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| Dezember 2009 | Mit 95 Thesen gegen die Evolutionstheorie |
| September 2009 | Mit Bilder vom ESLS Lehrgang und einer Andacht zum Weltgeschehen |
| Juni 2009 | Mit Bildern von der Sicherheitsmesse in Bopfingen |
| März 2009 | |
| Dezember 2008 | Bericht vom Männertag in Bremen |
| September 2008 | |
| Mai 2008 | Mit Bildern vom Christival 2008 |
| Januar 2008 |
VCK-Freundes- und Gebetsbrief Dezember 2009
„Nichts macht Nichtchristen so sauer, als wie man Jesus den Sieg zuschreibt, so als wäre ER ein Maskottchen.“
Diese Aussage von Ashley Null, Sportseelsorger und Professor an der Universität in Berlin, hat mich sehr bewegt und es lohnt sich darüber nachzudenken.
Maskottchen gehören in den Bereich des Aberglaubens und haben bei Christen nichts zu suchen. Auch fällt dies unter den Begriff „Versuchen“, also Gott zu etwas zwingen wollen, was ER nicht möchte.
Martin Kamphuis (ehemaliger Buddhist) hörte auf einer ökumenischen Tagung zum Thema „Buddhismus und Christentum“ folgende Aussage von einem jesuitischen Zen-Meister, der ein Buch mit dem Titel „Als Christ Buddhist sein“ geschrieben hatte: „Was redet ihr von entweder oder und kommt nicht vielmehr zu einem und und …“
Aber es gibt ein "Entweder - Oder" und im Hinblick des aktuellen Zeit- und Weltgeschehens, ist der Bibelvers aus Johannes 14,6, der auch ein wichtiger Leitvers der VCK ist, wie ein K.O. Schlag im Boxen für die, die verloren gehen weil sie sich nicht daran halten wollen.
Der Spirituelle Bereich wird auch beim VCK-Bundestreffen ein wichtiges Thema werden. Wir wollen uns gemeinsam anschauen wo Esoterik im Kampfsport vorkommt, wo wir als Christen aufpassen müssen und wir möchten auch Parallelen ziehen wo die Esoterik und das New-Age-Gedankengut sich in die christlichen Gemeinden einschleicht.
Allround-Traktat
Wir hatten viele Monate überlegt, was für ein effektives Traktat, passend zu jeder Gelegenheit, Anlass, Ziel- oder Altersgruppe es geben könnte. Jetzt ist es da und wir haben ausreichend Viele davon vorhanden und sie können bei uns bestellt werden.
Das Traktat kann man sich hier (326 KB) ansehen und die Qualität ist natürlich im Original wesentlich besser.
Neue Kritik zu unserem Buch
Über das Buch "Gefahren & Chancen - Christen im Kampfsport" von der Vereinigung christlicher Kampfsportler ist am 25.11.2009 ein interessanter und für uns sehr positiver Artikel von Bruno Graber erschienen, der auf Ekklesia-Nachrichten abrufbar ist: http://www.ekklesia-nachrichten.com/christen-und-der-kampfsport
Der Artikel endet mit dem Fazit: „Das Buch richtet sich sowohl an Christen wie auch an interessierte Nichtchristen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Kampfsportart zu erlernen. Es zeigt sehr deutlich auf, welche Grenzen zu beachten sind und worin die Vorteile des Kampfsports bestehen. Verständlich und praxisnah geschrieben, liefert dieses Buch wichtige Entscheidungshilfen und zeigt detailliert auf, wie das Erlernen einer Kampfsportart sich in positiver Weise auf das gesamte Leben eines Menschen - ob Christ oder Nichtchrist - auswirken kann."
95 Thesen gegen die Evolutionstheorie
Wir hatten das Darwin-Jahr in dem die Evolutionstheorie nochmals aufgefrischt und erneut verstärkt dafür Werbung gemacht wurde.
Gleichzeitig wurden bibeltreue Christen vermehrt verunglimpft.
Das sollte uns anspornen noch mehr vermehrt für unseren Herrn einzutreten.
Empfehlenswert sind "Die 95 Thesen gegen die Evolutionstheorie" http://www.0095.info/de/
Neue Ausgabe von "Der schmale Weg"
ist erschienen und kann hier (1,52 MB) herunter geladen werden.
Sportkalender "SPORTmoments 2010

Dann möchten wir gerne auf die Weihnachtsaktion von „Sportler ruft Sportler“ aufmerksam machen.
Erschienen ist der große Sportkalender "SPORTmoments 2010" mit herausragenden Sport-Fotos. Der Erlös der Verkaufsaktion kommt direkt dem SRS-Sport- und Seminarzentrum zugute, wo auch die VCK im Frühjahr ihre Tagung haben wird.
Kosten: Nur noch 9,95 Euro (statt 25,00 Euro)
http://shop.srsonline.de/index.php?detail=448&mid=451&shopid=247b98fa2ae064a58a738aba5444d394&ident=&page=
Michael Stahl erhält den WERTE AWARD 2009 und schreibt:
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Unfassbar berührt und dankbar sind wir, dass wir am 22.11.2009 in Schwäbisch Gmünd den WERTE AWARD 2009 für unseren Einsatz an Kindergärten, Schulen, Heimen, Gefängnisse usw. erhalten haben. Unter 46 Nominierten, erhielten wir diese hohe Auszeichnung. Unsere Arbeit basiert aus den Werten: Glaube, Liebe & Hoffnung, sicherlich können wir es auch nicht jedem Recht machen und gewiss habe ich selbst schon vieles in meinem Leben falsch gemacht. Doch mein Glaube, die darin enthaltene Liebe sowie die Hoffnung treiben mich jeden Tag neu an, für das Gute in dieser Welt zu kämpfen. Sie geben mir Kraft und Trost um alles was ich jeden Tag erlebe zu verarbeiten. In diesem Jahr hatten wir, wie nie zuvor, unzählige Kinder die sich selbst verletzen oder gar Suizid gefährdet sind. Tausende von Mails erreichten uns mit erschütternden Geschichten die mich oft zu fassungslos machten. Doch es geht weiter, weil mit jedem neuen Tag wieder die Sonne aufgeht. Ich möchte mit meinem Team jeden Tag mehr Licht in das Leben vieler Menschen bringen. Wir haben in diesem Jahr unfassbare Wunder erlebt, Menschen die sich wieder versöhnten, Kinder die aufhörten sich in den Klassen zu quälen, Menschen die neuen Lebensmut schöpften…schwersterziehbare die ihr Leben änderten uvm.
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Mein größter Dank gilt GOTT….als kleiner Junge wollte ich mal nicht mehr Leben, ich stand am Bahngleis und betetet vor Einsamkeit & Trauer in meinem Herzen vernahm ich eine Stimme die mir sagte: "Ich liebe Dich, lebe weiter, ich habe noch soviel mit Dir vor“ Als ich am Sonntag den WERTE AWARD 2009 erhielt, dachte ich an diesem Moment…Auch wenn mehr und mehr nicht mehr an GOTT glauben, so kann ich Euch aus tiefstem Herzen sagen: GOTT LEBT…und er liebt DICH so unfassbar in seinen Augen liebt Er Dich so sehr als gäbe es keinen anderen Menschen auf dieser Welt“ Wäre es nicht so, wäre ich heute schon lange nicht mehr hier.
Einsatz für den CVJM-Westbund
Stephan und ich (Wolfgang) waren im November beim CVJM bei der Übungsleiterfortbildung auf Einladung von Markus Rapsch im Einsatz.
Das Thema sollte ursprünglich Stockübungen in Verbindung mit Tanz sein, aber da wir keine Tänzer sind, wurden Schnupperübungen für die Bereiche "Stockkampf, Pratzentraining und Selbstverteidigung" gestaltet.
Es gab 2 Seminare (je 90 Minuten) mit ca. jeweils 25 Teilnehmern mit den Inhalten: lockere Kampfübungen zum Aufwärmen, Einzel- und Doppelstocktechniken inklusive dem 6er-Sinawali, Pratzentraining und Selbstverteidigung gegen verschiedene Kontaktangriffe (Würgen, Festhalten am Handgelenk, Schwitzkasten usw.)
Anschließend gab es eine Gesprächsrunde über Grenzen von Christen im Kampfsport.
