Zeugnis Christian Richstein
Ich mache aktiv seit 15 Jahren Kampfsporttraining und habe verschiedene Kampfsportarten ausprobiert.
Mein Weg zu Jesus war eigentlich sehr lang, Es hat ganz langsam angefangen.
Ich habe schon als Kind an Gott geglaubt und habe „Bitte“ gesagt, wenn ich gerne etwas gehabt hätte und „Danke“ gesagt, wenn etwas gut geklappt hat.
Habe mich in meiner Jugendzeit 2 Jahre später alleine ohne meine Freunde konfirmieren lassen. Dies allein aus meiner Überzeugung und nicht weil es alle anderen auch so machten.
Bin dann unregelmäßig ab und zu in den Gottesdienst gegangen.
Später habe ich dann Christen kennen gelernt, mit denen ich mich nur so über den Glauben unterhalten habe.
Interessant fand ich, dass die das Ganze sehr viel ernster nahmen als das was ich kannte und kennen gelernt hatte und habe mir dadurch noch mal mehr Gedanken darüber gemacht.
Die ersten Erfahrungen waren nicht immer positiv. Sie (die Christen) haben es so extrem dargestellt, zumindest so, dass ich es so extrem verstanden habe, dass ich am Anfang diesen überzeugten Christen und Freikirchen sehr kritisch gegenüber stand.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich diese Skepsis abbauen konnte und das ich das auf wenige Personen reduzieren konnte.
Und trotzdem habe ich mich damals ganz bewusst für Jesus entschieden.
Damals war ich 22.
Gott war für mich nicht das Zentrum meines Lebens, was sich änderte.
Bei „Campus für Christus“ konnte ich meinen Glauben weiter vertiefen, weil man mir nur sagte: „Schön, dass Du da bist“ und es wurde nicht über andere Glaubensgemeinschaften hergezogen und erklärt welche Fehler sie haben und wie toll wir sind und welche Gemeinde besser ist und so.
Das hat mir Halt gegeben und über die habe ich verschiedene Gemeinden kennen gelernt und auch verschiedene Gemeindeformen.
Und so konnte ich meinen Glauben weiter vertiefen und festigen.
Bei Jesus zu bleiben gibt mir Sicherheit und Vertrauen;
Ich mache mir keine Angst mehr über die Zukunft und keine Angst mehr über mein Leben.
Das Leben muss ich zwar noch irgendwo selbst noch bewältigen. Aber da weiß ich auch, dass da ein Gott ist, der Alles in Seiner Hand hat und der da bei mir ist.
Das ist für mich eine absolut tolle Sache.
ärger, Frust und Angst sind mir durch ein Leben mit Jesus genommen.
Das sind alles so Sachen, die mich begeistern und die ich auch so erlebe.
Es ist für mich ein Anliegen unter den Menschen Gott zu bezeugen, die ich im Alltag treffe.
ER ist für mich überall und immer dabei und nicht nur Sonntags in der Kirche.

