeinde staunte, wie „kämpferisch“ viele Bibelworte ausgerichtet sind. Um das Thema Hölle wird es auch am kommenden Sonntag gehen, wenn es um die Frage geht, was es bedeutet, wenn Menschen verloren gehen."


Bericht ATS-Seminar in Königsbach:
ATS (Anti Terror Streetfight) – Landestrainer Jürgen Köhler (VcK-Süd) leitete zum dritten Mal in diesem Jahr einen Lehrgang für die Martial Arts Association-International in Königsbach. Ein Selbstverteidigungsseminar für Polizei- und Justizbeamten sowie interessierte Kampfsportler. Schwerpunkt des Seminars war es, verschiedene Taktiken und Techniken gegen die unterschiedlichsten Messerangriffe kennen zu lernen oder bestehende Kenntnisse zu vertiefen. Entsprechend groß war auch die Nachfrage für dieses Seminar, so kamen die Teilnehmer nicht nur aus dem Großraum Pforzheim, sondern auch aus Stuttgart und Ravensburg . Nach einer kurzen Einführung über die Messerhaltung und die damit verbundenen möglichen Angriffsstrategien ging es gleich „ans Eingemachte“. Unter anderem wurden in diesem dreistündigen Seminar Verteidigungen gegen Messerangriffe in Form von Stich- und Schnittattacken, sowie Messerbedrohungen am Hals von vorne, von hinten und in der Bodenlage geübt. Üblicherweise wird im ATS-Training auf größtmöglichen Realitätsbezug geachtet, so dass die gelehrten Techniken auch in engen Räumen wie z.B. Flugzeugen, Reisebussen, usw. einsetzbar sind. Am Ende dieses Lehrgangs fuhren die Teilnehmer mit reichlich vielen neuen Eindrücken nach Hause, was mit reichlich Applaus für die Lehrgangsleitung bedacht wurde.

Das Team mit Pfarrer Ahl

Mehr Fotos vom Einsatz und das Youtube-Video finden Sie hier

 

Homepage:
Die Startseite hat einen Link „Projekte von Christen im Kampfsport“ erhalten: www.cfm-homepage.de/projekte/projekte.htm. Hier finden sich die Projekte, die wir auf unserer Seite vorstellen wollen. Das wären die bisherigen Seiten von Ion Keptene, sowie eine Kurzvorstellung der Arbeit von Horst Kohl: "Chancen für behinderte Menschen" und Claudia Fuchs: "Mädchen lernen beim Kampfsport Jesus kennen".

Pressebericht über Horst Kohls Arbeit:
Kürzlich erschien ein Pressebericht über Horst Kohls Arbeit mit behinderten Menschen. Am 01. September veranstalteten die Blasrohrschießer des „Behinderten- und Versehrten-Sportverein Kitzingen von 1956 e.V. ihre 1. Meisterschaft auf der Distanz 8.50m. Insgesamt wird beim BVSV-Kitzingen auf drei Entfernungen geschossen: 5m, 8.50m und 10m. Der Leiter dieser Gruppe ist der Fachsport-Lehrer (MAA) Fachübungsleiter für Reha-Sport, Horst M. Kohl. Um den Meister dieses neuen sportlichen Angebotes ausfindig machen zu können, musste jede/r Teilnehmer/in innerhalb fünf Durchgänge a.3 X Schuss auf die Scheibe abgegeben. Die ersten drei Plätze belegten: 1. Platz Sabine Kohl (94 Ringe), 2. Platz Siegfried Vetter (84 Ringe), 3. Platz Andreas Brandner (35 Ringe). Blasrohrschießen ist für die Teilnehmer/innen zunächst ein Spiel. Es dient der Konzentration, besitzt Wettkampfcharakter und einen hohen gesundheitlichen Aspekt.
Zudem sehen die Veranstalter darin die Chance, mit diesem sportlichen Angebot auch Menschen mit Handicaps ansprechen zu können, die sonst nur wenig sportliche Angebote in Anspruch nehmen können. Da die Sporthalle barrierefrei ist, bietet sich die Teilnahme besonders für Rollstuhlfahrer/innen an. Die Länge der Blasrohre liegt zwischen 50 cm bis 120. Die im BVSV-Kitzingen verwendeten haben 105 cm. Geschossen wird im Verein auf drei Distanzen: 5m, 8.50m und 10m. Das Ziel befindet sich in Form einer weichen Zielscheibe (40cm X 40cm in entsprechender Entfernung. Die Länge eines Pfeiles liegt bei 8-10cm.

