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Ehemaliger VIP-Bodyguard und Fachlehrer für Selbstverteidigung

Michael Stahl ist Personenschützer und Inhaber mehrerer Selbstverteidigungsschulen, sowie eines Sicherheitsdienstes. Er war offizieller Bodyguard des Papstes 2006 in Deutschland und Gastexperte zahlreicher TV Sendungen zum Thema Gewaltprävention. Er hat auch viele weitere Prominente beschützt wie Kai Pflaume, Nena, Muhamed Ali, Heino, Verena Pooth, die Deutsche Basketball-Nationalmannschat, u. v. mehr.

Mit Kai Ebel

Es gab für mich kein Tag X oder einen bestimmten Zeitpunkt, wo ich zu Jesus Christus gefunden und mich bekehrt habe.

Ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und da war so viel Depression, Traurigkeit und Dunkelheit in meinem Elternhaus.

In Psalm 8,3a steht „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet“.

Dieses Lob konnte ich an IHN richten weil ich IHN erfahren habe.

Ich hatte zuhause kein eigenes Zimmer und musste im Schlafzimmer meiner Eltern schlafen.

Ich hatte auch keine Fluchtmöglichkeit, wo ich mich für mich zurückziehen konnte.

Und in diesem Schlafzimmer gab es ein Bild in Größe DIN A 5 mit einer Herz-Jesu-Figur mit ausgebreiteten Armen.

Dieses Bild vermittelte mir so viel Liebe und so viel Wärme. Als ob es mir sagen wollte: „Du, in meinen Armen kannst Du Dich geborgen fühlen. Das was ich nicht hatte.

Dieses Bild war ab dem 4./5. Lebensjahr meine Rettung.

Mein Vater ist ohne Arbeit gewesen und ich bin täglich in der Schule verspottet worden.

Ich habe als Kind keine Spielsachen gehabt und musste betteln gehen.

Mein Vater hat mich an der Hand mitgenommen und es war ihm egal wer da in dem Haus wohnte.

Ob da andere Kinder wohnten mit denen ich Fußball gespielt habe oder die mit mir in die Schule gingen - es war ihm egal.

Und dann kannst Du Dir vorstellen, was Du am nächsten Tag in der Schule durchmachst.

Ich fühlte mich total einsam und verlassen.

Mein Vater hat mich bei jedem Wetter raus aus der Wohnung geschickt. Es war egal ob es heiß draußen war oder ob es geregnet oder geschneit hat.

Mein Vater war den ganzen Vormittag in der Kneipe und am Nachmittag, wenn ich meine Schulaufgaben machen musste, wollte er allein sein und seinen Rausch ausschlafen.

Es gab einen Punkt in meinem Leben, da war ich etwa acht Jahre alt. Und ich stand am Bahngleis und ich wollte einfach nicht mehr. Die Perspektive sah nur Dunkel aus, da ich wusste, es ändert sich nichts im Leben.

Aber dort hat sich Jesus Christus so sehr gezeigt und ich merkte wie er zu meinem Herzen geredet und gesagt hat: "Ich habe viel vor mit Dir."

Und das hat mir wieder Mut gemacht. Ich wusste, es würde nicht einfach werden. Aber ich war nicht alleine.

         

Mit Muhammed Ali

Ohne Jesus Christus könnte ich die Arbeit eines Bodyguards nicht machen. Weil ich so viel Gewalt und so viel Dunkelheit zu tun bekomme – da brauche ich das Licht. Und für mich ist das Jesus Christus. Die Arbeit möchte ich bewusst ohne Gott nicht machen und ich lade ihn täglich ein mir dabei zu helfen.

In akuten Situationen ist mir Psalm 139,5 sehr wichtig. Dort steht: "Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir."

Jesus ist für mich die Quelle. Ohne IHN wäre ich nichts und könnte ich nichts.

ER ist meine Kraft, meine Zuversicht, meine Hoffnung und auch  wenn es mir schlecht geht, Oder wenn ich im Einsatz Angst habe, das ich diese in Gottes Hand lege, damit mich die Angst nicht ausbremst.