Wir hatten den Eindruck, das die meisten Teilnehmer zufrieden waren.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief September 2009
Ab sofort können jetzt Videos auf unserer Internetseite angeschaut werden:
- Zeugnisse von Raul Ries und Michael Stahl:
- http://www.vck-web.org/raul-ries-videos
- http://www.vck-web.org/michael-stahl-videos
- Filmreportage von Ulrich Skambraks „New Age-Die Macht von Morgen“ – Auch für Nichtchristen sehr gut zur Aufklärung geeignet: http://www.vck-web.org/videos
Das kommende VCK Bundestreffen
vom 26.- 28. Februar 2010 steht unter dem Hauptthema:
"Die Zukunft der VCK - Eure Ideen und Visionen sind gefragt"
Neben dem Kurzseminar 2,5 STD. über „Kampfsport, Esoterik und Christentum“ (Wir wollen uns gemeinsam anschauen wo Esoterik im Kampfsport vorkommt, wo wir als Christen aufpassen müssen und wir möchten auch Parallelen ziehen wo die Esoterik und das New Age Gedankengut sich in die christlichen Gemeinden einschleicht) sollen auch weitere Themen angesprochen werden, die für uns Christen und auch Kampfsportler wichtig sind.
Mehr unter: http://www.vck-web.org/ausschreibung-bundestreffen
Mir ist klar, dass dieser Termin weit hin ist, aber besser als wenn er zu knapp bemessen wäre. Außerdem lässt er sich zeitig einplanen.
Bitte um Beteiligung wer es noch nicht gemacht hat
Ein wenig enttäuscht bin ich, dass so wenig Christen und Kampfsportler sich bereit erklärt haben, Ansprechpartner für andere Geschwister zu sein, die auf der Suche nach einer Kampfsportschule sind.
Ich vermute einmal, dass da auch die Angst vorhanden ist, sich „plötzlich“ als Christ zu outen. Oder das man von Vereinsmitgliedern als Christ „entdeckt“ wird.
Bitte seid mutig und tragt Euch ein.
Hier geht’s los: http://www.vck-web.org/schulen
Großen Dank an Ekklesia-Nachrichten
Die VCK hat André Hoek, dem Betreiber der Ekklesia-Nachrichten viel zu verdanken und außerdem ist sie auch eine sehr wichtige und wertvolle Nachrichtenagentur im heutigen Zeitgeschehen.
Die Welt bietet, ähnlich wie bei Orwell 1984, eine einseitige Medienreportage, die Wahrheiten verschleiern möchte und das Christentum defamieren will. Ekklesia-Nachrichten möchte eine Hilfe sein, nicht nur das Zeitgeschehen einseitig zu betrachten.
Für Leiter und Führungspersonen möchte ich auf folgenden Artikel hinweisen:
http://www.ekklesia-nachrichten.com/die-huette-das-beste-buch-ueber-gottsseit-der-bibel
Grund unserem Vater in den Himmeln zu Danken
Christopher Kmoch, Schüler von Michael Stahl und gläubiger Christ hat bei Winnenden (da wo das Schulmassaker war), eine Schule für Selbstverteidigung eröffnet (http://www.selbstverteidigung-kmoch.de).
Zuerst war es nicht sicher ob er eröffnen kann, weil ihm vorzeitig die Räumlichkeiten gekündigt wurden. Aber Gott der Herr hat es geschenkt, dass er zeitig neue Räumlichkeiten finden konnte.
Wir haben nicht nur einen heißen Sommer, sondern auch einen heißen Tip:
Das neue Heft „Der schmale Weg“ ist erschienen und kann hier herunter geladen werden.
Sehr wichtige Themen darin sind:
- Druck auf Christen wächst S.24-27
- Vorbereitung der Untergrundkirche S.31-33
- Und ein Erlebnisbericht von Charles G. Finney ab S.5
- Eine tolle Geschichte wie Gott wirkt. Der Mann, um den es geht hatte viel Geld und wohl auch Macht. Trotzdem war er leer und hat gemerkt, dass etwas nicht stimmt.
Europäische Leiterschaftsschulung
Zum ersten Mal in der europäischen Geschichte der Christenheit gab es eine 6-Tage Trainingsschule für Leiter von Sportsmissionen und Ehrenamtlichen, die missionarisch in der Welt des Sports tätig sind, vom 15.-21. Juni 2009 in Altenkirchen/Westerwald.
Ich (Wolfgang), hatte die Freude dort zu sein und wurde mehr als bereichert.
Der Kurs beinhaltete u.a.:
- Bibel und Sport
- Verkündigung des Evangeliums unter den Sportlern
- Wie man Sportlern dient, egal welchem Alter, Sportart und welcher Sportklasse
- Sport und Kirche
- Klare Visionen und Werte
- Finanzen und Gebet
- Aufbau von Organisationen und Teams
Diese einwöchige Schulung, wo 29 junge Leute aus neun verschiedenen
europäischen Ländern teilnahmen, wurde von der "European Christian Sportunion" angeboten. Die European Sports Leadership School unterstützt Sportler in der Gründung einer christlichen Sportarbeit in ihrem Land. Sie befähigt sie die Botschaft der Bibel einfach und direkt weiterzusagen, biblische Zusammenhänge zu verstehen, Sportler zu begleiten. Auf diesen Kurs werden weitere folgen.
Im nächsten Jahr ist der Grundkurs wieder angedacht, aber auch ein weiterführender Kurs, der kompatibel ist mit den Kursen der internationalen Sport-Koalition, die bereits seit einigen Jahren weiterführende Kurse in Südafrika und Amerika anbietet.
Hier geht es zu den Bildern
Den gleichen Kurs gibt es im nächsten Jahr noch einmal, der parallel mit dem Aufbaukurs stattfindet. Für mehr Informationen und Kontakt:
Bernd Breitmaier (BBreitmaier[-a-t-]srsonline.de)
Kurze Infos über Fedor Emelianenko
Fedor Emelianenko ist ein aus dem Sambo stammender MMA-Kämpfer. Der aus Russland kommende Kämpfer gewann mehrfach die Schwergewichtsmeisterschaft der Mixed-Martial-Arts-Liga Pride FC. In der Weltrangliste des MMA wird er als Nr. 1 geführt. Außerdem gewann er schon mehrmals die Weltmeisterschaft im Sambo. Sein derzeitiger MMA-Kampfrekord beträgt 30 Siege, 22 davon durch K.O. oder Aufgabe des Gegners und nur eine Niederlage durch Abbruch des Kampfes auf Grund einer Platzwunde (Cut über dem Auge; nach alten Regeln, bei denen nach Verletzung der Kampf gestoppt wurde). Zu seinen Gegnern zählten Mirko "CroCop", Minotauro, Mark Coleman, Tim Sylvia und Semmy Schilt. Im Interview in der Zeitschrift Kampfkunst International (Ausgabe 7/09) erzählte er über seinen christlichen Glauben: "Ich lese in der Bibel und religiöse Texte. Ich unterhalte mich viel mit Vater Andrey, dem Pfarrer der Gemeinde und gutem Freund, und ich bin gern mit meiner Familie zusammen. Ich habe nie sehr großes Vertrauen in mich selbst. Ich lege mein Schicksal in die Hände Gottes. Er soll entscheiden, was mit meinem Leben geschieht." Über sein viel spekuliertes Trainingsschma sagte er: "Ich weiß, dass über mein Trainingsschema viel spekuliert wird, aber in Wirklichkeit ist es sehr einfach. Es gibt kein Geheimnis, nur harte Arbeit". Fedor trainiert zweimal am Tag und läuft viermal die Woche 15 km, fast immer bei Temperaturen unter Null.
Zum Schluss nachgedacht:
Der Kapitän eines großen Schiffes bemerkte plötzlich in weiter Entfernung ein Licht das auf ihn zukam. Sofort setze er ein Funksignal ab das lautete: „Befinden sich auf Kollisionskurs, setzen Sie neuen Kurs. Die Antwortete lautete: „Setzen Sie neuen Kurs!“
„Ich bin Kapitän mit langer Erfahrung, setzen Sie unverzüglich neuen Kurs“ und die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Bin einfacher Seemann. Setzen Sie neuen Kurs!“
Der Kapitän ärgerlich und in seiner Ehre gekränkt: „Was maßen Sie sich eigentlich an mir zu diktieren! Ich steuere einen großen Öltanker. Setzen Sie gefälligst einen neuen Kurs!“
Die einfache Antwort ließ nur einen Schluss zu, wer zu handeln hatte, denn die letzte Antwort lautete: „Sitze im Leuchtturm, setzen Sie Kurs!“
Gottes Wort die Bibel bleibt, ungeachtet aller Zeitströmungen, Weltanschauungen und wechselnden Kulturen, ein fest stehendes Leuchtfeuer in der Dunkelheit dieser Welt.