Der gesundheitliche Aspekt:
Unter tiefer Ausatmung wird der Pfeil zur Zielscheibe geblasen. Es ist ein Sport für jedermann/frau. Die Wirksamkeit für die Gesundheit ist verschieden. Kurz bevor man in das Mundstück des Rohres bläst, holt man tief Luft und bläst den Pfeil der sowohl das Lungenatmen als auch das Unterleibsatmen erfordert, in Richtung des zu treffenden Zieles. In Fachkreisen der Blasrohrsportler wird es die „Spezielle Atemmethode für den Blasrohrsportler“ genannt. Die Wirksamkeit dieser Atemmethode für die Gesundheit ist wie folgt: Die gut funktionierende Atemtätigkeit ist von großer Bedeutung. Denn das mit Sauerstoff angereicherte Blut und seine Funktionen sind sehr vielseitig. Es transportiert nicht nur Nährstoffe, Hormone und chemische Stoffe zu den einzelnen Körperzellen, sondern auch Sauerstoff. Das Blut ist für den lebensnotwendigen Sauerstofftransport verantwortlich. Noch einen weiteren Effekt hat die durch Sport geförderte Atemtätigkeit: Die Brustmuskeln werden erzogen, und das Lungenatmen wird gestärkt. Die Brustmuskeln werden durch Sport sehr viel effizienter eingesetzt, als ohne. Natürlich werden auch dadurch die Lungen begünstigt, indem deren Aufnahmevolumen im Laufe der Zeit erweitert wird. Für Menschen, die unter Asthma leiden, bietet der Blasrohrsport eine gesunde und kurzweilige Betätigung, die auch in freier Natur –unter Berücksichtigung der möglichen Fremdgefährdung- ausgeübt werden kann.
Anmerkung noch zur Unterleibsatmung beim Blasrohrschießen: Wenn der Sportler seine Lungen vollgesogen hat, werden automatisch die Unterleibsmuskeln ab einem bestimmten Punkt aktiviert. Infolgedessen werden die Unterleibsmuskeln durch diese Aktivierung gestärkt. Es kommt auch zu einer Stimulierung der Bauchorgane. Zunächst durch die tiefe Einatmung und dann durch die plötzliche tiefe stoßartige Ausatmung.

Gebetsanliegen:

Missionseinsatz in Ostwestfalenlippe (OWL):
Der EC (Entschiedenes Christentum wird in OWL eine Jugendevangelisationen durchführen. Diese Evangelisation findet gleichzeitig in fünf Orten statt; und zwar in Bielefeld, Minden, Detmold, Vlotho und Langenholzhausen.
Es geht konkret darum in die Schulen zu gehen, dort etwas Inhaltliches oder Sportliches zu machen, das mit einen persönlichen Zeugnis verbunden ist und für die Abende einzuladen, wo ein besonderes Programm stattfindet.
Die VcK wurden eingeladen mitzuwirken.
Bitte betet

  • um gutes Gelingen und dass viele jungen Menschen zu Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland finden,
  • dass die Teams gut Zusammenarbeiten und
  • dass wir an Leib, Seele und Geist bewahrt bleiben

Wir dürfen Großes von unserem Gott erwarten.
Wir müssen aber auch damit rechnen, dass der Satan versuchen wird uns alle irgendwie fertig zu machen, dass wir als Salz fade werden.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juli 2006

Kampfsport-AG Stephan berichtet:
Ich habe den 1. Dan in dem vom Großmeister Bernd Ebers entwickelten sehr effektiven System Reality Self Defense erreicht und habe jetzt die Möglichkeit, vor den Sommerferien in meiner „AG Selbstverteidigung“ mit meinen Schülern eine Gürtelprüfung abzuhalten. Da der Kurs ein sehr gutes Niveau hat, müssten alle Teilnehmer der AG die an sie gestellten Anforderungen des 6.-Schülergrades bestehen.

Bericht von Horst Kohl zur 1. Bayerischen KATA - MEISTERSCHAFT für Menschen mit Handikaps:
Austragungsort: Traunreut
Veranstalter: Bayerischer - Karate - Bund e.V.
Schirmherr: Bayerischer Landtagspräsident, Alois Glück.
Stifter der Pokale: Alois Glück
Starter: 67 Personen

Unsere Mannschaft nahm daran in der Disziplin „Kurzstock-Kata“ teil. Sie gewann erfolgreich : 6 X 1. Plätze, 3 X 2. Plätze und 1 X den 3. Platz. Es wurde in der Mannschaftsbewertung und der Einzelbewertung angetreten. Die Stock-Kata ist in der Abteilung Kae-In-Sog-In „Selbstverteidigung für Menschen mit Handikaps“ eine neue Disziplin, die eine hohe Konzentration erfordert aber auch durch regelmäßige Trainingsteilnahme fördert. Kata (Form, Stil). Dieser Begriff stammt aus den japanischen Kampfkünsten. Das Training einer Kata zwingt den Übenden, die immer gleiche Situation ohne jegliche Abweichung zu wiederholen. Auf diese Weise werden bestimmte Grundtechniken der Kampfkunst über einen längeren Zeitraum hinweg manifestiert. Kata sind eine Form der Übung im Taekwon Do, Judo, Karate und vielen anderen Budo-Künsten. In einigen davon werden auch Meisterschaften durchgeführt die von Kampfrichtern bewertet werden. Einer solchen Meisterschaft stellte sich am 14. Mai mit großem Erfolg zum ersten Mal die Sportler des Behinderten- und Versehrtensportverein Kitzingen e.V.