Es gibt viele Menschen (auch Prominente), die sehr einsam sind und nicht wissen wohin mit ihren Ängsten und Nöten.

Viele verfallen dann in Dunkelheit und Depressionen.

Durch Jesus Christus kann ich das aber überwinden, bzw. in der Beziehung mit IHM komme ich erst gar nicht hinein.

Mit Kai Pflaume

Jesus, der Gott des Universums, hat sich so klein gemacht und wurde Mensch. Er hat alle Nöte und Tiefen des Lebens durchgemacht.

Wenn ich zu IHM bete dass es mir schlecht geht, dann  weiß er doch ganz genau worum es geht.

Jesus ist der Mittelpunkt meines Lebens und mit IHM habe ich so viel Glück und Liebe erfahren.

Ich möchte gerne den Menschen zeigen, wie wunderbar es ist an IHN zu glauben und welche Fülle das Leben hat, wenn man Jesus in seinem Herzen hat.

Hier können Sie sich Videos über Michael Stahl ansehen:

 

Michael Stahl ist Fachlehrer für Selbstverteidigung, Gewaltpräventions-Berater zahlreicher TV-Sender, Kampfsport-Meister, mehrfacher Welt- und Europameister als Trainer, Nahkampfausbilder, VIP-Bodyguard, Gründungsmitglied MSE-Germany (Modern Selfdefence Education), ehrenamtlicher Mitarbeiter der Deutschen Kinderkrebsstiftung e. V., Buchautor.

Er hat ein neues System zur Selbstverteidigung entwickelt. Hierbei legt er die Schwerpunkte auf die individuelle Ausbildung, gemessen an den körperlichen und seelischen Grundvoraussetzungen eines jeden Teilnehmers. Selbstverteidigung hat nach seiner Ansicht nichts mit Anwendung von Gewalt zu tun, sondern sie ist die Abwehr von Gewalt. Modern Selfdefence Education = M.S.E. lehrt, seine Mitmenschen mit Achtung und Respekt zu begegnen und die Fähigkeit rechtzeitig Grenzen zu setzen. In seinen Gewaltpräventionsprojekten führt er Schülern  die Problematik von Gewalt vor Augen und nimmt sich ausgiebig Zeit, das Problem mit den Schülern näher zu beleuchten und schließlich auch zu klären.

Michael hat kein festes Konzept. In seinen Projekten begegnet ihm alles. Kinder die gemobbt werden und die missbraucht werden, sowie Frauen und Mädchen die vergewaltigt werde. Menschen die Suizid gefährdet sind und Menschen, die sich mit Okkultismus beschäftigen. Wenn man nach einem festen Konzept fragt, um auch so etwas lernen zu können, dann muss er erklären, dass es dafür kein Rezept gibt und vieles erfühlt er einfach. Es gibt Dinge in dem Bereich die man nicht lernen kann und Michael merkt immer wieder aufs Neue, dass Jesus ihn unterstützt

Er geht in die Klasse, lässt sich inspirieren und vom  Herrn führen. Michael schafft es ohne Information vorab, die „Verursacher" aus über 160 Schülern heraus zu filtern. Durch ein taktisch klug geführtes Gespräch gelingt es ihm, diese Schüler zu überzeugen, dass es keine Kunst ist, ein körperlich schwächeres, evtl. weibliches Opfer zu verprügeln oder zu mobben. Es ist vielmehr ein Beweis für mangelndes Selbstbewusstsein und Schwäche, wenn man sich durch Prügeln und Mobben Anderer Anerkennung zu verschaffen versucht.

Auch wenn es für seine Arbeit kein festes Konzept gibt, so soll doch an dieser Stelle Mut gemacht werden, sich diese Arbeit als Vorbild zu nehmen und als Christ sich in solchen Bereichen zu engagieren.


Wenn Sie mit Michael Stahl in Ihrer Schule auch solch ein Projekt durchführen wollen, dann kommen Sie hier zu seiner Homepage.

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