Es lohnt sich, sich danach zu orientieren.
Und noch eine Geschichte,
die in der Zeitschrift Kampfkunst International (Ausgabe 7/09) stand mit dem Titel "Krav Maga, die Geschichte, die von Alain Cohen (Krav Maga Security Federation) erzählt wurde: "Eines Tages begann ein Mann den Mount Everest mit der bloßen Kraft seiner Hände zu besteigen. Ein paar Meter vor dem Gipfel hatte er keine Kraft mehr, weder um weiterzugehen, nach um umzukehren, wobei einer seiner Arme gar nicht mehr funktionierte. Er war allein, erschöpft und hing mit nur einem Arm in der Wand. Ohne zu wissen, was er tat und obwohl er nicht gläubig war, begann der Mann zu beten und Gott zu bitten, ihn zu retten. Da kam eine Hand aus dem Himmel, richtete sich auf ihn und Gott sagte: "Nimm meine Hand." Der Mann antwortete: "Aber um deine Hand zu nehmen, muss ich die Wand loslassen." Gott sagte ihm: "Glaube, wenn du dein Leben retten willst." Das ist die Frage. Man muss häufig das verlassen, was man hat und sich an den Glauben an Gott klammern, als einziges Mittel der Befreiung. Oft greifen Leute in verzweifelten Situationen einer Krankheit oder einer bevorstehenden Gefahr auf das letzte Mittel des Glaubens zurück. Aber sind sie bereit, die Wand der schlechten Momente zu verlassen, der sie bis dahin gefolgt sind, damit Gott ihnen hilft?"
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Juni 2009
„So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
Matthäusevangelium 5,16
Winnenden
Wer erinnert sich noch an die Tragödie von Winnenden, wo ein 17-jähriger Amokläufer in einer Realschule ein Blutbad anrichtete?
Jetzt haben sich die Eltern der erschossenen Kinder zusammen getan und ein "Aktionsbündnis Amoklauf Winnnenden" gegründet. Auch wurde eine selbstständige, kirchliche Stiftung gegründet, die sich "Gegen Gewalt an Schulen" wendet.
Die Verantwortlichen waren auf der Messe bei Michael Stahl dabei und haben auch etwas vom Wort Gottes mitgekriegt. Christen müssen nicht immer eine Antwort finden und unbedingt versuchen, tröstende Worte für die betroffenen Eltern zu finden.
Aber wir dürfen ohne viele Worte Taten sprechen lassen. Und echte Betroffenheit und Solidarität sind als Trost oft besser, als Worte. Ganz nach Römerbrief 12,15b „...und weint mit den Weinenden!“
Derzeit werden Unterschriften (es werden 1 Million benötigt) für eine Gesetzesänderung gesammelt. Ziele sind:
„Generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen“, sowie „Verbot für Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten“
zudem ein „Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, Menschen zu ermorden“.
Der Vater vom Aktionsbündnis Winnenden sagte, bezüglich des Verbots für Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten, dass es nicht darum geht, Sportschützen zu diskriminieren. Aber die Waffen sollten im Vereinshaus gelagert werden.
Ein Anschreiben zur Unterschriftserklärung und beide Listen können hier herunter geladen werden: http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de
Dort auf "Aktionen" weiterklicken. Bitte beteiligt Euch und Eure Kirchengemeinden.
Neue missionarische Seiten
- Wir konnten unsere Zeugnisse von Stars mit französischen Übersetzungen bereichern.
- „Erfüllte biblische Prophetien“ das Jesus der Messias ist, haben wir jetzt ebenfalls in französischer Sprache (http://www.vck-web.org/propheties).
- Biblisch archäologische Entdeckungen zunächst nur in englischer Sprache, was sich aber bald ändern soll (http://www.vck-web.org/discoveries).
- Wie und wo chinesische Schriftzeichen auf die Bibel verweisen haben wir jetzt auch in Deutsch und Englisch (http://www.vck-web.org/zeichen;http://www.vck-web.org/signs)
Es mag sein, dass dies nichts mit Kampfsport zu tun hat. Aber wir möchten ja doch die Möglichkeit nutzen, dass viele Menschen, von den Zeugnissen dorthin weiterklicken.
Und der eine oder andere Kampfsportler interessiert sich noch für diese Themen.
VCK-Aufkleber für das Auto und andere Werbeflächen sind jetzt erhältlich. Siehe:
Neue Zeitschrift "Der schmale Weg" als Orientierung im Zeitgeschehen
Diese neue Zeitschrift möchte eine Hilfe sein, damit Menschen auf den schmalen Weg Jesu Christi gelangen und darauf bleiben. Dazu gehört Stärkung im Glaubensleben. Dazu gehören Seelsorge und Ermahnung. Dazu gehört aber auch die deutliche Warnung vor Weltanschauungen, Sekten, Verführungen und Irrlehren außerhalb und innerhalb des kirchlichen und evangelikalen Bereichs. Denn „das Gericht beginnt am Hause Gottes“ (1.Petrus 4,17). Jeder, der die Gemeinden und Einzelnen nicht vor der Verführung, die das ewige Seelenheil rauben will, warnt, wird vor Gott und Menschen schuldig.
Die Zeitschrift Der schmale Weg möchte einen Beitrag zum Erbauungs-, Lehr- und Wächterdienst in der Gemeinde Jesu leisten. Sie erscheint, so Gott will, erstmals Ende Mai 2009 und danach vierteljährlich. Sie kann auf Spendenbasis bezogen werden und wird herausgegeben vom Christlichen Gemeinde-Dienst (CGD) unter Vorsitz von Thomas Ebert,
Oberderdingen. Schriftleiter ist der Theologe und Publizist Dr. Lothar Gassmann, Pforzheim.
Mir (Wolfgang) ist klar, das so manchen Christen der Inhalt sehr hart erscheint oder auch zu übertrieben und zu konservativ.
Aber unser Herr hat uns gewarnt, dass in der Endzeit eine Verführungswelle ohne gleichen auf uns zurollen würde und wir brauchen solche Geschwister, damit wir immer wieder darin erinnert werden und wir uns nicht zu sicher fühlen.
Lieber einmal zu viel aufgepasst, anstatt die Ewigkeit verspielt.
Download des ersten Heftes hier!
1.Sicherheitsmesse in Bopfingen
"Macht Gewalt in jeder denkbaren Form zum Thema: Durch Schweigen wird nichts besser in der Welt"
Dies war der Appell bei der 1.Sicherheitsmesse in Bopfingen, die durch Michael Stahl (gläubiger Christ und Fachlehrer für SV, TV-Gewaltpräventionsberater und- V.I.P. Bodyguard) ins Leben gerufen worden war.
Neben zahlreichen Fachausstellern wie Polizei, Weisser Ring, ERF, Tru young televison,
Kriminologe - Gefahren im Internet oder CRASH – Jugendarbeit, hatte Michael Stahl auch uns dazu eingeladen, dort einen Stand zu betreiben und konnten dort Traktate und Literatur anbieten.
Unerwartete Beratungshilfe bezüglich "Kae In Sog In", als eine Dame noch viele Fragen hatte, erhielten wir von Andreas Rübesam der bei Horst Kohl mit die Übungsleiter ausbildet.
Wir lernten dort auch das "Aktionsbündnis Amoklauf Winnnenden" kennen, die auch dort an die 500 Unterschriften für die Gesetzesänderung sammelten konnten.
Für Deborah Rosenkranz, die aus Gesundheitsgründen abgesagt hatte, sprang die gläubige Christin Elke Gelhardt ein und sang christliche Lieder.
Nebenher fand auch die „Deutsche Meisterschaft in Selbstverteidigung“ in drei Altersgruppen statt.
Fotos können hier eingesehen werden.
1st Krav Maga – Israeli Self Defense Day in Königsbach
Vor kurzem veranstaltete die Martial Arts Association – International in Kooperation mit der World Krav Maga Association in Königsbach ein Krav Maga – Spezial Seminar, zu dem auch Kinder ab acht Jahren zugelassen waren.
Von morgens um 10:00 Uhr bis abends um 17:00 Uhr leitete Jürgen Köhler, Chiefinstructor der MAA-I und Repräsentant der WKMA in Frankreich und der Schweiz, den ersten Krav Maga – Israeli Self Defense Day in Königsbach.