Gebetsanliegen:
Am 20 August werden wir in der Ev. Kreuzkirchengemeinde, Annabergstr.55, in 58511 Lüdenscheid den Gottesdienst gestalten. Die Predigt wird Wolfgang halten. Bitte betet um gutes Gelingen der Vorführungen und dass er das Wort Gottes zu Gottes Ehre richtig verkündigt.

Ein weiteres wichtiges Gebetsanliegen kommt von Thomas Mohrmann:
Thomas Mohrmann, Kampfsport Ninjutsu, der bei der Liebenzeller Mission Theologie studiert, fliegt am 19.Juli für zwei Wochen nach ….... (Ort wird bis zur nächsten News nicht veröffentlicht). Dort wird er unter verfolgten Christen arbeiten. Anschließend macht er auf dem Rückflug einen vierwöchigen Zwischenstopp in Israel, wo er in Netanya Bekannten in ihrem Hotel (schwedisch-christliche Pension) helfen wird. Er hofft, dass sich gute Gespräche entwickeln und dass ihm Gott zeigt ob das wirklich der Platz bzw. das Land ist, wo er ihn später einmal haben will. In dem Zusammenhang kann man auch für gute (neue) Kontakte beten. Auch will er sich in Israel endlich taufen lassen.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Februar 2006

Ausschnitt eines Leserbriefes von Horst M. Kohl an eine Kitzinger Zeitung:
„Im Sachsenspiegel heißt es: „Alles Recht kommt von Gott. Gott selber ist das Recht!“ Mit anderen Worten: der Mensch darf nicht selbst festlegen, was Recht und Unrecht ist. Gott lässt es sich nicht nehmen, und zu sagen, wo es langgehen soll. Allein der Schöpfer legt fest, was richtig und falsch, was gut und böse ist!
In unserer Demokratie sind Richter und Politiker längst dazu übergegangen, die im Volk übliche Moralvorstellungen und Lebensentwürfe nicht nur in die Parteiprogramme aufzunehmen, sondern auch zur Grundlage der Gesetzgebung und Rechtssprechung zu machen. Die Folgen dieser Maßstabsverlagerung in den Menschen sind verheerend: Unser Volk lebt ohne letztgültige Orientierung, ist haltlos geworden, eigenen Eingebungen und dem Lustprinzip verfallen. Der gute Wille Gottes, unmissverständlich niedergelegt in den zehn Geboten, ist nicht mehr gefragt. Die Lebensgesetze gibt sich der autonome Mensch selbst. Jederzeit können sie geändert werden.
Weil die Politiker Mehrheiten brauchen, passen sie sich ständig den Zeitströmen an. Misstrauen, Ängste, und Orientierungslosigkeit nehmen zu. Wo alles gleich gültig geworden ist, wird schließlich alles gleichgültig.
In vielen Bereichen gilt es, den Zeittrends zu widerstehen, sich nicht anzupassen, sondern nach dem Willen Gottes zu leben. Dies betrifft zum Beispiel die Ehrlichkeit genauso wie die Treue in der Ehe. Das ungeborene Leben gilt es zu beschützen. Was die Bibel Sünde nennt, darf von Christen nicht verharmlosend umbenannt werden!
Es ist mir klar, heftige Angriffe werden nicht ausbleiben. Aber Christen müssen entscheiden, was ihnen wichtig ist: Die Zustimmung der Menschen oder die Anerkennung GOTTES?“
Liebe Geschwister in Christus, auch Euch wünsche ich Mut zur Wahrheit zu stehen wie wir es eben gelesen haben.

