Die geistliche Orientierung
In vielen Gemeindestrukturen und christlichen Vereinen gibt es negative und positive Aspekte. Es ist uns wichtig, die Stärken zu fördern und die negativen zu vermeiden.
In erster Linie möchten wir Jesus Christus bezeugen.
Auf dem Berg sahen die Jünger Jesus allein, nachdem Mose und Elia nach einem Gespräch fort waren (Matthäus Evangelium 17,8).
Und Petrus sprach zu Pfingsten nicht vom Heiligen Geist, obwohl sie ein starkes Erlebnis mit ihm hatten, sondern Petrus sprach alleine nur über Jesus Christus (Apg.2,22).
Auch vertraten die Jünger keinerlei Gemeinde, bzw. Kirchenrichtung.
Die VCK hat zunächst einmal „kein gemeinsames Ziel“, sondern eine gemeinsame Mitte, die Jesus Christus heißt. Das gemeinsame Ziel ist sekundär.
Die wahre Ökumene
Es kann nur eine Einheit unter Christen geben und das ist der in 1.Kor.12,12 - 31 beschriebene Leib Christi.
Er alleine ist die Einheit, die alle Gläubigen bilden und wenn sie noch in den verschiedensten Denominationen und Splittergruppen der Christenheit sich befinden.
„Sie sind eins" als Antwort auf das Gebet Jesu in Joh.17,20.21, weil sie „von neuem geboren" sind und dasselbe Leben, dieselbe Natur haben, wie Christus.
Die Einheit des Leibes Christi ist weder eine äußerliche Vereinheitlichung von sichtbaren Kirchen und Gemeinden noch eine allgemeine Übereinkunft gewisser Überzeugungen auf Kosten fundamentaler Wahrheiten des Wortes Gottes und des Christentums.
Eben weil wir keine Sekte sind und wir auch mit namhaften Organisationen zusammen arbeiten; so ist es umso wichtiger, dass wir eine theologische Ausrichtung beibehalten, damit Sonderlehren die der Bibel entgegenstehen, nicht Fuß fassen.
| Eine besondere Botschaft für unsere katholischen Mitmenschen (140 KB) |
Eine Abhandlung zu Evangelikale und Charismatiker
Abhandlung: Muss die VCK eine Mission sein? - Die geistlichen Vorteile des Missions–orientierten Denkens