Das Seminar beinhaltete: Verschiedene Verteidigungsstrategien, Handhabung von Alltagsgegenständen als hoch effiziente „Waffen“ in einer Gefahrensituation, Handhabung eines Palmsticks (ein ca. 14 cm. Langer Metall-Stab, ähnlich eines Kugelschreibers, der auch in verschiedenen Kampfkünsten zur Anwendung kommt), Schmerzpunkte („Pressure-Points“) am menschlichen Körper und die Deutsche Gesetzeslage bezüglich Notwehr, Nothilfe, Körperverletzung und Unterlassene Hilfeleistung.
Die Lehrgangsteilnehmer, welche sich aus Kampfsportanfängern, erfahrenen Kampfsportlern, Krav Maga – Instructoren und Polizeivollzugsbeamten „rekrutierten“, zeigten sich z.T. überrascht wie effektiv und durchaus extrem schmerzhaft einfache Gegenstände aus dem täglichen Leben zur Selbstverteidigung genutzt werden können.
Aufgrund der immer höher steigenden Zahl an Gewaltverbrechen sind weitere Krav Maga – Israeli Self Defense Seminare mit J. Köhler in Vorbereitung. Das nächste Seminar findet am 06.06. im Rahmen des Martial Arts Day in Bad Oldesloe statt, dann mit dem Thema „Verteidigung gegen Messerbedrohungen und –Angriffe“.
Weitere Infos rund um Krav Maga – Israeli Self Defense gibt’s unter www.maa-i.com/krav oder per mail an: juergen@vck-web.org
Buchempfehlung
Buch George Foreman - Mit Gott im Ring - Rückblick eines Boxweltmeisters, Gerth Medien
„Meine zweite Chance kam ganz unerwartet nach einem Schwergewichtsboxkampf in einem Umkleideraum in Puerto Rico. Ich bin gestorben und auf der anderen Seite gewesen. Diese Erfahrung hat mich so sehr beeinflusst, dass ich drei Jahrzehnte danach immer noch daran denken muss.“
Nach einem Boxkampf kommt George Foreman beinahe ums Leben. Dieses einschneidende Ereignis verändert ihn für immer. Er beginnt, sich mit der Frage nach Gott zu beschäftigen. Nach und nach verschwinden Hass und Wut aus seinem Leben. Beides hatte ihm zwar den Weltmeister-Titel im Schwergewichtsboxen eingebracht, in seinem tiefsten Innern jedoch ein alles beherrschendes Gefühl der Leere hinterlassen.
Erfahren Sie in dieser erfrischend geschriebenen Autobiografie, wie George Foreman aus tiefster Armut zum millionenschweren Box-Weltmeister aufsteigt und sich später als Pastor ganz besonders für in Armut lebende Kinder engagiert.
Pressestimmen:
"In seiner spirituellen Autobiographie schreibt Foreman: ‚Ich habe Gott auf meiner Seite'. Dies behaupten zu können, hofft er auch für jene Leser, die sich die am Ende jedes Kapitels zu findenden? Tipps aus Georges Ecke' zu Herzen nehmen. In seinem teils autobiographischen Buch, das überwiegend wie ein Zeugnis und spirituelle Inspiration anmutet, leitet der bekannte Schwergewichts-Boxchampion, Geschäftsmann und Prediger seine Leser schrittweise dazu an, ein rechtschaffenes, christliches Leben zu führen. Sein Buch nennt einige autobiographische Details, so zum Beispiel seine jüngeren Jahre, einige Geschichten über seine Kämpfe und sein gewaltigstes Erlebnis, nach einem Kampf, den er gegen Jimmy Young verloren hatte, wiedergeboren worden zu sein. Diese Geschichten dienen dazu, seine Theologie zu illustrieren und sind eingehüllt in kurze Kapitel, die sich wie Predigten lesen. Er ermahnt seine Leser, andere zu motivieren, die Tür zu öffnen, wenn die Gelegenheit anklopft, sie zu schließen, wenn die Versuchung um Einlass bittet, aus Leid Vorteile zu ziehen und so weiter. Foreman ehrt Gott in seinem Buch durchgehend mit seinen bemerkenswerten Erfolgen, beendet es mit einem? Altar Ruf' und lädt die Leser ein, Gott eines Tages im Himmel zu treffen. Nicht-Christen werden möglicherweise mehr Informationen über das Boxen oder Foreman vermissen, doch evangelikale Christen, die Foremans zahlreiche guten Werke bewundern, werden das Buch inspirierend finden."
(Publishers Weekly)
"George Foremans Biographie zeigt sehr ermutigend, was passiert, wenn Jesus in ein kaputtes Leben eingreift und heilt. Außerdem kann man aus dem zweiten Teil des Buches sicher eine Menge an praktischen Tipps für das eigene Leben mitnehmen. 'Mit Gott im Ring' schafft es, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln."
(Jesus.de)
"Dieses Buch ist ein aktuelles Zeugnis dafür, dass die so berühmten Verwandlungs- Geschichten vom Saulus zum Paulus auch heute nicht unmöglich sind. Bei Prominenten erscheint dies in Buchform, aber der Beobachter Foreman beschreibt solche Geschichten auch von Namenlosen. [...] Foreman lässt uns hinter viele Kulissen schauen. Ganz deutlich zeigt er uns, fordert uns auf, Gott zu suchen und zuzulassen. Diese Biografie macht deutlich, dass es dazu nie zu spät ist."
(sound7.de)
„Ein tolles Buch, das einen ermutigt, neu durchzustarten - egal in welchem Alter.“
(Adam Online)"
Gebetsanliegen
Das wir weiter Licht sind und ein Wegweiser zu Gottes Gefälligkeit und Ehren.
Der berühmte Satz von Gemaliel aus Apg.5,38+39 Und jetzt sage ich euch: Laßt von diesen Menschen ab und laßt sie gewähren! Denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen ist, so wird es zunichte werden; ist es aber von Gott, so könnt ihr es nicht vernichten. Daß ihr nicht etwa als solche erfunden werdet, die gegen Gott kämpfen!
ist nicht unmittelbar anwendbar, da dies damals im Plane Gottes lag um die Verfolgung für einige Zeit stoppen.
Vielmehr sollten wir uns immer wieder nach Matth. 7, 13-27 richten, ob wir gute Früchte tragen, auf festem Grund bauen, auf dem schmalen Weg und keine falschen Propheten sind; und das wir eine Tages von unserem Herr nicht hören müssen „Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief März 2009
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
Offenbarung 3,8
Dieser Satz sprang mich bei der Sylvesterfeier direkt an und habe auch eine spontane Kurzpredigt darüber gehalten.
Ich hatte dies zuerst für die Gemeinde auf dem Herzen, wo meine Frau und ich neuerdings mithelfen, und ich habe es auch für die VCK.
Wehe uns, wenn wir selber versuchen in unserem Leben Türen zu öffnen, durch die wir nicht hineingehen sollen. Denn dann gehen wir einen Weg, den unser Herr nicht möchte.
Andersherum, wenn der Herr uns von sich aus uns eine offene Türe gibt, dann wird Er auch dafür sorgen, dass sich diese Türe nicht schließt.
Eine offene Türe z.B. ist unsere Homepage, die in naher Zukunft verbessert werden kann, weil unser Herr einen wichtigen Kontakt vermittelt hat.
Mit Hilfe unserer Homepage
- beraten wir Christen im Kampfsport
- warnen wir vor Esoterik im Kampfsport
- „missionieren“, bzw. ermahnen wir im christlichen Bereich (richtige und bibeltreue Lehre)
- missionieren wir im nichtchristlichen Bereich
Für diese Punkte ist unsere Homepage sehr gut ausgelegt mit vielen guten Texten! Da können
wir schon sehr zufrieden sein, zumal wir:
- Letztes Jahr über 157.000 Seitenaufrufe mit über 91.000 Besucher hatten, und
- wir bei Google häufig ganz oben in der Liste stehen.
Der zweite Teil dieses Verses ist ebenso von entscheidender Bedeutung.
Wir verleugnen nicht seinen Namen, sondern mit aller Konsequenz, ohne uns zu verstecken
und zu schämen, stehen wir zu Jesus Christus.
Und wir bewahren sein Wort. Das bedeutet,
- wir passen uns nicht dem Zeitgeist der Welt an,
- wir verfallen nicht in Synkretismus, und
- wir verbiegen uns nicht in unseren Standpunkten, nur damit wir anderen Menschen gefallen und wir dadurch Vorteile bekommen.
Vielleicht sind wir deswegen so wenige, die bereit sind, mitzuarbeiten.