Bericht über einen Lehrgang von Jürgen Köhler:
Am Samstag den 28.Januar diesen Jahres richtete die Kampfkunst-Schule Ensing in Kooperation mit dem International Anti Terror & Security Service und der Martial Arts Association - International ein Selbstverteidigungsseminar mit dem Thema: „Abwehr bewaffneter Angreifer“ aus. Als Lehrgangsleiter konnte Jürgen Köhler, Kampfkunst-Lehrer und ATS-Instructor von der Kampfkunstabteilung des CVJM Königsbach, gewonnen werden. Das Seminar richtete sich primär an Beamten der Polizei und der JVA, sowie an interessierte Kampfsportler aus der Umgebung, so dass auf „schöne Filmtricks“ verzichtet wurde, dafür aber äußerst effektive Waffenabwehrtechniken demonstriert und gelehrt wurden. So galt es für die Teilnehmer Angriffe mit Baseball-Schlägern, Knüppel, Messer und Pistolen in einem schweißtreibenden Drei-Stundenseminar wieder und wieder aus den unterschiedlichsten Angriffswinkeln abzuwehren.
ATS ist ein weltweit verbreitetes, europäisches Nahkampfsystem für Polizei- und Militäreinheiten, Sicherheitspersonal und Privatleute. Das System basiert auf untraditionelle, robuste Techniken welche meist eine schockierende Wirkung auf den Gegner besitzen. Verwendet werden im direkten Gegenangriff Tritte und Schläge, in Kombination mit Reiß-, Krall- und Nervendrucktechniken. Damit lässt sich die Verteidigung optimal „dosieren“ und kann somit dem Angriff genau angepasst werden. Abschließen wollen wir uns nochmals bei den Organisatoren, dem Instructor und dem SC Pforzheim für die freundliche Bereitstellung der Sporthalle bedanken.

Taschenbuch „Selbstverteidigung für Menschen mit Handikaps“:
Horst M. Kohl hat ein fachbezogenes Taschenbuch über „Selbstverteidigung für Menschen mit Handikaps“ herausgegeben. Mit dem Vorsitzenden des BVSV-Kitzingen und Fachsport - Lehrer Horst M. Kohl, Trainer Klaus Weiss (Abtswind) und Trainer Andreas Rübesam (Heidenheim) setzten sich drei Autoren zusammen, um mit einem 46-seitigen Taschenbuch bundesweit speziell den Übungsleitern in den Sportvereinen, die sonst mit Kerngesunden arbeiten, gezielt Hilfestellung bei der Integration von behinderten Mitgliedern zu leisten. Kae-In-Sog-In, der Titel des Büchleins, ist gleichzeitig die von Horst M. Kohl begründete Selbstverteidigungs-Variante, die weder eine Sportart noch einen Stil darstellen soll. Der koreanische Begriff Kae-In-Sog-In bedeutet Vielfalt. Mit einer solchen vielfältigen Ausbildung sollen gehandicapte Menschen Selbstverteidigung und Selbstbehauptung erlernen. Besonders das gezielte Eingehen auf die individuellen Ansprüche des Behinderten, egal welchen Alters, steht im Vordergrund.
Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass es ein fachbezogenes Taschenbuch wird, das kurzweilig und gleichzeitig informativ istl. Auch die sportpsychologische Komponente behandelt das Buch. „Beim gemeinsamen Training in Sportvereinen mit nichtbehinderten und gehandikapten Teilnehmern ist der Übungsleiter mit den Problem konfrontiert, dass ein Behinderter die Übung nicht so ausführen kann, wie es sein nichtbehinderter Nachbar macht“. Hier müsse der Übungsleiter dem gehandikapten Sportler im Kopf erreichen und ihm Hoffnung und Mut machen. Deshalb will man unter anderem auch mit Kae-In-Sog-In bewirken, dass bei Gehandikapten in der sportlichen Gemeinschaft Leistungserfolge und Selbstvertrauen gefördert werden. Die Teilnahme an der Kae-In-Sog-In Ausbildung  soll zu einer erlebnisreichen Bewältigung der Lebenssituation verhelfen. Durch eine Steigerung der Bewegungslust, durch Lernerfolge und zunehmender Körpererfahrung strebt dieses Projekt eine positive Gesamtentwicklung dieser Sportler an. Kernpunkte sind die Schulung von Alltagsbewegungen, Erhaltung und Steigerung der Beweglichkeit, Aufzeigen der individuellen Leistungsfähigkeit, Vermittlung von Erfolgserlebnissen, das Wecken von Eigenaktivität und das Herstellen/Aufrechterhalten von sozialen Kontakten. Für das Autorenteam wird aber dieses Taschenbuch wohl noch nicht das Ende ihrer Tätigkeit sein. „Das nächste Ziel - ein rund 100-bis150-seitiges Buch, das ausführlich die Thematik Selbstverteidigung für Menschen mit Handikaps behandelt - hat Horst M. Kohl schon im Kopf.
Das Taschenbuch kann über Horst M. Kohl per E-Mail: jakobus@vck-web.org für 8.50-€ zuzüglich Porto bestellt werden. Wenn die Druckosten erwirtschaftet sind, kommt der weitere Erlös der Behindertenarbeit zu Gute.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Oktober 2005

Wir möchten gerne Euch mit 1.Johannes 4,14 grüßen: „Wir haben es selbst erlebt und darum bezeugen wir: Gott, der Vater, hat seinen Sohn in diese Welt gesandt, um sie zu retten.“