Da in diesem Vers ein Lob Jesu steckt, verbunden mit einer Verheißung; ist die große Masse an Menschen nicht ausschlaggebend, um ein Ergebnis im Sinne Jesu zu erzielen.
Wir möchten auf ein besonderes Event hinweisen:
Michael Stahl (siehe Zeugnis und Projekte auf unserer Homepage), hat eine Messe über Gewalt, Mobbing, Missbrauch, Stalking, Drogen, Rassismus, usw. organisiert.
Da Michael sehr bekannt ist, haben auch zahlreiche Medien ihr Kommen angekündigt.
Zeit: 26.04.2009, von 10.00-18.00 Uhr in 73441 Bopfingen.
Die VCK ist eingeladen worden, dort auch einen Stand zu haben. Da wir als VCK auch Mitarbeiter haben, die in Richtung Prävention arbeiten, wollen wir dort vertreten sein.
Dafür suchen wir noch Mitarbeiter, die beim Stand mithelfen.
Wer bei dem Stand mit dabei sein möchte, der melde sich bitte bei mir:
w.lindemeyer@vck-web.org
Krav Maga Selbstverteidigungs-Seminar mit Jürgen Köhler am Samstag, den 04.04.09 in 75203 Königsbach. Gelehrt werden Techniken aus dem Krav Maga - dem Isrealischen Selbstverteidigungssystem, welches weltweit als eines der effektivsten und dennoch sehr schnell zu erlernenden Selbstverteidigungssystemen überhaupt, angesehen ist.
Nochmaliger Hinweis auf die European Leadership School bei Sportler ruft Sportler:
http://www.srsonline.de/index.php?id=382
Bitte noch folgendes dringendes Anliegen an so viel Christen wie möglich weiterleiten:
„Sportler ruft Sportler“ sucht ehrenamtliche Mitarbeiter, die ein Herz für das missionarische Engagement unter Wintersportlern haben (z.B. Skispringen, Biathlon, Langlauf, etc.).
Dies ist noch ein Bereich, der abgedeckt werden müsste.
Interessenten bitte melden bei Bernd Breitmeier: bbreitmaier@srsonline.de
Neues Zeugnis
Stephan hat im Internet entdeckt, dass Sylvester Stallone bekennender Christ ist. Sly hat früher selbst geboxt, bevor er mit den Rocky-Filmen bekannt wurde. Er hat eine eigene Homepage über Rocky Balboa, die Inhalte und Materialien anbietet, biblische Wahrheiten herüber zu bringen.
Mehr unter: http://www.vck-web.org/stars/rocky
Auch haben wir „Den Weg zu Gott“ verbessert und erweitert.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Dezember 2008
Wir möchten Euch mit folgendem Zitat von General William Booth, der Gründer der Heilsarmee begrüßen:
»Die größte Gefahr des 20. (und 21. – Anm. des Verf.) Jahrhunderts wird eine Religion ohne den Heiligen Geist, ein Christentum ohne Christus, eine Vergebung ohne Buße, ein Heil ohne Wiedergeburt und ein Himmel ohne Hölle sein.«
Männertag in Bremen
Die VCK erhielt eine Anfrage von einer Gemeinde in Bremen, dort an einem Männertag im November ein Seminar zu halten.
Christian, Carsten und ich (Wolfgang) nahmen die Einladung an und hielten einen Theorieblock mit dem Thema: „Männer und Kämpfen“, den Carsten und ich hielten, sowie den Praxisblock „Schnuppertechniken aus dem Kampfsport“, den Christian leitete.
An diesem Tag haben wir auch zwei tolle Zeugnisberichte von zwei Seminarteilnehmern erzählt bekommen:
Einer hat eine Schwester die seit Jahrzehnten Tai Chi betreibt. Und wenn sie ihre Chi Energie (siehe auch unsere Ausarbeitung) fließen lässt, dann kann nicht der stärkste Mann sie umschmeißen oder von der Stelle wegheben. Jetzt sollte es auch einmal der Bruder machen, der ja Christ ist. Von ihm reichte ein leichter Schubs, so dass sie zu Boden fiel.
Zwei Christen von der Gemeinde waren auf einer öffentlichen Veranstaltung, wo eine Magierin ihre magischen Künste vorführen wollte.
Kurz bevor es losging, sagte die Frau sinngemäß: „Ich kann nicht anfangen, weil hier noch eine fremde Macht vorhanden ist. Ich bitte die zwei Christen den Saal zu verlassen.“
Daniel Nitzsche berichtet über die Jugendtage im September:
Es war eine klasse Zeit. Wir, von unserer Trainingsgruppe hatten die Security gestellt, so dass ich einen Trainingskollegen mitgenommen habe, der im Sicherheitsbereich arbeitet. Er kommt aus unserer Umgebung und hat mit Christen usw. nichts am Hut. Er war bei allen Veranstaltungen dabei inkl. Gottesdienste und fand das WE total klasse. Gestern hat er sich per mail noch einmal für das WE bedankt. Beim Workshop konnte er mir auch helfen, so dass unsere gemeinsame Zeit recht intensiv war. Wir hatten 18 Teilnehmer und ich hatte den Eindruck, dass es eine runde Sache war. Wir spürten viel Interesse und Engagement. Mit dem Kindertraining geht es bei uns auch weiter. Wir haben jetzt eine Gruppe an einer evangelischen Grundschule. Nähere Infos lasse ich dir demnächst zukommen. Wir sind Gott dankbar und haben den Eindruck, dass er gerade auch mit Kampfsport/SV/SBH etwas bei uns vor hat.
Zusätzlicher Einsatz in der Grundschule
Das mit der Grundschule ist so: in Langhagen (Nachbarort von Serrahn) gibt es eine evangelische Grundschule und die Eltern haben mich gefragt, ob ich nicht ein Kampfkunsttraining dort als Hortangebot beginnen könnte. Seit Oktober trainieren wir jetzt montags von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der dortigen Sporthalle. Es sind 15 Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren. Das Problem ist, dass 7 Kinder davon sehr hyperaktiv/ verhaltensauffällig sind, so dass es immer schwieriger wird, ein normales Training zu absolvieren. Ich bin beim Überlegen, wie es weiter gehen kann.
Bitte nimmt das in Euer Gebet mit hinein!
Neues von Stephan
"Stephan hat einen Artikel über Selbstverteidigung mit Schülern geschrieben, der in der Fachzeitschrift Dr. Raabe Verlags GmbH Redaktion Sport (Ausgabe November 2008, Titel: "Nicht mit mir! - Selbstverteidigung für Schülerinnen und Schüler") veröffentlicht wurde. Der Artikel behandelt 2 Doppelstunden für den Sportunterricht, Seminare oder Trainingsstunden mit dem Ziel, Strategien und Techniken zur Vermeidung und Abwehr von Gewalt kennen zu lernen und anzuwenden. Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf! Die beste Art der Selbstverteidigung ist es, Gewalttätigkeiten aus dem Weg zu gehen. Erst wenn kein anderes Mittel mehr zur Verfügung steht, ist physische Selbstverteidigung eine Option. Neben der Flucht und der körperlichen Verteidigung gibt es aber auch noch andere Verhaltensweisen, die die Gefahr in Konfliktsituationen verringern können. Wer diese kennt und einübt, kann sich und andere effektiv schützen. Selbstverteidigungstraining stärkt die Persönlichkeit. Das Erlernen der Techniken steigert das Selbstvertrauen, was wiederum zum eigenen Schutz beiträgt. Denn wer sicherer auftritt, wird auch nicht so oft als Opfer ausgesucht. Außerdem lehrt das Training Kontrolle und Beherrschung, Rücksichtnahme auf den Trainingspartner und das realistische Einschätzen eigener Fähigkeiten. Der Artikel bleibt nicht bei den physischen Techniken stehen. Ausführliche Theorieteile befassen sich mit wichtigen Themen, die zur Selbstverteidigung dazu gehören, wie etwa „Deeskalation“, „Selbstbehauptung“ oder „Holen von Hilfe“. Ein weiteres Thema ist die gesetzliche Grundlage der Selbstverteidigung. So darf der Verteidiger nicht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln agieren, sondern muss verhältnismäßig und gegenwärtig handeln."
Sonstiges:
Hier noch einmal der Hinweis auf den Lehrgang bei „Sportler ruft Sportler“: http://www.srsonline.de/index.php?id=382
Wenn viele Deutsche dabei sind, wird es eine Übersetzung geben
Weitere Gebetsanliegen:
- Das Daniel einen Christen und Kampfsportler als Unterstützung erhält
- Das der Trainingskollege wiedergeboren wird und sein Leben mit Jesus leben möchte
- Dann sind wir auf zwei weitere Seiten gestoßen, die mich daran erinnert haben, dass wir unsere Ausarbeitung bezüglich „Kampfsport, Christsein und Gewalt“ fertig stellen sollten und was es sonst noch für Fragen gibt. http://www.eaec-de.org/Kampfsport.html und http://www.eaec-de.org/Kampfsport2.html
Solche Seiten helfen uns, auch wenn wir uns selber immer wieder hinterfragen müssen.
Hier wurde mir auch wieder spontan deutlich,
- wie wichtig ein vernünftiges Training mit persönlicher Zuwendung für Kinder ist,
- das es doch immer wieder Menschen gibt, die eine esoterische Komponente haben einfließen lassen in ihr Training und daher der gesamte Kampfsport für sie okkult ist.
- Und das wir bei unserer Verkündigung mehr machen sollten als nur einen Auftritt mit biblischer Botschaft am Ende. ich denke da an Traktate verteilen und ganz konkret mit den Menschen über Jesus ins Gespräch kommen.
Bitte betet für uns, dass wir Weisheit bei den Ausarbeitungen erhalten! Das wir nicht unsere Ideen eigenwillig hinein packen, sondern dass wir das mit Abstimmung unseres Herrn Jesus Christus machen.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief September 2008
Wie viel Einfluss und Hilfe eine einzelne Person sein kann, hat sich während der Olympiade in China gezeigt. Nachdem Britta Steffens sich am 15.August Gold im Schwimmen über 100 Meter geholt hatte, hat sie sich Tränen überströmt bei Franziska von Almsick bedankt, die in der Vergangenheit einen maßgeblichen Beitrag für Britta Steffens Schwimmkarriere geleistet hatte.
Solche „Kleinigkeiten“, die nicht immer so spektakulär an die Öffentlichkeit dringen, sollten ein Vorbild für Christen sein. Denn es zählt meistens eben nicht die „Super-fromme-Show“, wo der Einzelne in der Masse untergeht. Denn es wird jede „Kleinigkeit“ von Gott gesehen und gewertet. Und das was vor Gott gilt hat Ewigkeitswert. Sich persönlich für andere Menschen einzusetzen kann eben sehr wichtig werden, auch wenn wir selber das nicht so sehen.
Daher befinden sich in unserem Downloadangebot jetzt zwei sehr wichtige Bücher von John Mac Arthur mit den Titeln „Lampen ohne Öl“ und „Wenn Salz kraftlos wird - Die Evangelikalen im Zeitalter juckender Ohren“. Ebenfalls vorhanden ist der Hinweis auf die Downloadmöglichkeit beim CLV Verlag „Der Tod eines Guru“.
Horst Kohl überarbeitet derzeit sein neues Sportjournal und sucht nach Antworten auf folgende Frage: Warum sehen sich viele Vereine bzw. Sportgemeinschaften, nicht in der Lage, oder weshalb ist es so schwierig, Menschen mit Handicaps bei sich aufzunehmen? Wer sich an dieser Frage beteiligen möchte, bitte die Antworten schicken an: jakobus@vck-web.org
Christenverfolgung in Sri Lanka. Die Menschen hier im Westen sind ja ach so angetan vom friedfertigen Buddhismus. Wer den Bericht haben möchte der zeigt, wie buddhistische Mönche maßgeblich an Gewaltakten beteiligt sind, der kann uns anschreiben w.lindemeyer@vck-web.org.
Wir bieten jetzt auch die Aufnäher und die Oberbekleidung mit unserem Logo auf der Homepage an http://www.vck-web.org/germany/VcKBuecher.htm#bekleidung.
Horst Kohl tritt demnächst vom aktiven Dienst zurück und sucht Nachfolger, die Christen sind. Ursprünglich stand der Begriff Kae-In-Sog-In alleine für "Selbstverteidigung für Menschen mit Handicaps". Seit etwa zwei Jahren wurde Kae-In-Sog-In (in unsere Heimatsprache übersetzt: Vielfalt) um zwei weitere sportliche Betätigungsmöglichkeiten erweitert. Wettkampfmäßiges Blasrohrschießen und Slow-Motion-Arts kamen nun noch hinzu. Diese neuen Sparten sind ebenfalls unter dem Begriff Kae-In-Sog-In einzuordnen. Also der Vielfalt zugehörig!
Nachdem Kae-In-Sog-In immer weiter wächst, und auch andernorts auf viel Interesse stößt, ist auch die Frage nach geeigneten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen wieder offen. Sich zum/zur FÜL/rin ausbilden zu lassen, unterliegt sicherlich schon einiger Mühe wenn man den Kosten- bzw. Zeitaufwand bedenkt. Menschen mit Handicaps im Sport qualifiziert unterrichten zu können ist aber auch ein lohnendes Ziel. Unsere jährlichen Ausbildungen zum/zur "Fachübungsleiter/in Kae-In-Sog-In (KISI)" findet jährlich von März bis Juli statt. Für weitere Information steht die Homepage www.handicap-selbstverteidigung.de oder die Rufnummer: 09325 - 1890 zur Verfügung.
Als Kampfsportmission ist es uns sehr wichtig, dass wir vor esoterischem Einfluss warnen, da er ja am Heilsweg total vorbeiführt und der Kontakt mit den Mächten der Finsternis, die sich als Engel des Lichtes ausgeben, schnell gegeben ist.
Dass esoterische Lehre im christlichen Bereich nicht nur Fuß fasst, sondern sogar bereitwillig angenommen wird, hat es jüngst gezeigt. Eine gemeinsame Aktion wurde mit Eckart Haase von „Achtung Lichtarbeit“ gegen esoterische Lehre im christlichen Gewand gestartet. In der Programmzeitschrift eines christlichen Fernsehsenders haben wir gelesen, dass ein Beitrag über ein Gespräch (positiv ausgelegt) mit einem „christlichen“ Lehrer und Buchautor ausgestrahlt wird. Ferner war wortwörtlich zu lesen (was zunächst ja toll sein müsste) dass „gelebter Glaube an Jesus Christus am Fernsehen sichtbar wird und aktives Christsein öffentlich und für Zehntausende zum Gesprächsthema wird.“
Wo ist also bei diesem Menschen, der auch spiritueller Berater von Managern ist, das Problem? Sogar in Wikipedia kann man das eindrücklich nachlesen, was dieser Mensch mit seiner Kontemplation an esoterischem Gedankengut verbreitet: Das Ziel der Kontemplation ist es, sich für Gottes Geist zu öffnen. Dies kann in drei Schritten erfolgen:
1. Reinigung
2. Erleuchtung
3. Seeleneinheit mit Gott.
Dem Ziel der Kontemplation kann sich der Mystiker auf verschiedenen Wegen nähern, wichtige sind:
- ignatianische Exerzitien - geistliche Übungen
- benediktinische Methode (lectio, meditatio, oratio)
- hesychastische Methode, insbesondere das Jesusgebet (wiederholte Rezitation des Wortes Jesus bzw. des veränderbaren Satzes Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner, des Sünders).
Dass man durch geistliche Übungen, niemals Reinheit, Erleuchtung und Seeleneinheit mit Gott erlangen kann, brauche ich ja nicht näher zu erläutern. Die Rückantwort von dem Verantwortlichen, auf unseren warnenden Brief, fiel entsprechend aus. Es folgte eine Reihe rechtfertigender Erklärungen wie „das Gute behalten“, „Beliebtheitsgrad unter Nichtchristen“, „über 14 Mio. Bücher“ und das man „in erster Linie Impulse zur Persönlichkeits-, Glaubens- und freien Meinungsbildung vermitteln möchte“. Nach einer Auflistung journalistischen Grundsätzen, nach denen in der Redaktion gearbeitet wird, folgte am Ende der Wunsch, dass „diese Sendung unsere ZuschauerInnen inspiriert und eben diesen einen Schritt näher zu Gott bringt.“ Wohl eher auf den breiten Weg. Denn der schmale und breite Weg beziehen sich nicht auf Welt, kontra Kirche, sondern aus dem Kontext in Matthäus 7 geht klar hervor, dass es eine Anweisung für die Gläubigen ist.