Solche und vielerlei Gelegenheiten gibt es für uns erwachsene Christen. Und daraus ergeben sich meistens weitere Gespräche. Gegen den Strom schwimmen ist angesagt und nicht mit dem Strom. Leider fehlt den meisten Menschen der Mut. Vor kurzem las ich in der Zeitung „Sie veränderte die Welt indem sie im Bus sitzen blieb.“ In diesem Artikel ging es um die im Alter von 92 verstorbene Rosa Parks, die vor 50 Jahren im Jahre 1955 den Sitzplatz nicht für einen Weißen räumen wollte, als es noch die Rassentrennung in Bussen gab, mit den Worten „Auch ich bin ein vollwertiger Bürger…..“ Es folgten Verhaftung, Gefängniszelle und Geldbuße. Martin Luther King kämpfte für sie; die Schwarzen gingen zu Fuß und boykottierten die Busse. 1956 hob das Oberste Gericht die Rassentrennung in Bussen auf. Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson: „Sie setzte sich hin, damit wir aufstehen. Ihre Verhaftung öffnete unsere Türen zur Freiheit.“ Noch jemand anderes wurde für unsere Freiheit verhaftet. Und wen können wir helfen zur Freiheit zu finden, damit auch dieser durch Jesus frei von den Mächten der Finsternis wird oder sogar erst mal zum Nachdenken kommt?

Halloweenfest:
Folgende Geschichte sollte uns Mut machen den Mund zur rechten Zeit aufzutun. Mandy, eine unserer Mitarbeiterinnen, schrieb uns folgende Begebenheit: „Folgendes spielte sich letzte Woche im Hort einer Grundschule ab. Die Hortleiterin rief alle Kinder zusammen und verkündete eine Überraschung: Am Mittwoch wird ein großes Halloweenfest gefeiert, da Halloween in den Ferien liegt, wird es vorgezogen. Ruth R., ein ruhiges Mädchen aus der 3. Klasse trat vor alle: ‚Das soll eine Überraschung sein. Ich feiere Halloween nicht mit. Ein Geisterfest, wo früher Kinder umgebracht wurden ist doch blöd.’ Alle schwiegen betreten. Halloween fiel in diesem Jahr aus. Stattdessen feierte der Hort ein fröhliches Herbstfest.“

Gute Nachricht über die Philippinen:
Siegfried Wittwer, ein gläubiger Christ, der den 3.Dan in Modern Arnis hat, schrieb uns: „Mich hat immer der buddhistische oder esoterische Ansatz bei vielen Kampfsportsystemen gestört, etwas, das bei den philippinischen Stockkampfsystemen fehlt. Viele philippinsche Arnis-/Escrima-Meister sind Christen (im Süden des Landes manche natürlich auch Muslime). Als unserem Bundestrainer Dieter Knüttel in den Philippinen der 7. Dan verliehen wurde, hat der älteste Meister zuerst ein Gebet gesprochen - etwas, das unsere säkularen Schwarzgurte erst einmal schlucken mussten.“

Neuer Link:
Seit kurzem haben wir einen neuen Link zum Internationalen Bibelstudien-Institut, das seit 1948 völlig kostenlos und unverbindlich Bibelfernkurse anbietet. Im Jahr haben sie 6000-10 000 Anmeldungen. Neben dem Gesundheitskurs haben sie Kurse über die Grundfragen des christlichen Glaubens, die Beziehung zu Jesus, den Römerbrief oder Prophetie, daneben auch zwei Kurse für Kinder und Teenager. Unter http://www.bibelstudien-institut.de kann man diese Kurse anschauen oder bestellen und einige auch online studieren. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer ein Buchgeschenk (z. B. Jesus, unsere Chance von Pastor W. Busch) und eine Urkunde. Von unserer Seite mit den Zeugnissen der christlichen Kampfsportstars der  aus kann man den Bibelkurs erreichen und von allen Seiten mit deutschem Zeugnis der Kampfsportler.

Kampfsport-AG Stephan berichtet:
„Ich hatte heute zum 1. Mal meine Kampfsport-AG an meiner neuen Schule. Die Teilnehmer arbeiten sehr motiviert mit. Interessant war, dass fast alle Christen sind und z. T. schon davon gehört hatten, dass es eine christliche Kampfsportvereinigung gibt. Ich habe ihnen die Adresse unserer Homepage gegeben. Auch sagte einer, dass man merken würde, dass ich Christ sei. Das fand ich sehr interessant, es zeigt aber auch, dass wir Christen immer Vorbild sein müssen, denn machen wir mal etwas falsch, sind die Nichtchristen sofort zur Stelle und sagen: ‚Schaut mal, was sie Christen gemacht haben’. Aber das kennt man ja.“

Grüße aus Amerika:
Eine Ermutigung kam von einem Christen und Kampfsportler aus Amerika und zwar aus Orlando/Florida. Er findet toll das es auch Christen im Kampfsport in Europa gibt, die sich zusammen getan haben, und er findet die Homepage sehr ansprechend. Mit 2.Korinther 2,14 wünscht er uns viel Segen. Dort steht (nach der Hoffnung für Alle): Von ganzem Herzen danke ich Gott dafür, dass er uns überall im Triumphzug Christi mitführt. Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann.

Zur Kampfsportlerbibel:
Es war geplant, die Kampfsportlerbibel so zu gestalten, dass sie Zeugnisse von Christen im Kampfsport enthält, sowie den Weg zu Gott erklärt und sich ein Evangelium und die Apostelgeschichte darin befinden. Ggf. vielleicht noch der Römerbrief. Sie sollte auch nicht zu teuer werden, so dass man sie sehr gut weiter verteilen kann. Wir haben auch alles komplett fertig. Es hat nur ein Problem. Zurzeit ist es so, dass kein Verlag im Moment Interesse an der Kampfsportlerbibel hat. Verlage müssen auch rechnen und wollen kein Minus machen. Über die Internationale Bibel Gesellschaft wäre eine Möglichkeit gewesen die Kampfsportlerbibel in Umlauf zu bringen. Aber dazu müssten wir das Geld vorstrecken. Hier ein kurzer Überblick über die Kostenentwicklung: Bei z.B. 5000 Stück ist der Stückpreis € 1,88 plus 7% Mwst. Veredelung kostet ja nach Wahl, 5 bis 8 Cent. Die Gestaltungskosten sind € 40,- pro Innenseite und 340,- für das Cover. Transportkosten an eine Adresse belaufen sich auf 285,- Bei Vertragsunterzeichnung werden 50% der voraussichtlichen Gesamtkosten als Anzahlung verrechnet. Das wären in diesem Fall etwa € 6000,- inkl. Mwst. Man kann aber die zusätzlichen Seiten und das Cover schon fertig mitliefern. Das würde die Kosten um ca. 1200,- reduzieren - also die Anzahlung um 600,-. Das ist leider zur Zeit nicht drin, da wir nur persönliche private Einnahmen haben. Eine Lösung wäre, wenn mehrere Gemeinden und/oder Institutionen sich daran beteiligen würden, dann könnte man die finanzielle Last und die Menge an Bibeln untereinander aufteilen.

Neues Zeugnis:
Wir haben ein neues Zeugnis auf unserer der Homepage und dieses ist von dem Boxer Lamon Brewster, der seinen Kampf gegen Luan Krasniqu gewinnen konnte und Weltmeister im Schwergewichts blieb. Von unserer Homepage kommt man auch zu seiner Internetseite Sein Zeugnis ist zu erreichen unter

1. Königsbacher Kampfkunstlehrgang:
Jürgen berichtet: "Hallo Freunde der VCK, am vergangenen Wochenende fand in Königsbach der 1. Königsbacher Kampfkunstlehrgang statt. "Wurf- und FallTechniken" war das Thema, wobei die einzelnen Wurftechniken (Außensichel, Hüftwurf, Schulterwurf, Schwertwurf und Fegetechniken) zunächst "Grundschulmäßig" dann im Rahmen von Selbstverteidigungssituationen geübt wurden. Wie das Thema schon verlauten lies, wurde auch eine intensive Phase der korrekten Fallschule geübt. Rein sportlich war der Lehrgang sehr gut. Alle (Trainer und Teilnehmer) hatten Spaß am Training und alle möchten bei weiteren Lehrgängen wieder dabei sein. Für einige der Teilnehmer war es zunächst befremdlich, dass am Ende des Lehrgangs eine kurze Andacht über JESUS gehalten wurde, haben dies aber (z. T.) als sehr positiv bewertet. Für die weitere Zukunft sind weitere Lehrgänge geplant (Hapkido, ATS, SV gegen Waffen, Bodenkampf, ...) wer Interesse hat - einfach bei mir melden.

Profile der VCK-ler:
Die Leiter der VCK-Regionalgruppen sind mit einem "Profil" im Netz, so dass ihr etwas mehr über uns erfahren und euch ein Bild von uns machen könnt. Um die einzelnen Profile erreichen zu können, einfach die jeweilige Regionalgruppe auf der Deutschlandkarte anklicken.