Warum ist es mir wichtig, etliches Geistliches in den News herüber fließen zu lassen:
- Die Protestaktion gegen einen Verantwortlichen vom christlichen Fernsehsender, bezüglich Esoterik im christlichen Gewand, hat es aufgezeigt, dass es schon nicht mehr groß stört, wenn Esoterik mit christlichen Elementen vermischt wird.
- Eine neue aufkommende christliche Strömung, die „Emerging Church“, sucht in Abgrenzung zum „modernen“ Christentum nach einer „alten“, „ursprünglichen“, „aufs Wesentliche zurückgeführten“ Spiritualität. Aber ohne die Bindung an die Bibel landen sie nur bei Anleihen heidnische Falschreligionen oder an die heidnische Spiritualität des New Age. Und die Christen scheinen nicht fähig zu sein, zu prüfen und zu unterscheiden.
- Immer mehr christliche Organisationen schließen sich der unbiblischen Ökumene an. Und Christen, die noch nicht gefestigt oder informiert sind, geraten in diese Strömung, in der trügerischen Sicherheit, sie würden Jesus nachfolgen.
- „Personen aus der New-Age-Bewegung dagegen stellen fest, dass sie bei dem gemeinsamen Wochenende dagegen bekanntes Territorium betreten, wenn es darum geht, vom Heiligen erfüllt zu werden.“ (Auszug aus einem Buch, das für eine bestimmte Evangelisationsmethode wirbt).
- Menschen werden, statt zu einem neuen Leben, nur zu einem die christlichen Lebensstil hingeführt.
- Es gibt Bibelausgaben auf dem Markt, die so verfälscht sind, das es z.B. so heraus kommt, dass man zur Errettung die Wassertaufe benötigt.
Noch folgende Zitate zum Nachdenken:
„Kirche bzw. Gemeinde ist nicht in erster Linie für sich selbst da, sondern vor allem auch für die ungläubige Welt. Wir sollten aufpassen, dass wir uns nicht Aufgaben ausdenken, die der reinen Selbsterhaltung dienen. So, wie das Volk Israel ein Licht sein sollte für die Völker rundherum, so ist die Gemeinde Licht und Salz für die Welt. Hier haben die Leiter einen Auftrag. Mehr wird nicht gefordert, aber auch nicht weniger.“ (Aus dem Buch: „Macht und Manipulation in der Gemeinde“).
Die Verkündigung und die Auslegung des Wortes zur Auferbauung und Heiligung der Gläubigen sollte das Herzstück jeglichen kirchlichen Dienstes sein. Wenn die Welt auf die Kirche blickt und dann ein Unterhaltungsunternehmen wahrnimmt, senden wir das falsche Signal. Und wenn Christen die Kirche als Vergnügungspark ansehen, stirbt die Kirche. Neulich klagte eine liebe Frau, die in eine Kirche mit all dem heute modernen Firlefanz geraten war: »Wann wird die Kirche mit dem Versuch aufhören, die Böcke zu amüsieren und wieder beginnen, die Schafe zu weiden?«
Wogegen ich mich wende, ist der von den Gemeindewachstums-Spezialisten gepredigte Pragmatismus, bei dem zahlenmäßiges Wachstum über geistliches Wachstum gestellt wird (S. 74).
Nichts in der Schrift weist darauf hin, dass sich kirchliche Leiter zahlenmäßiges Wachstum der Gemeinden zum Ziel setzen sollten. Der Apostel Paulus beschreibt den richtigen Wachstumsprozess so: »Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben. Also ist weder der da pflanzt etwas, noch der da begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt« (1. Kor. 3,6-7).
Wenn wir uns mit der Tiefe unseres Dienstes beschäftigen, wird Gott für die Breite sorgen. Wenn wir um geistliches Wachstum bemüht sind, wird Er so viel zahlenmäßiges Wachstum geben, wie Er für gut hält. Welchen Wert hat schließlich numerisches Wachstum, wenn es nicht in dem Herrsein Christi gegründet ist? Wenn die Leute vor allem kommen, weil sie die Kirche interessant finden, werden sie bestimmt wegbleiben, wenn sie sich nicht mehr amüsiert fühlen oder wenn etwas auftaucht, was ihren Neigungen noch mehr entspricht (S.76).
Aus: John F. MacArthur, „Wenn Salz kraftlos wird - Die Evangelikalen im Zeitalter juckender Ohren“ (ebenfalls bei uns im Download erhältlich)
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Mai 2008
Ich will den HERRN loben von ganzem Herzen, ich will alle deine Wunder erzählen. Psalm 9,2
Sehr oft habe ich schon erfahren, dass Gott es in brenzligen Situationen sehr knapp mit Seinem Eingreifen werden lässt. Ich denke, dass macht ER so,
damit wir IHN nicht vergessen und wir die Lösung des Problems auf etwas anderes schieben.
Anderseits lässt er „Schlimmes“ zeitig geschehen, damit wir in nicht größere Probleme kommen.
Davon möchte ich berichten:
Es war Zeit zum Christival zu fahren und ich hatte alles bereits für unsere Auftritte besorgt.Es war einen Tag vor der Abreise und 2 Stunden bevor die Autowerkstatt schließt. Ein lautes Geräusch von Hinten ließ mich aufhorchen, als sich der Auspuff verabschiedete.
Ich kam noch gut zur Werkstatt und konnte mir am nächsten Morgen mein voll beladenes Auto mit dem zur Not geschweißten Auspuff abholen.
Nicht auszudenken, wäre der Auspuff unterwegs runter auf die Autobahn gefallen!
So hat der Herr ihn einen Tag vorher kaputt gehen lassen. Für manche Menschen wäre das Zufall, aber dies ist mein Empfinden und so sehe ich das.
Christivaleinsatz
Unter den Fittichen des CVJM konnte die VCK im Zelt beim „Komm-in-Form-Bereich“ einen Stand aufbauen, sich präsentieren und durch ein Banner, das ohne Carsten überhaupt nicht so toll gelungen wäre, auf sich aufmerksam machen.
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| Bernhard vor unserem Banner am CVJM Zelt |
Das Christival war ja im Vorfeld unter Beschuss wegen zwei Seminarthemen „Sex ist Gottes Idee - Abtreibung auch?“ und „Wege aus der Homosexualität“ geraten.
http://www.radiobremen.de/magazin/gesellschaft/religion/christival/
Beim Eröffnungsgottesdienst gab es dann auch Demonstrationen und Randale von Linken und Homosexuellen, so dass wir von der VcK mit zum Schutz an den Absperrzaun eingesetzt wurden. Die Polizei musste eingreifen, aber dadurch dass vom Sicherheitsdienst kein Angriff gestartet wurde, gab es keinerlei Verhaftungen von Christivalern und nur die Demonstranten kamen am nächsten Tag in der Presse schlecht weg.
Aber die nächsten Tage gab es noch Störungen, Demonstrationen, Blockaden und Sprüche wie „Nie wieder Jesus“, „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchiat“ oder „Masturbieren statt Missionieren“.
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| Veit bei der biblischen Botschaft | ||
Dankbar bin ich für viele gute Gespräche, eine tolle Teamarbeit und erfolgreiche Auftritte.