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief August 2005

Verhindert, um Großes zu tun?
Manchmal will uns nichts gelingen. Es hat keinen Sinn, krampfhaft etwas zu erzwingen, wenn Gott anderes mit uns vorhat. Immer wieder haben Christen die Erfahrung gemacht, dass Gott Türen verschließt. Das kann belastend sein, weil wir unsere Pläne ja für gut und durchdacht halten. Aber wenn es Gott ist, der unsere Pläne durchstreicht, dann meist nur, um uns neue Türen zu öffnen. Deshalb ist es bei solchen Blockaden hilfreich, Jesus zu fragen, was er will. Dabei geht es nicht immer nur um die Ausbreitung des Evangeliums, sondern auch um unser alltägliches Leben. Je mehr wir Jesus auch in den Bereichen von Partnerschaft, Finanzen, Karriere und Freizeit mitreden lassen, um so mehr werden wir auch von seiner Führung erleben. Was könnte es - vielleicht gar Großes - sein, was Gott heute durch dich tun will?
"Gedenke an Gott in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen." Sprüche 3,6
Mandy Trompelt

Unsere Homepage in den USA:
Wir stehen auf einer amerikanischen Seite unter "Most Popular In Christian: The most visited sites in all 'Christian' categories." unter den ersten 10. Außerdem habe ich (das ist erstaunlich) viele deutsche und amerikanische Linklisten gefunden, die unsere Homepage auflisten. Das zeigt, dass die Seite auch in den USA von einigen angeschaut und wahrgenommen wird. Deshalb ist es wichtig dass wir die Zeugnisse der bekannten christlichen Kampfsportler auch in englischer Sprache haben.

Übersetzungen:
Leider hat der, der die Seiten bisher in die englische Sprache übersetzt hat, aus persönlichen Gründen nur noch sehr wenig Zeit. Jetzt fehlt uns leider ein(e) Übersetzer(in), (bzw. jemand der sehr gut die englische Sprache beherrscht) für eine weitere Verbesserung und Erweiterung unserer Homepage.

CVJM-Kampfkunstvorführung:
Jürgen Köhler berichtet: "Anfang Juli hatte meine Kampfkunstabteilung ihren ersten großen Auftritt: unser CVJM feierte ein Marktplatzfest, bei dem wir die Gelegenheit hatten, uns der Bevölkerung vorzustellen. Eigentlich rechnete ich mit so ca. 30 min. Vorführung. Daraus wurde dann etwas über eine Stunde. Und ohne dass ich es vorher geplant oder vorbereitet hatte, hab ich in meiner Rede ein klares Zeugnis für JESUS gegeben. Was einem der HERR so alles in den Mund legt :-)"

Wertvolle Unterstützung:
Wir haben  uns sehr darüber gefreut, dass Horst M. Kohl den Jürgen Köhler in der Regionalgruppe Süd unterstützt und den Bereich Bayern übernimmt. Für Jürgen und uns ist das eine große Hilfe. Großmeister Horst M. Kohl ist u. a. Bundesbesausbildungsleiter der I.F.M.A.C. für Behindertensport.

In der Mitte Deutschlands sind Timm Hoffmann und seine Freundin zu uns gestoßen. Beide sind aktive Kampfsportler und in der Gemeinde tätig.

MAA-Lehrgang:
Ein wichtiges Gebetsanliegen im letzten Rundbrief war die Kurzandacht bei dem Benefizlehrgang für die Flutopfer in Waltrop (Ruhrgebiet). In der Zeitschrift „Kampfkunst International“ vom Juni ist in einem Artikel auf Seite 65 folgendes zu lesen: „Prediger Wolfgang Lindemeyer von der Vereinigung christlicher Kampfsportler schloss das Seminar mit einer Andachtsrede erfolgreich ab“.

Mein Thema war: „Warum lässt Gott das Leid zu?“

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VCK-Freundes- und Gebetsbrief April 2005

Kurz nach Ostern möchte ich Euch herzlich mit 1.Korinther 15,12 -21 grüßen. Unser Herr ist auferstanden und wir dienen keinem toten Gott.

Es ist lange her, dass unsere neusten Nachrichten heraus geschickt wurden.
Viele Menschen haben sich seitdem mit einem Rat in Bezug auf Kampfsport an uns gewandt und wir konnten Vielen erfolgreich helfen.


Auftritte und Lehrgänge
Am 13.Februar hatten Bernhard Drehkopf, Stephan Haas und ich einen Einsatz bei einem EC  Jugendwochenende (Entschiedenes Christentum).
Auch wenn wir uns nur zweimal zum Üben treffen konnten, so lief es sehr gut. Folgende Rückmeldung habe ich von dem Organisator Fossi Bäumer erhalten:
„Hallo lieber Wolfgang. Danke noch mal für euer Kommen auf unser Jugendtreffen. Ihr habt eine wirklich erfrischende Darbietung abgeliefert.“


Die Martial Art Association International (MAA-I) richtete einen Benefizehrgang mit verschiedenen Kampfkünsten aus. Dieser Lehrgang fand am 10.April in Waltrop bei Dortmund statt und ist zugunsten der Flutopfer. Der Organisator Bernd Höhle, der auch gläubiger Christ ist, hat mit Freude einer biblischen Andacht zugestimmt, die von mir zum Abschluss gehalten wurde. Thema: „Warum lässt Gott das Leid zu“.
Ich wollte weniger Gott verteidigen, aber dieses Thema als Aufhänger nehmen um das Evangelium zu verkünden. Natürlich ging ich auch auf das Thema ein und versuchte beide Punkte miteinander zu verknüpfen. Zum Lehrgang kamen bis an die 200 Kampfsportler, von denen fast alle keine Christen waren. Dadurch, dass ich in unserer afrikanischen Kirche zeitweise als Laienprediger im Dienst stehe, fiel es mir nicht allzu schwer, vor so viel Menschen zu reden. Die Schwierigkeit lag an dem Inhalt der Andacht.
In einem Bericht über den Lehrgang in einem Schweizer Kampfsportportal lautete folgender Satz:
„Prediger Wolfgang Lindemeyer von der Vereinigung christlicher Kampfsportler schloss das Seminar mit einer Andachtsrede erfolgreich ab.“

Die MAA-I hat eine christliche Abteilung. Bernd Höhlen wurde zum Europa Botschafter der Christ-Mission Martial Arts Alliance ernannt.
Er ist auch schon bereits der National Representant der Koreja Do Christian Martial Arts Federation und ehemaliges Vorstandsmitglied der Christian Sokeship Federation/ USA. Und er ist Mitglied der "Karate for Christ International"/ USA.
Zu dem wurde ihm ein Ehrentitel der American Freedom University verliehen.
Bernd Höhlen schrieb uns in einer E-Mail:
„Wie gesagt die MAA hat diese Abtl. (die christliche) noch nicht richtig ausgebildet und warum das Rad neu erfinden? Ihr macht das ja schon eine Zeit und können doch auch auf dieser Basis zusammen arbeiten.“

Die Martial Arts Association bietet gute und günstige Kampfsportlehrgänge an (der Tageslehrgang zugunsten der Flutopfer kostet z.B. nur 10 Euro).
Sie sind auf deren Homepage ausgeschrieben unter: http://www.maa-i.com/aktuell

Reinhard
hat nach etwa 16 Jahren Erfahrung mit Tai Chi und mit Chi Gong als „Warm Up“ aufgehört, strich dies ganz aus seinem Leben und löste deswegen sogar seine Tai Chi – Abteilung in seinem lokalen Sportverein kurzfristig auf. Bewegt hatte ihn dazu ein chinesischer Christ, namens Xiao Guang, der einmal Chi Gong – Meister war und über seine Erfahrung mit Chi Gong sogar ein Buch verfasst hat, in dem ein „Horror“ nach dem anderen über Chi Gong zu lesen ist:
„Gewöhnlich machte ich meine Übung bei Nacht, während das Licht aus war. Ich schloss meine Augen und konnte aber immer noch die Umrisse meiner Hände mit  einer Schicht eines weiß scheinenden Lichts sehen. Manchmal wachte ich nachts auf und sah ganz klar die Umrisse meiner glänzenden Hände mit geschlossenen Augen. Ich spürte, dass ich sie mit meinem Tian Mu sehen konnte.
Ein weiteres unerklärliches Phänomen plagte mich. Während ich eines Tages meine Übung machte, ging in meinem Zimmer der Strom aus und ich dachte es handelt sich hier um einen allgemeinen Stromausfall. Ich schaute draußen nach und sah, dass in allen anderen Zimmern Licht brannte.
Immerhin war meine Beleuchtung mit demselben Stromkreis verbunden, wie die anderen Lichter und dennoch leuchtete sie nicht. Ein paar Stunden später gingen die Lichter in meinem Zimmer plötzlich wieder an. Dies passierte einige Male. Hier hatte ich ein weiteres Qigong - Phänomen, eines mit dem ich ernste Probleme hatte, es in den Griff zu kriegen. Jedesmal wenn es passierte musste ich mich ein Weilchen in Meditationspose setzen, bevor ich in meinem Zimmer wieder Licht hatte. Mein Leben wurde auf diese Art sehr unbequem.“
Und da man sich ja im Tai Chi genauso auf eine Energie, namens Chi konzentriert, wie im Chi Gong, muss einem Christen klar sein, dass er hier okkultes, satanisches Territorium betritt. Manch einer möge behaupten, dass man Tai Chi auch ohne Chi als reine Gymnastik üben könnte.
Dies ist dasselbe wie die Höchstwahrscheinlichkeit, dass man jemand die Schuhe nass machen kann, wenn derjenige zu nahe am Fluss entlang läuft. Die bösen Geister haben jede Menge Gelegenheit hier einzudringen, selbst wenn jemand diese Sachen ausübt, als wären sie nur körperliche Übungen.“

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