Frauenpower:
| vorher | hinterher |
Auch sind wir dankbar für die Erwähnung in einem positiven Artikel in der Zeitung „Die Welt“ vom 5. Mai 2008: „….dass man fromm und zugleich cool sein kann. Etwa in der Vereinigung christlicher Kampfsportler, bei…“
http://www.welt.de/welt_print/article1965089/Der_Huber_ist_so_authentisch.html
Mehr Fotos finden sich hier
Gebetsanliegen:
Matthias Hoppler aus Davos/Schweiz berichtet:
„Gestern im Training hat mich ein Trainingspartner, denn ich länger nicht gesehen hatte auf den VcK-Aufnäher angesprochen. Ich habe ihm dann kurz erklärt was das ist und er war ziemlich interessiert. Nun habe ich ihm gesagt, dass ich ihm ein Kampfsportbibelheft bringen werde und er war wirklich interessiert. Auch unser Trainer und Präsident des Vereins hat den Aufnäher bemerkt und ich konnte ihm so auch kurz erklären, von wo er ist und was er bedeutet. Im Moment sind sowieso viele offen für persönliche Gespräche, da ein Vereinskamerad im April tödlich verunglückt war (nicht im Training!). Ich bin gespannt, was Gott noch bewirkt.“
Daniel Nitzsche aus der Regionalgruppe Nordost berichtet
„Das Training macht Spaß und die Gruppen werden immer größer. Es besteht eine große Nachfrage nach speziellem Kindertraining ( Selbstbehauptung und Selbstverteidigung ).Wir bekommen immer mehr Kontakt zu Nichtchristen. Wir planen in einer Schule mit einer Schulklasse ein 4-wöchiges Projekt: Selbstbehauptung und Suchtprävention. Die Lehrerin einer 3. Klasse hatte mich angesprochen und gefragt, ob ich mir so etwas vorstellen könnte. Mal sehen, was wir für Erfahrungen sammeln. Das wäre von meiner Seite auch ein Gebetsanliegen, dass die Kinder für diese Art von Projekt offen sind, dass gute Beziehungen wachsen und Vertrauen entsteht.“
Missionseinsatz bei den buddhistischen Mönchen - Reinhard Reichert, der früher Tai Chi betrieben hat berichtet:
„Heute war ich in Sindelfingen und habe mich bei der Stadthalle/Kongreßzentrum an die Hintertür gestellt und gewartet bis die Shaolin-Mönche von ihrem Auftritt kamen. Ich spielte wieder mal Autogrammjäger und für jedes Autogramm überreichte ich zum Dank ein Päckchen. Darin waren das Buch "Die Entschleierung der dunklen Geheimnisse des Chi-Gong" von Xiao Guang in seiner "original-Chinesischen Version" und ein "chinesisches Neues Testament" (nachdem mir die chinesischen Neuen Testamente ausgegangen waren hatte ich als Beilage ein Johannes-Evangelium, welches ich aus dem Netz downgeloaded hatte, ausgedruckt und beigelegt).
Bitte betet mit, dass der HERR und sein Heiliger Geist durch diese Schriften zu diesen Menschen jetzt spricht und dass diese Saat auch aufgeht.“
Von den Mächten der Finsternis befreit:
Eckart Haase (http://www.Lichtarbeit-Verführung.de) hat an uns einen jungen Mann weitervermittelt, der intensiv Tai Chi und Qi Gong betrieben hat und der dadurch eine „Kraft“ angezapft hat, die nicht zum Guten führt. Wir durften anhand der Bibel aufzeigen, dass diese Kraft (oder auch Energie), nicht von Gott, sondern von Satan ist.
Wir konnten ihn auch an eine Gemeinde weitervermitteln.
Bitte betet mit uns, dass er weiter in Jesus Christus gefestigt wird.
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VCK-Freundes- und Gebetsbrief Januar 2008
Wenn ein Mensch sein Heil in Jesus findet, so geschieht dies nicht über Nacht, bzw. in einem Gespräch allein. Es kann ein sehr langer Prozess sein, dem unzählige Dinge vorausgehen. Dies ist mit einer Kette zu vergleichen und jeder wichtige Prozess gleicht einem Kettenglied.
Das kann zum Beispiel bei Japanern, von dem ersten Moment an, wo sie von Jesus hören bis zur Bekehrung, 7 Jahre dauern. Abgesehen von dem harten Pflaster wegen der spirituellen Geschichte des Landes. Als ich einmal bezüglich meines Missionseinsatzes in Japan gefragt wurde, wie viele sich denn bekehrt hätten. Als ich erklärte, dass wir viele Samenkörner gestreut hätten, und ich das nicht beantworten kann, warf man mir einen Blick der Verachtung und Geringschätzung zu.
Einmal abgesehen davon ist es so, dass die meisten, die sich in einer emotionalen Stimmung bekehren, sich auch bald wieder von Jesus verabschieden (80% der Menschen fallen wieder ab und das macht Nachsorge so wichtig, bzw. die richtige Verkündigung wofür Jesus gestorben ist).
Aber es ist keine Schande, wenn man von Jesus in Seinen Dienst gestellt wird und auch nur für ein einzelnes Kettenglied bei einer Person mit beiträgt. Wichtig ist, dass man im Einklang mit dem Herrn gehandelt hat.
So ein Kettenglied ist auch unsere Homepage. Im letzen Jahr hatten wir über 85.000 Besucher auf unserer Homepage, die aus über 115 Ländern dieser Welt zu uns klickten (es gibt aber allein über 36.000 Klicks aus Bereichen die nicht direkt zugeordnet werden können). Das sagt die Statistik, die wir bei unserem Anbieter abrufen können
Am meisten interessieren sich die Leute für die „christlichen Stars“ und für die „persönlichen Profile und Zeugnisse“ (36.772 Klicks).
Auch unser Buch „Gefahren und Chancen - Christen im Kampfsport“ und die Ausarbeitung „Sprung ins Leben“ werden gerne angeklickt.
Daher haben wir natürlich auch angefangen, unseren Service zu erweitern.
In diesem Sinne schrieb uns Duncon Long, einer der weltbesten Artworker (so heißt es aus säkularen Medien), als er uns die Verwendung eines seiner Bilder genehmigte: „Ich werde beten, dass der Herr Jesus euer Werk nutzt, um viele zu erreichen, die andernfalls nicht mit der guten Nachricht von unserem auferstandenen Herrn konfrontiert werden können.“. Dieses Bild befindet sich jetzt in „Sprung ins Leben“, das sich nach jedem Zeugnis der „christlichen Stars“ befindet und im Downloadportal.
Außerdem haben wir neue Zeugnisse auf der Homepage von:
- Michael Stahl - VIP-Bodyguard und Fachlehrer für Selbstverteidigung, mit dem wir persönlich in Kontakt stehen
- Steve Cunningham - Profiboxer aus den USA, der am 29.Dezember seinen Weltmeistertitel gegen Marco Huck verteidigte, hat uns sein Zeugnis und persönliche Fotos zugeschickt
- Ken Shamrock - Mixed Martial Arts-Kämpfer und früherer professioneller Wrestler mit dem Spitznamen "The world´s most dangerous man"
Dazu passend ist uns eine Mail wieder eingefallen, die uns Livenet.ch vor einiger Zeit geschrieben hat (hier ein Auszug):
"Grüezi mitenand, nachdem wir auf Euren Internet Auftritt aufmerksam gemacht wurden, haben wir Ihre Site besucht und freuen uns, Euch mitzuteilen, dass Eure Page als "Surftipp der Woche" ausgewählt wurde. Viele Grüsse und Gottes Segen von Ernst Arheit, Livenet"
Sonstige Aktiväten:
Reha-Fachübungsleiter des Behinderten- und Versehrtensportverein Kitzingen erhalten regelmäßige Einladungen aus bundesdeutschen Behinderteneinrichtungen, um über sportliche Möglichkeiten im Bereich Kae-In-Sog-In zu unterrichten. Er beinhaltet "Selbstverteidigung", "Blasrohrsport" und "Slow-Motion“ die langsamen Bewegungsformen". Mit dem Angebot des Kae-In-Sog-In wollen die Fachübungsleiter des BVSV-Kitzingen auch einen Beitrag leisten, Menschen mit Handicaps zu mehr Selbstständigkeit und Autonomie zu verhelfen. Denn es ist Ziel der menschlichen Entwicklung, die Erlangung des höchst möglichen Maßes an Selbstbestimmung zu erreichen.
In der Einrichtung des Franziskuswerk-Schönbrunn leben ca. 850 Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen. Am Seminar in diesem Monat beteiligten sich 16 Teilnehmer/innen. Für den kommenden Herbst liegt schon - neben anderen - eine weitere Einladung dorthin vor.
Es entstehen natürlich beim Betrachter, der nichts mit Behindertensport zu tun hat, Eindrücke als würde kein Interesse bestehen. Dem ist aber nicht so.
Es werden keine Lehrgänge mit sehr vielen Teilnehmern gemacht, um mehr Zeit für den/die Teilnehmer/innen im Einzelnen zu haben. Selbstverteidigung (fruchtbare) an Menschen mit Handicaps zu vermitteln, ist sehr zeitintensiv.
Von daher mangelt es auch hier in diesem Bereich an Mitarbeitern.
Gebetsanliegen:
Die Vorbereitungen für das Christival in Bremen Anfang Mai laufen. Was feststeht ist, dass wir unser Showprogramm mit biblischer Botschaft am Ende auf einer Bühne haben werden, die direkt vor dem Hauptbahnhof steht. Auch werden wir auf der Sportmeile präsent sein und in dem aufgebauten Zelt ein Seminar zum Thema „Gewaltvermeidung und Prävention“ geben.
Wir bräuchten noch Hilfe beim Übersetzen von Seiten ins Englische und aus dem Englischen ins Deutsche. Hat Jemand etwas Zeit oder kennt Jemand eine Person die uns helfen könnte?
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